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28. September 2020
20:00 Uhr

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Lebenssituationen

Informationen des MSB zu KAoA und Corona

 

Alle Informationen hinsichtlich der Coronapandemie, die die Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW“ (KAoA) im Schuljahr 2019/20 betreffen, sind auf der Homepage des Schulministeriums unter folgendem Link stets aktuell abrufbar:

 

www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html

 

Corona Informationen zu KAoA

1. Umsetzung der Standardelemente im Rahmen von KAoA an allgemeinbildenden Schulen

Die Umsetzung von KAoA-Standardelementen ist mit Blick auf die prioritäre Sicherstellung des Bildungserfolges hinsichtlich der Vorgaben der Lehr- und Bildungspläne bis zum Ende des Schuljahres nicht verpflichtend und sollte, wenn möglich, als ein ergänzendes unterrichtliches Angebot umgesetzt werden.

Mit der Wiederaufnahme des Unterrichts in der Jahrgangsstufe 10 kann auch die Wiederaufnahme der Beruflichen Orientierung erfolgen.

Im Fokus soll hierbei die Übergangsgestaltung liegen. Denn besonders für die Jugendlichen, die derzeit noch ohne Anschlussoption sind, sind mit dem Lock Down in vielen Betrieben und den Folgen der Corona-Epidemie für den Arbeitsmarkt viele Unsicherheiten für den Übergang und den möglichen Anschluss entstanden.

Die folgenden Regelungen wurden in Absprache mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit den Landschaftsverbänden und weiteren Akteuren in KAoA getroffen.

Falls weitere Jahrgangsstufen den Unterricht bis zu den Sommerferien aufnehmen, werden diese Regelungen aktualisiert.

Nähere Informationen zum Berufskolleg finden Sie unter dem Punkt: 2. Umsetzung der Standardelemente im Rahmen von KAoA an Berufskollegs (s.unten).

Jahrgangsstufen mit ruhendem Unterrichtsbetrieb

In allen Jahrgangsstufen, in denen der Unterricht ruht, sind auch alle Standardelemente weiterhin ausgesetzt. Dies betrifft insbesondere Berufsfelderkundungen, Schülerbetriebspraktika, Praxiskurse, Praxiselemente in der Sek. II und Veranstaltungen an Hochschulen zur Studienorientierung.

Auch während des Ruhens des Unterrichts können Inhalte der Beruflichen Orientierung als Lernaufgaben vermittelt werden.

Die Abgangsschülerinnen und -schüler der Sekundarstufe I aus Jahrgangsstufen, in denen keine Wiederaufnahme des Unterrichts erfolgt, sollten im Rahmen der organisatorischen und personellen Möglichkeiten kontaktiert werden, um die Fortschritte der Übergangsgestaltung im Blick zu behalten.

Nachholen ausgefallener Standardelemente bei Wiederaufnahme des Unterrichts in weiteren Jahrgangsstufen

Das Nachholen von ausgefallenen bzw. vorzeitig abgebrochenen Standardelementen nach der Wiederaufnahme des Unterrichts für alle Jahrgangsstufen, bei denen aktuell der Unterrichtsbetrieb bis auf Weiteres ruht, muss von jeder Schule für jede Jahrgangsstufe einzeln betrachtet werden und kann nur gemeinsam mit der Schulaufsicht mit der Generale KAoA, der Kommunalen Koordinierungsstelle und dem Bildungsträger im kommunalen Kontext entschieden werden. Es sollen pragmatische Lösungen gefunden werden, insbesondere auch im Hinblick auf die Möglichkeiten der Partner und des Gesundheitsschutzes.

Eine Entscheidung Standardelemente nicht nachzuholen, kann ebenfalls durch die Schule getroffen werden, wenn der Prozess der Beruflichen Orientierung dadurch nicht unterbrochen wird. Diese Entscheidung ist in Abstimmung mit der zuständigen Generale KAoA der unteren Schulaufsicht zu treffen. Die Kommunale Koordinierungsstelle ist zu informieren.

Umsetzung ausstehender Standardelemente des Schuljahres 2019/20

Die meisten Standardelemente bieten einen flexiblen zeitlichen Rahmen, der ausgeschöpft werden kann und sollte. Unter Berücksichtigung der aktuellen Situation können Standardelemente, die noch im laufenden Schuljahr stattfinden sollen, abweichend von der bestehenden Jahresplanung des BO-Curriculums verschoben werden und in einer späteren Jahrgangsstufe stattfinden oder nach erfolgter Abstimmung mit der regional zuständigen Schulaufsicht mit der Generale KAoA ausfallen, wenn der Prozess der Beruflichen Orientierung dadurch nicht unterbrochen wird.

Betriebliche Standardelemente, die direkt für die Woche der Aufnahme des Schulbetriebs terminiert sind, sollten zeitnah abgesagt und neu terminiert werden (ggf. im kommenden Schuljahr).

Für betriebliche Standardelemente, die für den weiteren Verlauf noch in diesem Schuljahr terminiert sind, sollte frühzeitig der Kontakt zu den Betrieben aufgenommen werden zur Klärung, ob das jeweilige Standardelement stattfinden kann. Insgesamt sollte die aktuelle Lage in den Betrieben berücksichtigt werden (z.B. Shutdown bestimmter Branchen, hohe Hygieneanforderungen, Home-Office vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter etc.).

Trägergestützte Standardelemente können zurzeit nicht durchgeführt werden, da der Betrieb öffentlicher und privater außerschulischer Bildungseinrichtungen derzeit untersagt ist. Sobald eine Öffnung der Träger erfolgt, werden die Schulen darüber informiert. Nach Öffnung der Bildungsträger kann nur gemeinsam und in Abstimmung mit der Kommunalen Koordinierungsstelle und der Schulaufsicht mit der Generale KAoA und mit den Bildungsträgern abgestimmt werden, welche Möglichkeiten bzgl. ausstehender trägergestützten Standardelemente bestehen. Auch eine Verschiebung in das nächste Schuljahr ist mit der Kommunalen Koordinierungsstelle und der Schulaufsicht mit der Generale KAoA abzustimmen.

Umsetzung einzelner Standardelemente in der Jahrgangsstufe 10

Langzeitpraktikum und STAR – Praktikum in Langzeitform

Das Langzeitpraktikum in der Jahrgangsstufe 10 kann für bestehende Praktikumsplätze wiederaufgenommen werden. Hier muss die entsprechende Zustimmung der Betriebe, Eltern bzw. Erziehungsberechtigten und Schülerinnen bzw. Schüler vorliegen. Es muss gewährleistet sein, dass die hygienischen Bestimmungen im Betrieb eingehalten werden und dass ein Kontakt zwischen Schule und Betrieb besteht und die Schülerinnen und Schüler von Schulseite betreut werden (ggf. telefonisch oder online). Bei KAoA-STAR erfolgt der Kontakt zum Betrieb und die Betreuung der Schülerinnen und Schüler durch den Integrationsfachdienst (IFD).

Schülerinnen und Schüler, die im Augenblick keinen Praktikumsplatz haben, sollen in der Regel keinen neuen Platz suchen, sondern in das laufende Unterrichtsangebot der Schule integriert werden.

Schulische Beratung

Wenn möglich, ist die schulische Beratung mit dem Schwerpunkt auf der Übergangsgestaltung fortzuführen.

Einzelberatung sollte wiederaufgenommen werden, wenn die Schule dies in ihren organisatorischen Tagesablauf integrieren kann und die hygienischen Rahmenbedingen in der Schule geschaffen werden können.

Beratungs- und Berufsorientierungsangebot der Bundesagentur für Arbeit

Die persönliche Berufsberatung in den Schulen ruht bis auf Weiteres. Die Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit ist im Augenblick über den telefonischen Kontakt und per E-Mail zu erreichen. Beratungstermine sind über die bewährte Hotline zu erfragen.

Nach Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs werden ebenso die den Prozess der systematischen Beruflichen Orientierung unterstützenden Maßnahmen der vertieften Berufsorientierung nach § 48 Drittes Sozialgesetzbuch (SGB III) der Bundesagentur für Arbeit und der Ko-finanzierenden fortgesetzt.

Berufseinstiegsbegleitung (BerEb)

Die Arbeit der Berufseinstiegsbegleitung erfolgt zurzeit ohne physische Kontaktaufnahme in alternativer Form telefonisch oder elektronisch.

Trägergestützte Praxiskurse

Für die Jahrgangsstufe 10 können trägergestützte Praxiskurse umgesetzt werden.

Den Bildungsträgern wird ermöglicht, Praxiskurse unter Einhaltung der nach der jeweils gültigen Fassung der CoronaSchVO bestehenden Hygiene- und Abstandsregelungen umzusetzen. Da die Bildungsträger ggf. die vorgesehenen Gruppengrößen reduzieren müssen und / oder um ausreichende Kapazitäten zu ermöglichen, können die Bildungsträger – zunächst zeitlich befristet bis zum 26.06.2020 - in Abstimmung mit den Schulen neben der regulären Umsetzung des dreitägigen Praxiskurses auch zwei weitere Modelle als zeitlich verkürzte Formate zur Umsetzung anbieten:

  1. 2 - Tages - Modell: Die Umsetzung des Kurses erfolgt in zwei statt drei Tagen bei einer täglichen Dauer von mindestens 7 Stunden (inklusive Pausen nach JArbSchG). Die Inhalte des Kurses sind auf die reduzierte Dauer zu komprimieren
  2. 2 - Schicht - Modell: Eine Gruppe wird in 2 Gruppen geteilt. Jede Gruppe kommt an den drei Tagen für jeweils 4 Stunden reiner Werkstattzeit zum Bildungsträger. Die Inhalte des Kurses sind auf die reduzierte Dauer zu komprimieren. Die eine Gruppe kommt vormittags, die andere Gruppe nachmittags. Die Zeiten werden so gelegt, dass sich die Gruppen nicht begegnen.

    Schule und Bildungsträger verständigen sich bei dem Wunsch einer Umsetzung auf ein Modell und teilen dies der KoKo und der Schulaufsicht mit. Die KoKo informiert die LGH per Mail, der Träger kann anschließend den entsprechenden Kurs ins BAN Portal eintragen und die Schule buchen.

    Diese Regelungen gelten bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020.

    Bei einer Absage noch ausstehender Praxiskurse in diesem Schuljahr sind die Bildungsträger umgehend zu informieren. Eine Verschiebung ins nächste Schuljahr muss mit der Kommunalen Koordinierungsstelle abgestimmt werden. Diese koordiniert mit den Bildungsträgern und den Schulen die Umsetzung im nächsten Schuljahr. Die Schulaufsicht mit der Generale KAoA wird in die Koordination miteinbezogen.

KAoA-STAR Übergangsbegleitung

Die Fachkräfte des Integrationsfachdienstes (IFD) werden Kontakt zu den Schulen aufnehmen, um die Möglichkeiten der Wiederaufnahme einer persönlichen Beratung in der Schule zu besprechen.

Individuelle Einzelberatung durch den IFD kann wieder in der Schule angeboten werden, wenn die Schule dies in ihren organisatorischen Tagesablauf integrieren kann und die hygienischen Rahmenbedingen in der Schule geschaffen werden können.

Der Integrationsfachdienst (IFD) ist darüber hinaus über den telefonischen Kontakt und per E-Mail zu erreichen.

STAR – Arbeitsplatzbezogenes Kommunikationstraining II und STAR – Betriebsnahes Bewerbungstraining im FSP Hören und Kommunikation

Die beiden Trainings können, wenn die Schule dies in ihren organisatorischen Tagesablauf integrieren kann und die hygienischen Rahmenbedingen in der Schule geschaffen werden, durchgeführt bzw. fortgesetzt werden.

KAoA-kompakt

In der Regel sind die Potenzialanalysen durchgeführt. Die Umsetzung der Berufsfelderkundungen und der Praxiskurse kann analog der Modelle Praxiskurse in Jahrgang 10 erfolgen.

Monitoring

Das Monitoring ist in diesem Schuljahr ausgesetzt.

2. Umsetzung der Standardelemente im Rahmen von KAoA an Berufskollegs

Mit der Wiederaufnahme des Unterrichts in den Abschlussklassen aller Bildungsgänge kann auch die Wiederaufnahme der Beruflichen Orientierung erfolgen – im Rahmen der Möglichkeiten der Partner und des Gesundheitsschutzes. Im Fokus soll hierbei die Übergangsgestaltung stehen.

Die Umsetzung von KAoA-Standardelementen ist mit Blick auf die prioritäre Sicherstellung des Bildungserfolges hinsichtlich der Vorgaben der Lehr- und Bildungspläne bis zum Ende des Schuljahres nicht verpflichtend.

Die weiteren Standardelemente zur Studienorientierung, die Workshops Entscheidungskompetenz I + II können weiterhin als schulisches Angebot im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten durchgeführt werden.

Die persönliche Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit in den Schulen ruht bis auf Weiteres. Die Berufsberatung ist im Augenblick über den telefonischen Kontakt und per E-Mail zu erreichen. Beratungstermine sind über die bewährte Hotline zu erfragen.

KAoA-kompakt

In der Regel sind die Potenzialanalysen durchgeführt. Die Umsetzung der Berufsfelderkundungen und der Praxiskurse können wie folgt durchgeführt werden:

Den Bildungsträgern wird ermöglicht, BFE und Praxiskurse unter Einhaltung der nach der jeweils gültigen Fassung der CoronaSchVO bestehenden Hygiene- und Abstandsregelungen umzusetzen. Da die Bildungsträger ggf. die vorgesehenen Gruppengrößen reduzieren müssen und / oder um ausreichende Kapazitäten zu ermöglichen, können die Bildungsträger – zunächst zeitlich befristet bis zum 26.06.2020 - in Abstimmung mit den Schulen neben der regulären Umsetzung der drei BFE-Tage bzw. des dreitägigen Praxiskurses auch zwei weitere Modelle als zeitlich verkürzte Formate zur Umsetzung anbieten:

  1. 2 - Tages - Modell: Die Umsetzung der BFE-Tage/ des Kurses erfolgt in zwei statt drei Tagen bei einer täglichen Dauer von mindestens 7 Stunden (inklusive Pausen nach JArbSchG). Die Inhalte der BFE-Tage/ des Kurses sind auf die reduzierte Dauer zu komprimieren
     
  2. 2 - Schicht - Modell: Eine Gruppe wird in 2 Gruppen geteilt. Jede Gruppe kommt an den drei Tagen für jeweils 4 Stunden reiner Werkstattzeit zum Bildungsträger. Die Inhalte der BFE-Tage/ des Kurses sind auf die reduzierte Dauer zu komprimieren. Die eine Gruppe kommt vormittags, die andere Gruppe nachmittags. Die Zeiten werden so gelegt, dass sich die Gruppen nicht begegnen.

    Schule und Bildungsträger verständigen sich bei dem Wunsch einer Umsetzung auf ein Modell und teilen dies der KoKo und der Schulaufsicht mit. Die KoKo informiert die LGH per Mail, der Träger kann anschließend den entsprechenden Kurs ins BAN Portal eintragen und die Schule buchen.

    Diese Regelungen gelten bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020.

    Bei einer Absage noch ausstehender BFE-Tage/ Praxiskurse in diesem Schuljahr sind die Bildungsträger umgehend zu informieren.

Für Jahrgangsstufen der an KAoA teilnehmenden Bildungsgänge, die bisher den Unterricht nicht wiederaufgenommen haben, gilt weiterhin, dass auch alle Standardelemente im Rahmen der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“, zum Beispiel Praxiselemente Sek. II, Workshop Standortbestimmung und Entscheidungskompetenz I+II, KAoA-kompakt bis auf weiteres ausgesetzt sind.

Kontakt

Stadt Oberhausen
Koordinierungsstelle
Übergang Schule-Beruf
Mülheimer Str. 36
46045 Oberhausen
Fax: 0208 94197715

Dörte Delberg-Ziepke
Tel.: 0208 94197711
E-Mail: doerte.delberg-ziepke@oberhausen.de

Michael Ringert
Tel.: 0208 94197712
E-Mail: michael.ringert@oberhausen.de

Monika Hecker
Tel.: 0208 94197713
E-Mail: monika.hecker@oberhausen.de

Nina Bergjürgen
Tel.: 0208 94197714
E-Mail: nina.bergjuergen@oberhausen.de

Johannes Haep
Tel.: 0208 94197714
E-Mail: johannes.haep@oberhausen.de