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Jürgen B. Hausmann - Jung, wat biste jroß geworden

19. November 2019
20:00 Uhr

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Historie

Logo der Gedenkhalle

Die Gedenkhalle, eine Einrichtung der Stadt Oberhausen zur Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus, wurde bereits 1962 als erste Gedenkstätte überhaupt in Westdeutschland eröffnet. Schon im März 1960 hatte der Rat der Stadt Oberhausen einstimmig über alle Parteigrenzen hinweg den Beschluss gefasst, den linken Seitenflügel des Schosses für die Einrichtung einer Gedenkhalle aufzubauen. Eingerichtet wurde dort eine Dauerausstellung "zur ehrenden und mahnenden Erinnerung an die Oberhausener Opfer des Faschismus".

In der Einrichtung der Gedenkhalle enthalten war auch, auf die Opfer des Nationalsozialismus zuzugehen: Schon 1962 wurden zur Festsitzung des Rates am 1. Februar 1962 ehemalige jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger der Stadt eingeladen, die auch zur Eröffnung der Gedenkhalle im September 1962 eingeladen waren. Die Gedenkhalle ist damit ein früher und bis heute wesentlicher Ausdruck eines gesamtstädtischen Willens, dauerhaft aus der Geschichte zu lernen, an die Ereignisse zwischen 1933 und 1945 zu erinnern, der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken sowie die humanitären Aufgaben gegenüber den Opfern des Nationalsozialismus bzw. ihren Angehörigen wahrzunehmen. Einstimmig fördern daher seit der Gründung der Gedenkhalle bis heute alle politischen Parteien der Kommune die Arbeit der Gedenkhalle.

Kontakt

Gedenkhalle
der Stadt Oberhausen
Konrad-Adenauer-Allee 46
46049 Oberhausen

Büroanschrift:
Informationszentrum Gedenkhalle
Am Kaisergarten 52
46042 Oberhausen
Telefon: 0208 6070531-11
Telefax: 0208 6070531-20
E-Mail: gedenkhalle-bunkermuseum@oberhausen.de