Industrie bleibt Schlüssel für Oberhausen
Oberbürgermeister besucht Everllence
26.01.2026 - Bei seinem Antrittsbesuch beim Maschinen- und Anlagenbauer Everllence SE, hat sich Oberbürgermeister Thorsten Berg gemeinsam mit dem Oberhausener Wirtschaftsförderer, Dr. Andreas Henseler, vor Ort über die Entwicklung eines der traditionsreichsten und zugleich innovativsten Unternehmen der Stadt informiert. Die industrielle Metallverarbeitung ist am Standort Oberhausen, als „Wiege der Ruhrindustrie“, bereits seit über 260 Jahren verwurzelt. In dieser Tradition sieht sich die Everllence auch heute und zählt mit rund 1.800 Beschäftigten zu den bedeutendsten industriellen Arbeitgebern der Stadt.

Im Austausch mit Standortleiter Florian Schiller, Vorständin Ingrid Rieken sowie weiteren Vertreterinnen und Vertretern des Unternehmens und des Betriebsrats betonte der Oberbürgermeister die besondere Rolle des Standorts: „Everllence steht beispielhaft für die industrielle Kompetenz am Standort Oberhausen und bietet den Menschen der Region hochwertige und qualifizierte Arbeitsplätze in der Fertigung. Umso wichtiger ist es mir, die Zukunft unserer Industrieunternehmen nicht nur lokal in unserer Stadt, sondern gemeinsam mit meinen Amtskolleginnen und Amtskollegen in der gesamten Region des Ruhrgebiets aktiv zu unterstützen.“
OB Thorsten Berg unterstrich im Gespräch mit den Unternehmensvertreterinnen und -vertretern, dass die Stadt den Dialog mit der Industrie bewusst sucht, auch um die Erwartungen des Unternehmens an die Stadt zu hören und auszuloten, in welchen Bereichen kommunale Unterstützung sinnvoll und möglich ist. So sagte der Oberbürgermeister bereits im Gespräch mit der Standortleitung zu, dass die Stadt Oberhausen sich auch weiterhin dafür einsetzen wird, Genehmigungsverfahren und Prozesse im Rahmen ihrer Zuständigkeiten zu beschleunigen und die Rahmenbedingungen für einen starken Industriestandort zu verbessern. Der Besuch habe gezeigt, so der Oberbürgermeister abschließend, dass Oberhausen und Everllence ein gemeinsames Interesse verbindet: wirtschaftliche Stärke, gute Arbeitsplätze und eine nachhaltige industrielle Zukunft.