stadt oberhausen

Verwaltung von A - Z

Lebenssituationen

Sport in Oberhausen
Übernachten in Oberhausen
Oberhausen genießen
Oberhausener Theater
Einkaufen in Oberhausen
Kinder- und Jugendportal
Oberhausen für Menschen mit Behinderung
Stadtbibliothek Oberhausen
Hundeauslaufflächen in Oberhausen
Öffentlicher Personannahverkehr
Anreise, Verkehr
Hochzeitsportal
Auf dem Rad
Wandern & Spazieren
Krankenhäuser, Hospize, Wohlfahrtsverbände
Gesundheitsportal
Abfallberatung
Tourist Information

Formulare online

Häufig genutzter Service

» Veranstaltungskalender

Mo Di Mi Do Fr Sa So
23 24 25 26 27 28 01
02030405060708
09101112131415
16171819202122
23242526272829
30310102030405

Sonderausstellung "Maloche" - Hitze, Staub und schwere Arbeit

25. Mai 2016
10:00 - 17:00 Uhr

» details

Lebenssituationen

Gedenkhalle

Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen der Gedenkhalle
und außerdem aktuelle Informationen zur Stolpersteinverlegung.

Neue Dauerausstellung "Oberhausen im Nationalsozialismus" in der Gedenkhalle

Die neue Gedenkhalle

Die Gedenkhalle wurde 1962 als die erste westdeutsche Gedenkstätte zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus gegründet. Im Dezember 2010 übergab Oberbürgermeister Klaus Wehling die dort neu eingerichtete Dauerausstellung den Bürgerinnen und Bürgern  der Stadt Oberhausen. Dort zeigen die drei Themenschwerpunkte "Oberhausen im Nationalsozialismus", "Zwangsarbeit im Nationalsozialismus" und "Gedenken und Erinnern in Oberhausen nach 1945" ein breites Spektrum der regionalen Zeitgeschichte zwischen 1933 und 1945 auf.

Blick ins Foyer (Foto: Ralf Raßloff)

Blick ins Foyer (Foto: Ralf Raßloff

 

Ausstellungsschwerpunkt: Oberhausener Stadtgeschichte 1933 - 1945

Zentraler Bestandteil der neuen Ausstellung ist die Darstellung der Stadtgeschichte zwischen 1933 und 1945. Im Hauptraum werden "Machtübernahme" und Gleichschaltung skizziert, das Leben der Oberhausener in der Diktatur, die Kriegszeit und schließlich die erste Nachkriegszeit. Bislang unveröffentlichte Fotos und Dokumente werden durch neue Exponate ergänzt und ermöglichen einen umfassenden Einblick in die lokale Geschichte. In Interviewstationen berichten Zeitzeugen von ihrer Jugend in Oberhausen in den 1930er Jahren oder von der Verfolgung, die sie erlitten haben.


Schwerpunktthema: Zwangsarbeit im Nationalsozialismus

Blick in die Ausstellung (Foto: Ralf Raßloff)

Blick in die Ausstellung (Foto: Ralf Raßloff)

Das die Stadtgeschichte ergänzende Schwerpunktthema ist die Zwangsarbeit im Nationalsozialismus seit Kriegsbeginn 1939. Umfassend dargestellt wird die Situation von Tausenden von Zwangsarbeitern, die ein unübersehbarer Teil der deutschen Kriegswirtschaft waren. Ihre Verschleppung wird ebenso thematisiert wie ihre Arbeits- und Lebensbedingungen. In Interviewstationen kommen ehemalige Zwangsarbeiter selbst zu Wort und schildern ihre Erlebnisse. Ein interaktiver Stadtplan verdeutlicht die Vielzahl der Zwangsarbeiterlager in der Stadt

 

Schwerpunktthema: Gedenken und Erinnern in Oberhausen

Im bundesweiten Vergleich begann in Oberhausen schon sehr früh, 1962, das Gedenken in einer eigens dafür eingerichteten Gedenkstätte. Außerdem wurden Gedenkskulpturen eingeweiht, Gedenkfeiern gehalten und zeithistorische Ausstellungen gezeigt. Die historisch-politische Bildung nahm erste Formen an. Seitdem haben zahlreiche Akteure das Gedenken und Erinnern immer wieder aufgegriffen und erneuert. Über diese Entwicklungen gibt die Ausstellung im Foyer der Gedenkhalle beispielhaft Auskunft.


Skulptur Bombentrichter vor der Gedenkhalle (Foto: Ralf Raßloff)

Skulptur Bombentrichter vor der Gedenkhalle
(Foto: Ralf Raßloff)

Öffnungszeiten:

Öffnungszeiten Di bis So 11-18 Uhr, Mo geschlossen

Ostermontag und Pfingstmontag geöffnet

24., 25., 31. Dezember und 1. Januar geschlossen

Eintritt: frei

Hier gelangen Sie zu Informationen über folgende Themen:

Publikation zum Novemberpogrom 1938 
Stolpersteine 
Bisherige Ausstellungen   Bildungsangebote       
Historie

 

Skulptur Die Trauernde vor der Gedenkhalle (Foto: Ralf Raßloff)

Skulptur Die Trauernde vor der Gedenkhalle
(Foto: Ralf Raßloff)

Kontakt

Gedenkhalle
der Stadt Oberhausen
Konrad-Adenauer-Allee 46
46049 Oberhausen

Büroanschrift:
Informationszentrum Gedenkhalle
Am Kaisergarten 52
46049 Oberhausen

Tel.: 0208 6070531-11
Fax: 0208 6070531-20
E-Mail:gedenkhalle-bunkermuseum@oberhausen.de

Anfahrt

Mit dem Bus
ab HBF Oberhausen Buslinien 956 und 966, Halt Schloss Oberhausen.
Mit dem Auto über die A 40 und A 42 in Richtung Zentrum/ Schloss Oberhausen.
Mit dem Auto
A 42, Ausfahrt Oberhausen Zentrum, nach 200 m rechts; oder
A 40, Ausfahrt Mülheim Styrum, B 223 bis Schloss Oberhausen

Partner werden

Werden Sie Partner der Stadt Oberhausen. Hier können Sie für Ihr Angebot werben.

» Kontakt