Familie, Bildung, Soziales
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Jugendhilfe
Jugendarbeit- Ferienpass/Ferienspiele
- Kinderfilmtage im Ruhrgebiet
- Internationale Begegnung
- Jugendarbeit/Jugendschutz
- Haus der Jugend, John-Lennon-Platz
Die Jugendarbeit wirkt neben dem Elternhaus und den Institutionen des schulischen und beruflichen Bildungswesens.
Die Formen erstrecken sich von offenen Angeboten durch Einrichtungen und Veranstaltungen bis hin zu kontinuierlichen, wert- und inhaltsgebundenen Aktivitäten.
Der Erzieherische Kinder- und Jugendschutz stärkt durch Veranstaltungen und Angebote die Fähigkeiten und die Eigenverantwortlichkeit der jungen Menschen gegen aktuelle Gefährdungen. Darüber hinaus werden Eltern und Erziehungsberechtigte befähigt, Kinder und Jugendliche vor Gefährdungen, Gewalt und Missbrauch zu schützen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im FB 3-2-30 Kinder, Jugendliche und Familien stehen Eltern, Lehrerinnen und Lehrern beratend in Fragen zum Jugendschutz zur Verfügung.
- Gesetz zum Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit (JSchÖG)
- Gesetz über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften (GjS)
- Gesetz zum Schutz der arbeitenden Jugend (JArbSchG)
Das Angebotsspektrum:
- Info-Veranstaltungen, Elterngespräche und Projekte zum Erzieherischen Kinder- und Jugendschutz
- Coolness-Training (CT)©
Ein Trainingsangebot für Kinder- und Jugendgruppen sowie Schulklassen, um den Umgang mit schwierigen Alltagssituationen zu trainieren. Im CT geht es um die Ursachen, Auslöser und Gelegenheiten für aggressives und gewalttätiges Verhalten von Kindern und Jugendlichen. Täter, Opfer, Gruppe (Klasse) und Institution erarbeiten Verhaltensalternativen. Ziel ist Opfervermeidung. - Anti-Gewalttraining
Ein deliktspezifisches Trainingsangebot für aggressive und gewaltbereite Jugendliche (ab 14 Jahre). In konfrontierenden und provokativen Gruppensitzungen setzen sich Gewalttäter mit den Ursachen und den Folgen ihrer Gewalttaten auseinander.
Ziel: Verzicht auf Gewaltausübung - Abschied vom Faustrecht - Aufgabe der Unterwerfungsidee. - Streitschlichterausbildung (Mediation)
Ausbildung zum Streitschlichter und zur Streitschlichterin an Schulen. Für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 - 10.
Schule und Elternhaus sind in den Auseinandersetzungen von Kindern und Jugendlichen oftmals überfordert, weil sie nicht ausreichend über die Hintergründe informiert sind und es zu viele Streitigkeiten gibt. Kinder und Jugendliche sind über die Ursachen oft besser informiert und verstehen die Gleichaltrigen besser. In der Streitschlichtung übernehmen Kinder und Jugendliche verantwortungsvoll Einfluss. - Fortbildungsangebot "Konfrontative Pädagogik" für pädagogische Fachkräfte aus Schule und Jugendhilfe (Coolness-Training und Anti-Gewalttraining)
Jahresausbildung in Methoden des Coolness-Training und Anti-Gewalttraining (80 Stunden)
Themen: Kämpfen als pädagogische Disziplin, Körpersprache, Deeskalation, Theater- und Rollenspiel.
Ihre Ansprechpartner:
Paul Fuchs
Telefon: 0208 825-3951
e-mail: paul.fuchs@oberhausen.de
Reiner Gall
Telefon: 0208 825 -3952
e-mail: reiner.gall@oberhausen.de
Telefax: 0208 825-3939
KONTAKT
Stadt Oberhausen
Fachbereich 3-2-30
Jugendarbeit / Jugendschutz
Alte Heid 13
46047 Oberhausen


