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22. April 2018
15:00 Uhr

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Allgemeine Informationen

Familienpflegegesetz

Die Familienpflegezeit

Berufstätige sollen es durch die Familienpflegezeit leichter haben, pflegebedürftige Angehörige im häuslichen Umfeld zu betreuen. Es schafft Arbeitszeitmodelle, welche die Vereinbarkeit der Erwerbstätigkeit mit der Pflege ermöglichen.

Seit dem 1.1.2015 besteht für Beschäftigte, die die Familienpflegezeit bis zu 24 Monate in Anspruch nehmen, ein Rechtsanspruch auf teilweise Freistellung von bis zu 24 Monaten sowie auf ein zinsloses Darlehen. Der Anspruch besteht nur gegenüber Arbeitgebern mit regelmäßig 26 und mehr Beschäftigten. Ausgenommen die zur Berufsausbildung Beschäftigten.
Beschäftigte, die eine Familienpflegezeit in Anspruch nehmen möchten, die einen pflegebedürftigen nahen Angehörigen in häuslicher Umgebung pflegen, haben die Möglichkeit ihre wöchentliche Arbeitszeit für einen Zeitraum von höchstens zwei Jahren auf maximal 15 Wochenarbeitsstunden zu reduzieren. Das Bruttogehalt wird um die Hälfte des reduzierten Arbeitsentgelts aufgestockt.


Beispiel:

Während der Pflegephase reduziert ein Arbeitnehmer seine Arbeitszeit auf 50%, das entsprechend reduzierte Arbeitsentgelt wird für maximal zwei Jahre auf 75% seines regulären Entgelts aufgestockt. In der Nachpflegephase arbeitet der Arbeitnehmer wieder voll, erhält aber ebenfalls nur 75% Arbeitsentgelt, bis es zum Ausgleich des Gehaltsvorschusses gekommen ist.
Während der Familienpflegezeit besteht grundsächlich Kündigungsschutz.

Ausführliche Informationen über das Familienpflegezeitgesetz erhalten Sie unter http://www.familien-pflege-zeit.de

Kontakt

Stadt Oberhausen
Pflegeberatungsstelle
Elly-Heuss-Knapp-Str. 1
46145 Oberhausen
(Aufzug vorhanden)

Jan Katner
Tel.: 0208 69965-14
Fax: 0208 69965-41
E-Mail:
jan.katner@oberhausen.de

Beate Berger (Teilzeit)
Tel.: 0208 69965-47
Fax: 0208 69965-41
E-Mail:
beate.berger@oberhausen.de

 
 

 

 

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