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Eisbrecher vs. Rammstein Party

21. Juni 2019
22:00 Uhr

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Lebenssituationen

Gesundheitswesen

Aktuelle Informationen

 

Sprechstunden fallen aus

In der Zeit vom 24.06. - 28.06.2019 müssen die Sprechzeiten der Beratungsstelle für HIV, Aids und sexuell übertragbare Krankheiten leider entfallen.

Die Seite der Beratungsstelle finden Sie hier


Medikamente
Quelle: Tim Reckmann / pixelio.de

Flyer „Was tun mit abgelaufenen Medikamenten?“

Dieser Flyer, der auch zur Auslage in Oberhausener Apotheken vorgesehen ist behandelt das Thema „Richtige Entsorgung von Altmedikamenten“, d.h. im Wesentlichen die Entsorgung über die Restmülltonne oder die Schadstoffsammlung.
Leider landet ein Großteil von nicht mehr verwendeten Altmedikamenten über den Spülstein oder die Toilette im Abwasser und belastet dadurch nicht nur die Kläranlagen und unsere Umwelt, sondern auch unser Trinkwasser.

Download Flyer

Eine ausführliche Ausarbeitung zur gesamten Problematik finden Sie auch hier

 

Eichenprozessionsspinner
Quelle: E. Arnold /  
pixelio.de

Gesundheitliche Gefährdung durch den Eichenprozessionsspinner

Erfahren Sie mehr zur Biologie, gesundheitlichen Gefährundungen, Bekämpfungen und Ansprechpartnern zum Thema Eichenprozessionsspinner in Oberhausen.

Ansprechpartner:

  • Anzeige befallener Bäume:
    Untere Landschaftsbehörde/Biotop- und Artenschutz
    Frau Spieker, Telefon: 0208 825-3573
     
  • Gesundheitliche Fragestellungen:
    Bereich Gesundheitswesen/Umwelthygiene
    Frau Zirngibl, Telefon: 0208 825-2697

Frühjahrsputz
Quelle: Rainer Sturm / pixelio.de

Frühjahrsputz und Allergien

Grundsätzlich ist der traditionelle Frühjahrsputz gesund, weil körperliche Arbeit im Haushalt Kalorien verbraucht, doch beim Frühjahrsputz lauern auch Gesundheitsrisiken, vor allem für Allergiker.

Welche Dinge Allergiker beachten sollten, erfahren Sie in diesem Artikel

 

Maus
Quelle: Peter Freitag / pixelio.de

Hantaviren -
Informationen zur Vermeidung von Hantavirus-Infektionen

Wer sein Gartenhäuschen oder die Garage aufräumt oder ausfegt, sollte Vorsicht walten lassen. Im Staub könnten sich Hantaviren befinden. Die weltweit vor allem durch Nagetiere übertragenen Viren können unter Umständen lebensbedrohliche Infektionen verursachen.

Die Hantaviruserkrankung ist in Deutschland meldepflichtig. Die Anzahl der gemeldeten Fälle zeigt klare räumliche und zeitliche Muster: In bestimmten Jahren kommt es zu Massenvermehrungen von Rötelmäusen, dem Träger des Puumala-Hantavirus. Dieses Virus ist nur im südlichen und westlichen Teil Deutschlands gefunden worden.

Da für Hantaviren in Europa bisher keine zugelassenen Impfstoffe für den Menschen existieren, kommt der Vorbeugung sehr große Bedeutung zu.

Das RKI hat hierzu ein aktuelles Merkblatt herausgegeben, das u.a. Empfehlungen, wie man sein Zuhause und die Umgebung frei von Mäusen hält und tote Mäuse sowie Mäuseausscheidungen sicher beseitigt, enthält.

Das Merkblatt ist abrufbar unter diesem Link

Zusätzliche Informationen zu den Viren finden Sie auch u.a. auf der Internetseite des Bereichs Gesundheitswesen Oberhausen

oder auf der Internetseite des
Landesgesundheitsamtes Niedersachsen

 

Stethoskop
Quelle: Halina Zaremba / pixelio.de

Bürgerinformation zu Infektionserregern

Der Bundesverbande der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V. (BVÖGD) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) geben Bürgerinformationen zu häufigen Infektionserregern heraus.

Die Steckbriefe der aktuell 27 verschiedenen Erreger stehen zum Download auf der Internetseite www.infektionsschutz.de bereit . Sie sind in den sechs Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Russisch und Arabisch erhältlich.

Sie informieren allgemeinverständlich über die erregertypischen Übertragungswege, die Krankheitszeichen, Verlauf und mögliche Komplikationen sowie zu Maßnahmen zum Schutz vor Ansteckung und zur Vermeidung der Weiterverbreitung.


Foto: privat

Wohin mit meinen Altmedikamenten?

Wichtig für eine umweltbewusste Entsorgung ist, alte Medikamente nicht über die Toilette oder die Spüle zu entsorgen, da sie nicht nur die Umwelt schädigen. Über die Kläranlagen gelangen sie in die Oberflächengewässer und das Grundwasser und damit zurück in unser Trinkwasser.

Unter folgendem Link erfahren Sie, wie Sie Arzneimittel umweltgerecht entsorgen können und warum dies so wichtig ist.

Quelle: HeinGlück / pixelio.de

Bestimmungen zur Abgabe und Verwendung von Rodentiziden mit Antikoagulanzien

Seit dem 1. Januar 2013 dürfen Nagetierbekämpfungsmittel, sogenannte Rodentizide, die gerinnungshemmende Wirkstoffe (Antikoagulantien) der zweiten Generation enthalten, nur noch von Sachkundigen verwendet werden. Produkte, die Antikoagulantien der ersten Generation enthalten wie beispielsweise Warfarin, dürfen dagegen weiterhin von nicht sachkundigen Personen entsprechend der Produktangaben angewandt werden.
Dabei gibt es viel Verwirrung bei den - zum Teil bußgeldbewehrten-  Abgabe- und den Anwendungsbestimmungen für Profis und Laien.
Mehr zum Thema erfahren Sie hier


Tigermücke
Quelle: pixabay

Gefährliche Mückenarten breiten sich aus

Infolge der Klimaerwärmung und die dadurch ansteigenden Temperaturen werden die Mücken immer früher im Jahr ins Freie gelockt.

Mehr zu den eingewanderten Exoten können Sie in der Ärztezeitung lesen.

Weitere allgemeine Informationen zu Stechmücken finden Sie hier


Kühlschrank
Gaby Schoenemann/pixelio.de

Alte Kühlschränke mit FCKW

Insbesondere alte Kühlschränke und alte Klimaanlagen enthalten noch Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW), die die Ozonschicht schädigen und zum Treibhauseffekt beitragen. FCKW sind zwar schon seit Mitte der neunziger Jahre verboten, doch sie spielen noch immer eine Rolle, was mit der langen Lebensdauer dieser Haushaltsgeräte zusammenhängt. Verbraucher müssen nach dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz ihre alten Geräte bei kommunalen Sammelstellen abgeben. Dies ist für sie kostenlos. Daneben gibt es teilweise auch Rücknahmeangebote der Hersteller und des Handels. Hersteller sind verpflichtet dafür zu sorgen,
dass die gesammelten Geräte behandelt und verwertet werden.

Der Verkauf oder der Handel mit FCKW-haltigen Kühlmitteln ist gem. Ozonschichtverordnung verboten und stellt eine Ordnungswidrigkeit oder sogar einen Straftatbestand dar, der von den Bezirksregierungen streng geahndet wird.

Näheres zum Thema erfahren Sie im Informationsblatt des MAGS
(Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen).
"Kühlschrank abzugeben - Schnäppchen können teuer werden"
 

 


„Gut aufgefangen im Palliativnetz“

Die neue Broschüre des Palliativnetzes Oberhausen „Gut aufgefangen im Palliativnetz“ wurde im Rahmen des 2. Palliativ- und Hospiztages am 13.10.2018 vorgestellt.

Weitere Informationen finden Sie hier


Cornerstone / pixelio.de

Parasiten und ihre Auswirkung auf die menschliche Gesundheit

Was ist ein Parasit?

Sind Parasiten in der industrialisierten Welt überhaupt ein Problem?

Die Antworten und ausführliche Informationen finden Sie hier

Zu den Parasiten gehören auch die Sandmücken.


Projekt "Reanimation als Schulstunde" ist gestartet

Beim plötzlichen Kreislaufstillstand muss schnell gehandelt werden. Hirnzellen überstehen nur 4-5 Minuten Sauerstoffmangel ohne Schaden, der Rettungsdienst kommt in aller Regel zu spät. Sofortige Wiederbelebungsmaßnahmen durch Ersthelfer/innen verbessern die Überlebensquote deshalb drastisch.

Zu den vollständigen Informationen und Presseberichten geht es hier


WC-Schild
Thommy Weiss / pixelio.de

Keime in Flughafen-Toiletten

Die Türklinken in Flughafen-Toiletten sind häufig mit gefährlichen Keimen belastet. Einige der entdeckten Erreger sprachen gar nicht oder kaum auf Antibiotika an.
Nach einer Untersuchung von Wissenschaftlern der Westfälischen Universität Münster in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut in Berlin dienen die Toiletten auf Flughäfen als „Umsteigepunkt“ für Krankheitserreger, die als „blinde Passagiere“ quer durch die Welt reisen. Auf 400 Türklinken in den Toiletten von 136 Flughäfen in 59 Ländern wurden in der Zeit von Dezember 2012 bis November 2015 Abstriche von inneren Türklinken zahlreicher Toilettenkabinen auf Flughäfen gefertigt. Dabei fanden sie krankmachende Keime – darunter auch solche, gegen die herkömmliche Antibiotika nicht oder nur eingeschränkt wirken.

Lesen Sie dazu auch den Aritkel in der Ärzte Zeitung
 
 
 

 

Haushaltschemie
Karl Heinz Laube /
pixelio.de

 

Chemikalien in Alltagsprodukten – Ihr Auskunftsrecht

Anbieter von Alltagsprodukten sind gesetzlich verpflichtet, Verbraucher/innen auf Anfrage über besonders besorgniserregende Chemikalien in ihren Waren zu informieren. Es gilt jedoch nur für diejenigen Chemikalien, die auf der offiziellen Liste der Europäischen Union für besonders gefährliche Substanzen, der sog. "Kandidatenliste" stehen, welche regelmäßig erweitert wird und wenn die Konzentration des jeweiligen Stoffes im Erzeugnis 0,1 Massenprozent überschreitet.

Wenn Sie die "Giftfrage" stellen, müssen die Firmen innerhalb von 45 Tagen kostenlos mitteilen, ob in dem angefragten Produkt besonders gefährliche Stoffe enthalten sind.

Erfahren Sie Näheres in folgendem Artikel: Link


 

E-Zigarette
Dirk Kruse / pixelio.de

E-Zigaretten

Grundlegendes zur E-Zigarette und ihre gesundheitliche Relevanz

Lesen Sie hier die ausführlichen Informationen rund um die E-Zigarette (Geschichte, Aufbau, gesundheitliche Auswirkungen etc.)

 
 
 
 
 
 
 
 

 

Rainer Sturm / pixelio.de

Gefahren durch alte Bahnschwellen

Alte Bahnschwellen aus Holz, die oft im Rahmen der Sanierung von Bahntrassen anfallen, werden wegen ihrer langen Haltbarkeit und ihres rustikalen Erscheinungsbildes gerne von Privatleuten für die Garten- und Landschaftsgestaltung verwendet. Häufig findet man Bahnschwellen als Umrandung von Sandkästen, als Umzäunungen, Stützmauern und Bodenbeläge oder sogar als Hochbeeteinfassungen oder Möbel vor.
Dies ist gesetzlich unzulässig und zudem gesundheits- und umweltschädlich!

Weiter lesen Sie hier


Gesundheitspartner-Verzeichnis

Das Gesundheitspartner-Verzeichnis für die Stadt Oberhausen ist als PDF-Datei erhältlich. Verzeichnet sind alle niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, Fachärztinnen und Fachärzte.  Ein besonderes Augenmerk ist auf die Rubrik der fremdsprachlichen Ärzte gerichtet.  Ebenso enthält das Gesundheitspartner-Verzeichnis Informationen zu weiteren Gesundheitspartnern (z. B. Ergotherapie, Logopädie, Podologie, Heilpraktiker/innen, Hebammen etc.). Erstmals sind auch die Oberhausener Apotheken mit aufgeführt.  

Für Menschen mit einem Handicap sind in Form von Piktogrammen Angaben zur Barrierefreiheit der einzelnen Praxen und Apotheken enthalten.

Ein Download als PDF-Datei ist unter der Rubrik "Downloads" (s. unten)möglich.

 

Foto pixabay

Prostituiertenschutzgesetz zum 1. Juli 2017 in Kraft getreten

Alle im Bereich der sexuellen Dienstleistungen Tätigen müssen sich ab sofort anmelden und gesundheitlich beraten lassen –
Wer ein Prostitutionsgewerbe betreibt, benötigt dazu eine Erlaubnis.

Kontakt

Bereich 3-4/ Gesundheitswesen
Tel. 0208 825-2204

Feste Termine können telefonisch vereinbart werden.
Bitte bringen Sie zur Beratung ein Ausweisdokument mit.

Weitere Informationen erhalten Sie hier


 

Beratungsstelle für HIV und sexulell übertragbare Erkrankungen

Die Beratungsstelle für HIV und sexuelle übertragbare Erkrankungen des Bereichs Gesundheitswesen der Stadt Oberhausen bietet kostenlose und anonyme HIV- und Syphilis-Tests an. Darüber hinaus führt sie persönliche Beratungen zu allen sexuell übertragbaren Krankheiten inklusive HIV durch. Das Testangebot kann während offener Sprechstunden ohne Termin oder nach telefonischer Vereinbarung in Anspruch genommen werden.

Der vorliegende Bericht gibt unter anderem Auskunft über Anzahl der Tests, die Alters- und Geschlechtsverteilung der Klienten, die sexuelle Orientierung der getesteten Frauen und Männer sowie deren Herkunft.

Den Bericht lesen Sie hier

Kontakt und Öffnungszeiten der Beratungsstelle finden Sie hier

 
 
 
 
 


 


 

Quelle: pixabay.com
Basisgesundheitsbericht 2016

Basisgesundheitsbericht 2016

Der erste Oberhausener Basisgesundheitsbericht soll einen Überblick zur Gesundheit und Krankheit unserer Bürgerinnen und Bürger geben. In dieser Erstfassung wurden Daten aus den Jahren 2010 bis 2014 zusammengefasst und sollen von nun an regelmäßig fortgeschrieben werden. Der Bericht soll auf einer Seite informieren und evaluieren, wie gesund unsere Stadt ist. Auf der anderen Seite soll er aber auch Probleme und „Krankheiten“ aufzeigen, damit geeignete Maßnahmen oder „Therapien“ ergriffen werden können. Schwerpunkte des Berichts sind die Beschreibung des Gesundheitszustands der Bevölkerung anhand der Krankenhaustatistik, der ärztlichen Versorgung in Oberhausen, den gesundheitsrelevanten Verhaltensweisen und der Mortalität. Ein Kapitel des Berichts befasst sich mit der Korrelation zwischen Armut und Gesundheit sowie der Korrelation zwischen Bildung und Gesundheit. Am Ende des Berichts werden konkrete Handlungsempfehlungen gegeben um die gesundheitliche Lage in Oberhausen weiter zu verbessern.

Den Basisgesundheitsbericht 2016 finden Sie hier

 
 
 

 Ute Mulder / pixelio.de

Gesundheits-Apps: Chance oder Risiko?

Gesundheits-Apps können ein Ansporn sein, sich mehr zu bewegen, sich gesünder zu ernähren und sie unterstützen z. B. auch ‎bei der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten oder dienen als Informationsquelle. Eine repräsentative Umfrage des Verbraucherschutzministeriums und des IT-Branchenverbands Bitkom ergab, dass inzwischen jeder dritte Deutsche Smartphone-Apps zum Thema Gesundheit nutzt. Zum Artikel

Lesen Sie auch den Artikel der Ärzte Zeitung vom  23.09.2016
"Gesundheits-Apps - Die Selbstvermessung des eigenen Ichs"


 
 
 

 

 

 

Kontakt

Stadt Oberhausen
Gesundheitswesen
Tannenbergstraße 11 - 13
46042 Oberhausen
Servicetelefon
Tel.: 0208 825-2570
 

 

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