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Lebenssituationen

Hallenbadgelände Osterfeld, Nachnutzung - Bebauungsplan Nr. 714

Letzte Aktualisierung

12.08.2020


Kurzbeschreibung

Die Fläche des ehemaligen Hallenbads in Osterfeld an der Westfälischen Straße soll einer neuen Nutzung zugeführt und städtebaulich entwickelt werden.


Beschluss zum Vorhaben / Projekt

Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. 714 durch den Rat der Stadt Oberhausen vom 17.11.2014 (Vorlage – B/16/0340-01)


Aktueller Bearbeitungsstand

Der bislang verfolgte Stand der planerischen / baulichen Entwicklung des Areals (insb. Reha-Zentrum) soll nicht weiterverfolgt werden. Es ist damit zunächst Auftrag und Aufgabe der Planungsverwaltung, die bisherigen Hauptplanungsziele für diesen Standort, die Ihren Niederschlag im Rahmen des Aufstellungsbeschlusses zur Bebauungsplanung 714 gefunden haben, auf ihre fortwährende Aktualität zu überprüfen und ggf. anzupassen. Dieser Prozess ist derzeit u.a. in Abstimmung mit weiteren Fachabteilungen der Stadtverwaltung im Gange.

Es ist in der Diskussion, dass an dem Standort fortwährend eine wohnbauliche Entwicklung zielführend ist, die allerdings durch eine deutlich wahrnehmbarere und erlebbarere öffentliche Grünnutzung ergänzt werden könnte. Inwieweit, in welchem Umfang und mit welcher Kernausrichtung darüber hinaus auch ergänzende Nutzungen und Funktionen – z.B. aus dem Bereich der Gesundheitswirtschaft – in das Plangebiet integriert werden können, ist Gegenstand der weiteren Planung.


Voraussichtliche Kosten des Vorhabens (soweit bezifferbar)

-


Zeitplan / Nächste Schritte

Die städtebaulichen Entwicklungs- und Planungsziele für das Areal sind zu konkretisieren und in einen neuen städtebaulichen Entwurf zu überführen. Dabei sind auch die Planungen im Zusammenhang mit der Entwicklung des gegenüberliegenden Standortes „Gesamtschule Osterfeld“ (Stichwort „Multifunktionskomplex Osterfeld“) sowohl in städtebaulicher als auch in nutzungstechnischer Sicht einzubeziehen. Gespräche mit Investitionsinteressierten wurden geführt.

Mit einer weiteren Konkretisierung der Überlegungen zur Entwicklung der Fläche sind auf dieser Grundlage auch ergänzende Bürgerbeteiligungsformate denkbar.


Betroffenes Gebiet

Osterfeld

Gelände des ehemaligen Hallenbades Osterfeld und angrenzende städtische Flächen

(Westfälische Straße, Nürnberger Straße, Völklinger Straße, Vikariestraße)


Zielgruppe / Betroffene Teile der Bürgerschaft

Anwohnerinnen/Anwohner, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Gestaltungsbeirat, Investoren


Bürgerbeteiligung             ☒ja   ☐nein

Form/ Gestaltungsspielraum der Beteiligung:

☒ Information

☒ Anhörung

☐ Beratung

☐ Mitbestimmung

Gestaltungsbeirat wurde eingeschaltet


Vorgesehene Beteiligungsformate bzw. -methoden

Planungsgespräche mit dem Oberbürgermeister und den interessierten Investoren

Bürgerversammlung im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Beteiligung


Informationen / Kontakt

Stadt Oberhausen
Dezernat 0
(Fach-)Bereich 5-1-20 / Verbindliche Bauleitplanung
Name: Simon Kölsch
Telefon: 825- 3274
E-Mail: simon.koelsch@oberhausen.de


Links zu weiteren Informationen

-


Beteiligungskonzeption

Die Beteiligungskonzeption zu diesem Vorhaben finden Sie hier.

Kommentare

Hier können Sie Ihren Kommentar / Ihre Fragen zum Vorhaben "Hallenbad Osterfeld - Nachnutzung" einstellen.

25.04.2021 12:31
In Osterfeld fehlen 113 Kitaplätze. Es wäre wünschenswert, wenn auf dem Hallenbadgelände neben neuer Wohnbebauung auch eine Kita Platz fände.
Anmerkung der Redaktion:
Vielen Dank für die Anregung! Am Standort Nürnberger Str. befindet sich derzeit die 3-gruppige KTE St. Pankratius „Entdeckungskiste“. Hier soll durch ein Investorenmodell eine insgesamt 5-gruppige Einrichtung entstehen. Nach Fertigstellung sollen die zwei Gruppen aus der jetzigen KTE St. Marien Rothebusch, Michalidesstr. 19, hierher umziehen, d. h. beide Einrichtungen werden am Standort Nürnberger Str. zusammengelegt. Es entstehen keine zusätzlichen Plätze. Das Hallenbadgelände wäre eine Option gewesen für den Fall, dass das Projekt Nürnberger Str. sich nicht hätte realisieren lassen. Mit Blick auf die geänderte eigentumsrechtliche Situation und die Neuausrichtung des Marienhospitals sind die städtebaulichen Überlegungen dort angepasst worden. Dabei können auch die vorhandenen Grünstrukturen größere Berücksichtigung finden. Zusätzliche Kitaplätze für Osterfeld werden allerdings zum Beispiel an der Hertastraße geschaffen (ehemalige Robert-Koch-Schule).
03.03.2019 15:02
Da tut sich immer noch nichts,fast 5 Jahren.
Anmerkung der Redaktion:
Das ist leider richtig. In den vergangenen Wochen haben sich zudem noch einige Veränderungen hinsichtlich der Planung auf dem Gelände ergeben. Das Katholische Klinikum plant dort nun doch kein neues Reha-Zentrum. Lesen Sie dazu auch dieses Interview: https://www.waz.de/staedte/oberhausen/kko-will-osterfelder-traditionskrankenhaus-erhalten-id216495997.html
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