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14. Dezember 2018
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Lebenssituationen

Jugendzentrum Osterfeld

(Soziale Stadt Osterfeld, IHK-Teilmaßnahme Nr. 2)

Letzte Aktualisierung

16.05.2018


Kurzbeschreibung

Am Standort der Gesamtschule Osterfeld (GSO), Ecke Westfälische Straße / Heinestraße (kleines Projekthaus) ist im Rahmen der Integrierten Handlungskonzept „Soziale Stadt Osterfeld“ die Errichtung eines Jugendzentrums durch Umbau / Anbau an die vorhandene Bausubstanz vorgesehen (IHK-Teilmaßnahme Nr. 2). Darin enthalten sind folgende Raumkonzepte: Aufenthaltsbereich und kleines Jugend-Café, Multifunktionsräume, Beratungsräume und „Cliquen-Räume“ zur eigenen Gestaltung durch die Jugendlichen. Hinzu kommen Büroräume für die Mitarbeiter sowie Sanitäranlagen. Die Jugendlichen können sich dort selbst entfalten und sich in einem entpädagogisierten Raum bewegen. In den Multifunktionsräumen sollen eigene Angebote und Veranstaltungen von Kooperationspartnern stattfinden. So sollen verschiedene, teils temporäre Beratungsangebote aus den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Aufklärung, Bewegung etc. präsentiert werden. Ein angemessener Außenbereich ist ebenfalls notwendig. Hierzu kann der Schulhof der Gesamtschule Osterfeld genutzt werden. Entsprechende Anforderungen der Kinder- und Jugendarbeit können in die Umgestaltung der Schulhoffläche im Rahmen der partizipativen und dialogorientierten Vorplanung einfließen. Die Einrichtung kooperiert mit Akteuren der AG-Jugendarbeit, Trägern, Künstlern, Schulen, Vereinen und Initiativen. Dabei koordiniert die neue Einrichtungsleitung gemeinsam mit den Kooperationspartnern die Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Osterfeld.


Beschluss zum Vorhaben / Projekt

Beschluss des Rates vom 16.11.2015 (B/16/1145-01) - Integriertes Handlungskonzept Osterfeld Qualifizierung des integrierten Handlungskonzeptes und Festlegung des neuen Programmgebietes soziale Stadt Osterfeld; Beschluss der BZV Osterfeld vom 02.11.2016 (B/16/2007-01): Standort des Jugendzentrums Osterfeld; Bericht in der BZV Osterfeld (20.06.2017), Planungsausschuss (27.06.2017), Jugendhilfeausschuss (28.06.2017), Schulausschuss (06.09.2017) und Kulturausschuss (19.09.2017) (M/16/2730-01)


Aktueller Bearbeitungsstand

Als neue, erweiterte Projektidee wird zwischenzeitlich diskutiert, die Planungen am Standort GSO zu einem „Multifunktionskomplex der sozialen, stadtteilbezogenen Infrastruktur“ (Arbeitstitel) hin zu erweitern und fortzuentwickeln. Dieser Komplex soll neben dem Jugendzentrum Osterfeld mit allen bisher in den Stadterneuerungsprozess Osterfeld eingeplanten Bestandteilen auch eine zukunftsfähig aufgestellte Stadtteilbibliothek und eine neue, zeitgemäße und für den Stadtteil geöffnete Mehrzweck-Aula beinhalten. Insgesamt soll ein Multifunktionskomplex entstehen, der als ein Ort der Kommunikation, Bildung und Partizipation für alle Bürgerinnen und Bürger des Programmgebiets „Soziale Stadt Osterfeld“ – aber auch darüber hinaus – verstanden wird und der insbesondere die Aspekte Integration, Inklusion und Gender aufgreift und aktiv einbezieht.

Hierfür ist geplant, den Gebäudetrakt an der Westfälischen Straße / Ecke Heine Straße, in dem derzeit die Schulverwaltung, die Schulaula und die Räumlichkeiten des ehemaligen kinderpädagogischen Dienstes untergebracht sind, zurückzubauen und an gleichem Standort einen Neubau eines Multifunktionskomplexes zu errichten.

Bislang hat der Beirat des Stadterneuerungsprojektes „Soziale Stadt Osterfeld“ in seiner Sitzung vom 06.04.2017 die Fortentwicklungsoptionen der IHK-Teilmaßnahme Nr. 2 hin zu der Projektidee eines „Multifunktionskomplex der sozialen, stadtteilbezogenen Infrastruktur“ (Arbeitstitel) befürwortet. Der Verwaltungsvorstand hat über die Planungen und das weitere Vorgehen beschlossen und alle relevanten Verwaltungsbereiche und  Akteursgruppen wurden in Arbeitssitzungen in den Prozess eingebunden. Die Falken, als Träger des geplanten Jugendzentrums begleiten den Prozess aktiv und bringen die Belange der Kinder und Jugendlichen Osterfelds ein.

Nach Prüfung der Realisierungschancen, der planungs-, bauordnungs- und förderrechtliche sowie hochbauliche Machbarkeit dieser Projektidee hat die Stadt Oberhausen, vertreten durch die OGM, für die Projektidee einen einstufigen nichtoffenen Wettbewerb nach der Richtlinie für Planungswettbewerbe ausgelobt.


Voraussichtliche Kosten des Vorhabens (soweit bezifferbar)

 


Zeitschiene / Nächste Schritte

Im April 2018 hat die Stadt Oberhausen, vertreten durch die OGM ein nichtoffenes Wettbewerbsverfahren ausgelobt. In dem Verfahren werden Vertreter der verschiedenen Bausteine (Jugendzentrum, Schule, Bibliothek), der Verwaltung und Politik sowie des Stadtteils eingebunden. Mit dem Wettbewerbsergebnis soll im Dezember 2018 ein Förderantrag im Rahmen der Städtebauförderung bei der zuständigen Bezirksregierung eingereicht werden. Die weitere Planung und Realisierung des Bauvorhabens wird nur bei einer weitergehend erforderlichen ortspolitischen Beschlusslage und einer positiven Förderzusage erfolgen.


Betroffenes Gebiet

Osterfeld
Quartiere im Bereich Osterfeld Mitte, Vondern, Heide und Eisenheim


Bürgerbeteiligung        ja

Form der Beteiligung

Information


Vorgesehene Beteiligungsformate bzw. -methoden

  • Diskussionsrunden, Arbeitsgruppen für Kinder- und Jugendliche durch die Falken

  • Thematische Informationsveranstaltungen für Interessierte

  • Regelmäßige Berichte über den Projektfortschritt

  • Aushang der Planungen und Sachstände


Zielgruppe

Kinder und Jugendliche, engagierte Bürger/innen


Links zu weiteren Informationen

www.stadtteilmanagement-osterfeld.de

Informationen / Kontakt

Stadt Oberhausen
Dezernat 5
Fachbereich 5-1-30/Quartiersplanung
Nora Golaschewski 
Tel.: 0208 825-2741
E-Mail: nora.golaschewski@oberhausen.de 

Stadtteilbüro Osterfeld
Gildenstr. 20
Tel.: 0208 81069120
E-Mail:
info@stadtteilmanagement-osterfeld.de

 

 
 

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