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Golden Dawn Akestra

16. August 2017
20:00 Uhr

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Lebenssituationen

Gedenkhalle

Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen der Gedenkhalle
und außerdem aktuelle Informationen zur Stolpersteinverlegung.

Die Gedenkhalle

Als städtische Einrichtung in Erinnerung an die Verfolgten des Nationalsozialismus arbeitet die Gedenkhalle seit 1962 gegen das Vergessen und für das Miteinander aller Menschen in Oberhausen. Mit der 2010 erneuerten Dauerausstellung widmet sie sich der Stadtgeschichte zwischen 1933 und 1945 als auch der Zwangs-arbeit im Ruhrgebiet während der NS-Zeit. Jährliche Gedenkfeiern wie etwa zum internationalen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar oder auch die Planung und Durchführung von Stolpersteinverlegungen in der Stadt sind ebenso zentrale Arbeitsfelder wie die pädagogische Betreuung von Workshops und Projekten.

Blick ins Foyer (Foto: Ralf Raßloff)

Blick ins Foyer (Foto: Ralf Raßloff)

 
 
 
 

Die Dauerausstellung

Blick in die Ausstellung (Foto: Ralf Raßloff)

Blick in die Ausstellung (Foto: Ralf Raßloff)

Die im Jahr 2010 neu eingerichtete Ausstellung widmet sich der nationalsozialistischen Geschichte der Stadt Oberhausen zwischen 1933 und 1945. Wie in ganz Deutschland fand auch in Oberhausen mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten eine Gleichschaltung der deutschen Gesellschaft statt. Ihre Ausrichtung auf die nationalsozialistische Ideologie hatte zur Folge, dass in der Stadt in den ersten Jahren des Systems vor allem „Andersdenkende“ aus jeglichen Instanzen ausgeschlossen wurden. Die Verfolgung und Inhaftierung politischer Gegner bildete so den Beginn eines Terrorregimes.

 

 

Die Ausgrenzungs-, Verfolgungs- und Vernichtungspolitik der NSDAP gipfelte schließlich in der systematischen Ermordung der jüdischen Bevölkerung Europas und der dort lebenden Sinti und Roma. Auch in Oberhausen fielen viele jüdische Menschen, Sinti und Roma und andere Verfolgte dieser Politik zum Opfer. Heute verweisen Gedenktafeln und Stolpersteine auf das einstige Leben dieser Mitmenschen in der Stadt.

Als einzige Einrichtung im Ruhrgebiet ermöglicht die Gedenkhalle eine umfassende Beschäftigung mit dem Thema „Zwangsarbeit 1939 – 1945“. Anhand zahlreicher biografischer und historischer Dokumente wird das Leben in der Stadt ab 1939 nachgezeichnet, in dem Zwangsarbeiter alltäglich waren.

Informationen zu Führungen und Workshops finden Sie auf www.gedenkhalle-oberhausen.de


 

Skulptur Bombentrichter vor der Gedenkhalle (Foto: Ralf Raßloff)

Skulptur Bombentrichter vor der Gedenkhalle
(Foto: Ralf Raßloff)

Öffnungszeiten:

Öffnungszeiten Di bis So 11-18 Uhr, Montag geschlossen

Ostermontag und Pfingstmontag geöffnet

24., 25., 31. Dezember und 1. Januar geschlossen

Eintritt: frei

Sommerpause vom 7. August bis zum 30. August, erste Öffnung nach den Sommerferien  am Sonntag, den 3. September

Hier gelangen Sie zu Informationen über folgende Themen:

Publikation zum Novemberpogrom 1938 
Stolpersteine 
Bisherige Ausstellungen   Bildungsangebote       
Historie

 

Skulptur Die Trauernde vor der Gedenkhalle (Foto: Ralf Raßloff)

Skulptur Die Trauernde vor der Gedenkhalle
(Foto: Ralf Raßloff)

Kontakt

Gedenkhalle
der Stadt Oberhausen
Konrad-Adenauer-Allee 46
46049 Oberhausen

Büroanschrift:
Informationszentrum Gedenkhalle
Am Kaisergarten 52
46049 Oberhausen

Tel.: 0208 6070531-11
Fax: 0208 6070531-20
E-Mail: info-gedenkhalle@oberhausen.de
Homepage: www.gedenkhalle-oberhausen.de

Anfahrt

Mit dem Bus
ab HBF Oberhausen Buslinien 956 und 966, Halt Schloss Oberhausen.
Mit dem Auto über die A 40 und A 42 in Richtung Zentrum/ Schloss Oberhausen.
Mit dem Auto
A 42, Ausfahrt Oberhausen Zentrum, nach 200 m rechts; oder
A 40, Ausfahrt Mülheim Styrum, B 223 bis Schloss Oberhausen

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