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Miners Oberhausen vs. HC Köln-West Rheinos

22. September 2018
18:00 Uhr

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Lebenssituationen

Übergangssystem Schule-Ausbildung

 

Übergänge nach der Sekundarstufe I

Übergangsabfrage

Die Angebote im Übergang von der allgemeinbildenden Schule in Ausbildung dienen der Sicherstellung des Fachkräftenachwuchses und zugleich der Realisierung einer verbindlichen Ausbildungsperspektive.

Ziel ist, die Angebote im Übergang zu systematisieren, zu reduzieren und die Zugangssteuerung in die Angebote zu optimieren. Vorrangig bleibt die Vermittlung in betriebliche Ausbildung

Dazu wird bzw. werden

  • die Angebote mit weitgehend identischen Zielgruppen zusammengeführt (z. B. Werkstattjahr und Jugendwerkstätten),
  • die Angebote am Berufskolleg reduziert und neu strukturiert,
  • eine Übersicht der künftigen Angebotsstruktur inklusive klarer Zielgruppenzuordnung allen Akteuren im Beratungsprozess zur Verfügung gestellt (einheitliches Verständnis),
  • eine Anschlussvereinbarung im Rahmen einer koordinierten Übergangsgestaltung etabliert, um die zielgerichtete Inanspruchnahme der Angebote zu begleiten,
  • der Abgleich von Maßnahmeangebot und -nachfrage(auf Basis der Anschlussvereinbarungen) durch kommunale Koordinierung systematisiert (inklusive daraus folgender Angebotsreduktionen oder -erweiterungen einschließlich der erforderlichen Praktikumsstellen).

Verschiedenen Gruppen von Jugendlichen wird trotz verbesserter Berufs- und Studienorientierung und ggf. nachfolgender Berufsvorbereitung der vorrangig anzustrebende Übergang in betriebliche Ausbildung nicht gelingen. Entsprechend dem Beschluss des Ausbildungskonsenses vom 10. Februar 2011 werden ihnen nachrangige, ergänzende Ausbildungsangebote gemacht, die sämtlich zum Kammerabschluss führen können. Ein frühestmöglicher Übergang aus dem ergänzenden Angebot in betriebliche Ausbildung wird jeweils angestrebt.

Vor diesem Hintergrund stellt das MAIS außerbetriebliche Ausbildungsmöglichkeiten zur Verfügung, 2012 einmalig bis zu 700 zusätzliche nach dem Modell der partnerschaftlichen Ausbildung. Diese Plätze können dann genutzt werden, wenn nachweislich ein weiterer regionaler Fachkräftebedarf entsprechend dem Arbeitsmarktmonitoring der BA besteht. Von der Bedingung kann ausnahmsweise abgewichen werden, wenn der regionale Ausbildungskonsens dies einvernehmlich beschließt.

Kontakt

Stadt Oberhausen
Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf
Mülheimer Str. 36
46045 Oberhausen
Fax: 0208 94197715

 

Michael Ringert
Tel.: 0208 94197712
E-Mail: michael.ringert@oberhausen.de

Monika Hecker
Tel.: 0208 94197713
E-Mail: monika.hecker@oberhausen.de

Johannes Haep
Tel.: 0208 94197714
E-Mail: johannes.haep@oberhausen.de

Johannes Haep
Tel.: 0208 94197714
E-Mail: johannes.haep@oberhausen.de

 

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