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AUSSTELLUNG - Klaus Geigle - Malerei im Bistro Surmann

26. Juni 2019
09:00 - 19:00 Uhr

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Lebenssituationen

Neubaugebiet für junge Familien

Neubaugebiet

Die Akteure, v. li.: Michael Lorenz (OGM), Arnd Mucke (evo), Frank Lennerth (OGM), Hartmut Schmidt (OGM), Jürgen Schmidt (Stadt) und Gregor Sieveneck (evo). (Foto: EVO)

Auf dem ehemaligen Fußballplatz an der Lilienthalstraße entstehen auf 29 Grundstücken moderne Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften für junge Familien.

Die Vermarktung durch die Oberhausener Gebäudemanagement GmbH (OGM) hat begonnen. Ab Sommer 2021 soll das Gebiet fertig bebaut sein. Planerisches Vorbild ist die erfolgreiche Vermarktung und Erschließung des Areals am Rechenacker in Alstaden.

 

Verschiedene Grundstücksgrößen

„Die Erschließung des 12.250 Quadratmeter großen Plangebiets, das nach der Straßenbenennung der Bezirksvertretung Osterfeld Herman-Frye-Weg heißt, erfolgt von der Lilienthalstraße", erläutert Jürgen Schmidt, Dezernent der Stadt Oberhausen für Immobilien, und ergänzt: „Das neue Wohngebiet wird in die bestehenden Grünzüge und Freiraumstrukturen eingebunden und über Fußwege mit den benachbarten Freiräumen verbunden.“ Die freistehenden Häuser sollen mit maximal zwei Vollgeschossen mit Sattel- oder Zeltdach errichtet werden. Die jeweiligen Grundstücksgrößen variieren zwischen 220 und 800 Quadratmetern. Der Quadratmeterpreis liegt je nach Lage, Größe und Ausrichtung des Grundstücks zwischen 280 Euro und 320 Euro pro Quadratmeter.

„Mit der Vermarktung der Grundstücke werden wir 3,2 Millionen Euro einnehmen“, kalkuliert OGM-Geschäftsführer Hartmut Schmidt. „Die Ausgaben für die Erschließung und den Endausbau des Herman-Frye-Weg inclusive der Straßenbaumaßnahmen und öffentlichen Beleuchtung werden bei 1,9 Millionen Euro liegen. Somit kann sich der Kämmerer der Stadt Oberhausen über 1,3 Millionen Euro freuen, wenn alle Grundstücke vermarktet wurden.“


Klimaschonende Fernwärme

Die Energieversorgung Oberhausen AG (evo) sorgt ifür eine hocheffiziente und klimaschonende Versorgung mit Heizwärme und Warmwasser. „Dazu erweitern wir unser örtliches Fernwärmenetz“, erläutert Arnd Mucke, bei der evo verantwortlich für den Bereich Marketing und Vertrieb. Das sei nicht nur für den Geldbeutel der Häuslebauer, sondern auch für das Klima eine ausgezeichnete Lösung, sagt evo-Vertriebsleiter Gregor Sieveneck und erläutert: „Unsere Fernwärme hat einen Primärenergiefaktor von 0,13. Das bedeutet: Für 100 Prozent Nutzwärme, die beim Kunden ankommt, müssen wir in der Erzeugung nur 13 Prozent Primärenergie aufwenden.“

Die Erschließungsarbeiten stehen kurz vor der Fertigstellung und Frank Lennerth sowie Michael Lorenz vom Immobilienmanagement der OGM beginnen mit der Vermarktung. Diese erfolgt unter Berücksichtigung der Vergabekriterien der Stadt Oberhausen.


Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren und den Grundstücken können unter www.ogm.de eingesehen werden. Für telefonische Auskünfte erreichen Sie Frank Lennerth unter 0208 594-7409 und Michael Lorenz unter 0208 594-7403. Schriftliche Anfragen können an vermarktung@ogm.de gerichtet werden.