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Spatenstich zum geförderten Glasfaserausbau

Bild zeigt Beteiligte des Glasfaserausbaus beim Spatenstich

v. li.: Nils Geue, Vertreter der Bezirksregierung Düsseldorf, Bernhard Rose, Fa. Grethen, Gerd Gevering, Geschäftsführer der epcan GmbH, Christoph Wegener, atene Kom GmbH, Dirk Tendahl, Projektleiter der Muenet GmbH & Co KG, Carsten Kupzick, Breitbandverantwortlicher der Stadt Oberhausen, Ralf Güldenzopf, Dezernent für Strategische Planung und Stadtentwicklung der Stadt Oberhausen (Foto: Stadt Oberhausen/Tom Thöne)

Mit dem „Ersten Spatenstich“ (und einem kleinen Bagger) wurde am Freitag, 9. Juli, die Baumaßnahme zum geförderten Glasfaserausbau in Oberhausen gestartet. Insgesamt werden in den nächsten drei Jahren in etwa 70 Kilometer Glasfaserkabel im Stadtgebiet verlegt, das Fördervolumen durch Bund und Land beträgt 8,5 Millionen Euro.


Vorbemerkung:

Unter Berücksichtigung der aktuellen Glasfaserausbauprojekte verfügen 100 Prozent aller Haushalte in Oberhausen über Breitbandanschlüsse mit Versorgungsleistungen von mehr als 30 Mbit/s. (Quelle: GigabitAtlas.NRW)

 

Glasfasernetz

Die Stadt Oberhausen hat die Notwendigkeit der Schaffung einer hochwertigen Breitbandversorgung als infrastrukturpolitische Herausforderung erkannt und treibt den Aufbau eines Next Generation Access-Breitbandnetzes (NGA) voran. Aktuell sind rund 63 Prozent der Oberhausener Hausadressen an ein gigabitfähiges Netz angeschlossen. Hier besteht ein hohes Potenzial. (Quelle: GigabitAtlas.NRW)

Das Netz der Zukunft ist ein Glaserfasernetz. Nur hierüber lassen sich zuverlässig Versorgungsleistungen von mind. 1 Gbit/s bis hin zu einer symmetrischen Ausgestaltung (Download und Upload) erreichen. Hochleistungsfähige Glasfasernetze sind eine Grundvoraussetzung für unsere Wissens- und Informationsgesellschaft. Sie sind unabdingbar für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und die Schaffung hochwertiger Arbeitsplätze. Ein flächendeckendes Glasfasernetz ist grundlegende Voraussetzung für Zukunftstechnologien im Bereich des Internet Of Things (IOT) sowie dem neuesten Funkstandard 5G.

Das Breitbandziel von Bund und Land sieht bis zum Jahr 2025 eine flächendeckende Versorgung aller Haushalte mit Übertragungsraten von 1 Gbit/s vor. Für Schulen, Krankenhäuser und Gewerbegebiete soll dieses Ziel bereits zum Jahr 2022 erreicht werden. Zur Zielerreichung fördern Bund und Land den Glasfaserausbau zur Versorgung der „Weißen Flecken“ sowie der Schulen, Krankenhäuser und Gewerbegebiete. An allen bisherigen Förderaufrufen hat sich die Stadt Oberhausen erfolgreich beteiligt. So werden alle Schulen in städtischer Trägerschaft bis zum Ende 2021 an ein stadtinternes Glasfasernetz angeschlossen.

Neben der Versorgung der „Weißen Flecken“ soll so auch die Anbindung von Schulen in nicht städtischer Trägerschaft, Krankenhäusern sowie der Oberhausener Gewerbegebiete an ein zukunftsfähiges Glasfasernetz zeitnah erfolgen. Die vorläufigen Bewilligungsbescheide von Bund und Land zu den laufenden Verfahren liegen bereits vor. Auch die Beteiligung am aktuellsten Förderaufruf aus April 2021 zur Versorgung der „Grauen Flecken“ ist in Planung und könnte mit bis zu 14.000 förderfähigen Hausadressen maßgeblich zur Flächendeckung beitragen.


Ansprechpartner innerhalb der Stadt Oberhausen zum Thema Breitbandausbau:

Carsten Kupzick
Strategische Planung
Tel.: 0208 825-2896
E-Mail: carsten.kupzick@oberhausen.de