Bürgerwanderung mit Oberbürgermeister Berg

24.09.2026 - Wer wissen möchte, was Menschen bewegt, muss mit ihnen ins Gespräch kommen. Und wer eine Stadt spüren möchte, der durchwandert sie. Eine gute Gelegenheit, beides miteinander zu verbinden, bot die rund zehn Kilometer lange Bürgerwanderung, zu der Oberbürgermeister Thorsten Berg am Samstag, 19. September, eingeladen hatte. Vom Holtener Marktplatz führte der Weg zur ehemaligen Synagoge, vorbei am Emscher-Pumpwerk Oberhausen, über den Sterkrader Markt, die neue Musikschule an der Steinbrinkstraße bis schließlich zum Bistro Jedermann in Osterfeld.

Die erste Bürgerwanderung mit Oberbürgermeister Thorsten Berg führte auch über den Sterkrader Markt. (Foto: Stadt Oberhausen/Carsten Walden)
Die erste Bürgerwanderung mit Oberbürgermeister Thorsten Berg führte auch über den Sterkrader Markt.(Foto: Stadt Oberhausen/Carsten Walden)
Den Abschluss bildete ein Besuch im Café Jedermann (Foto: Stadt Oberhausen/Carsten Walden)
Den Abschluss bildete ein Besuch im Café Jedermann.
(Foto: Stadt Oberhausen/Carsten Walden)

Sowohl im direkten Gespräch mit dem Oberbürgermeister als auch bereits im Vorfeld per E-Mail oder telefonisch stellten Bürgerinnen und Bürger Fragen oder machten Vorschläge zu Themen, die sie bewegen: die Sanierung der ehemaligen Holtener Synagoge, die Pläne für die Umgestaltung des Holtener Marktplatzes, die einwöchige Vollsperrung der Schmachtendorfer Straße oder eine bessere Beleuchtung des Volksparks, insbesondere auf dem Weg, der parallel zu den Bahngleisen verläuft. Berg nahm Fragen und Anregungen auf, erläuterte Hintergründe und gab die angesprochenen Punkte zur weiteren Bearbeitung an die jeweils zuständigen Fachverwaltungen weiter. Und natürlich blieb bei der gut fünfstündigen Wanderung auch Zeit, mit dem oder der einen oder anderen ein lockeres und ganz privates Schwätzchen zu halten.

So zieht denn Berg auch ein positives Fazit für die erste Bürgerwanderung: „Das war ein gelungener Auftakt. Es ist mir wichtig, mit den Menschen dort ins Gespräch zu kommen, wo sie leben, und unmittelbar zu erfahren, welche Themen sie beschäftigen. Das Angebot werden wir mit Sicherheit fortsetzen.“ Weitere Bürgerwanderungen werden also folgen.