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Lebenssituationen

ÖPNV

Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in Oberhausen erreichte im Rahmen der Mobilitätsbefragung 2014 einen eher geringen Anteil von 14,4 % am Modal Split. Die Untersuchungen haben gezeigt, dass ein gutes Drittel der Oberhausener Bürgerinnen und Bürger grundsätzlich nicht mit Bus und Bahn unterwegs sind. Es waren vor allem die Vollzeitbeschäftigten, die nicht auf das ÖPNV-Angebot im Stadtgebiet zurückgreifen. Daraus folgt, dass Männer zwischen 30 und 64 Jahren überproportional häufig angaben, nicht mit Bus und Bahn zu fahren.

Knapp ein Viertel der Befragten waren Vielfahrer/-innen, die auf Monats- bzw. Abotickets zurückgreifen. Bezogen auf die Personengruppen sind dies vor allem Schüler/-innen, Studenten/-innen, Berufsauszubildende und junge Erwachsene unter 30 Jahren.

Als wichtiges Qualitätsmerkmal für die Nutzung des ÖPNV wurde die Erreichbarkeit der nächsten Haltestellen angegeben. Durchschnittlich benötigen die Oberhausener Bürger/-innen für diesen Weg knapp vier Minuten.

Die ÖPNV-Trasse


Im Zuge des Neubaus des CentrO wurde 1996 eine neue Straßenbahn- bzw. Bustrasse errichtet. Auf dieser fahren neben einer Reihe von Buslinien auch die Straßenbahn, die Mülheim an der Ruhr mit Oberhausen verbindet. Die ÖPNV-Trasse wurde zum Teil auf dem stillgelegtem Areal der Industriebahnen der HOAG (Hüttenwerke Oberhausen AG) und anderer Betriebe der Montanindustrie errichtet. Die Trasse ist weitgehend kreuzungsfrei.

Blick auf die ÖPNV-Trasse - Haltestelle CentrO

Die Betuwe-Linie


Die rund 73 Kilometer lange Bahnstrecke Emmerich-Oberhausen ist ein Teilstück des wichtigen europäischen Güterverkehrskorridors von Rotterdam nach Genua. Gleichzeitig ist sie Teilstrecke des internationalen Hochgeschwindigkeitsnetzes und verbindet im Nahverkehr den nördlichen Niederrhein mit den Großstädten der Rheinschiene und des Ruhrgebiets. Sie bildet den Anschluss an die niederländische Betuwe-Linie, die zu den modernsten Güterverkehrsstrecken der Welt zählt. Der Begriff „Betuwe-Linie“ hat sich auch für die deutsche Ausbaustrecke Emmerich-Oberhausen eingebürgert. Durch den stetig wachsenden Güter- und Personenverkehr hat die zweigleisige Strecke ihre Leistungsgrenze erreicht. Deshalb soll sie durchgängig dreigleisig ausgebaut werden.

Viele weitere Informationen, bspw. zum Straßenneubau L 215 n oder der interkommunalen Straßenbahnlinie 105, finden Sie auch auf den entsprechenden Seiten des Bereichs Tiefbau.

Kontakt

Stadt Oberhausen
Bereich Umwelt
Tim Thomé
Technisches Rathaus
Bahnhofstraße 66
46042 Oberhausen

Telefon: 0208 825-3578
Fax: 0208 825-5290
E-Mail: tim.thome@oberhausen.de