Jugendkulturpreis

Jugendkultur findet überall statt: in Jugendzentren, Schulen, an Kulturorten, aber auch am Computer, am Smartphone, im Park, auf der Straße.

Jugendkultur ist vielfältig. Auf dem Schulhof, im urbanen Raum oder in den sozialen Netzwerken wird sie häufig übersehen oder ist für viele Erwachsene unsichtbar.

Jugendkultur zeigt sich nicht nur in künstlerischen Werken, sondern auch im künstlerischen Tun, im Umgang mit Kunst.

Der Oberhausener Jugendkulturpreis würdigt die künstlerische (Selbst-)Betätigung Jugendlicher und junger Erwachsener im Alter von 10 bis 21 Jahren. Sie erhalten die Möglichkeit, ihr künstlerisches Tun einer breiteren Öffentlichkeit zu zeigen. Daneben werden Projekte und Personen oder Institutionen geehrt, die Jugendliche in besonderer Weise in ihrem künstlerischen Ausdruck fördern und unterstützen.

der Jugendkulturpreis geht in die nächste runde!

Es ist soweit!
Der Jugendkulturpreis geht in die nächste Runde – und ihr könnt dabei sein!

Wenn ihr zwischen 10 und 21 Jahren alt seid, könnt ihr euch ab sofort bis zum 1. Mai 2026 bewerben.
Reicht dazu euer Werk oder ein Foto davon zusammen mit dem Anmeldeformular per Mail ein:
kulturbuero@oberhausen.de


Das gibt’s zu gewinnen:

Fünf Preise à 300 Euro – plus ein persönliches künstlerisches Mentoring für eure Arbeiten.
Eure Beiträge dürfen gern auch jenseits der klassischen Kunstsparten liegen – kreative Vielfalt ist ausdrücklich erwünscht!

1.000 Euro für ein besonderes künstlerisches Projekt, das Eigeninitiative und Selbstausdruck junger Menschen fördert.
Kennt ihr so ein Projekt? Dann schlagt es vor!

500 Euro für besonderes Engagement in der kulturellen Förderung Jugendlicher – z. B. durch Jugendzentren, Vereine oder Einzelpersonen.

Alle Einreichungen werden von einer unabhängigen Fachjury gesichtet und bewertet.

Die feierliche Preisverleihung findet am 2. Juli 2026 statt.

Die Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular findet ihr unten in den Downloads.

In der Jury sind:

Desar Sulejmani

Desar Sulejmani ist ein in Albanien geborener deutscher Pianist und Dirigent, dessen künstlerisches Wirken sich an der Schnittstelle von Interpretation, Vermittlung und kulturellem Austausch entfaltet. Seine musikalische Ausbildung absolvierte er an der Folkwang Universität der Künste in Essen sowie an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf, wo er die Fächer Konzertpianist, Kammermusik und Orchesterdirigieren studierte. Seit Oktober 2025 ist er als Bereichsleiter 0–6 bei der Stadt Oberhausen (Städtische Musikschule sowie Internationale Sinfoniekonzerte) tätig.

Einar Fehrholz

Einar Fehrholz ist Klang- und Medienkünstler und lebt und arbeitet in Oberhausen. Seine klanglichen Arbeiten für das britische Studio Above&Below werden im internationalen Kontext in Museen, Gallerien und auf Festivals gezeigt und präsentiert. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit arbeitet er für Festivals wie die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen oder Shiny Toys und ist tätig in der Jugend- und Erwachsenenbildung. Einar hat Kunstgeschichte und Musikwissenschaften studiert, sowie Kunstvermittlung und Kulturmanagement.

Hannah Claaßen

"Ich bin Hannah, 18 Jahre alt und mache derzeit mein Freiwilliges soziales Jahr im Kulturbüro Oberhausen. Dort bekomme ich spannende Einblicke in die Kulturarbeit der Stadt und lerne wie vielseitig kreative Projekte sein können. Für mich bedeutet Kultur, sich auszuprobieren, Neues zu entdecken und Menschen zu verbinden.“

Lisa Katzensteiner

"Mein Name ist Lisa Katzensteiner, ich bin studierte Sozialarbeiterin / Sozialpädagogin und leite seit 2020 den Jugendbereich im Jugend- u. Kulturzentrum Druckluft. Gemeinsam mit unseren Jugendlichen und jungen Erwachsenen Besuchenden gestalte ich im Haus das Offene Jugendkulturprogramm unter der Woche und führe partizipative Projekte zur förderung Kultureller Bildung im Haus durch. Ich find es jedes Mal aufs Neue spannend was für tolle Projekte und Ergebnisse dabei entstehen, wenn Jugendliche künstlerisch aktiv werden.“

Milena Weibel

"Mein Name ist Milena Weibel, ich bin 18 Jahre alt und mache mein FSJ im Projekt von Lass mal gemeinsam machen. In meiner Freizeit spiele ich gerne Volleyball und lese. Ich freue mich sehr Teil der JKP-Jury zu sein, weil ich den Preis sehr wichtig finde. Jugendliche erhalten dort Anerkennung für ihre Werke und Arbeit und werden motiviert weiterhin ihren künstlerischen Weg zu verfolgen Deswegen finde ich es großartig, dass ich auch Teil dieser Jury sein kann, um mit meiner Stimme auch Künstlerinnen und Künstler zu unterstützen."

Natalie Rompf

"Mein Name ist Nathalie Rompf, ich mache grade eine Ausbildung und bin Mitglied im Jugendparlament. Wenn ich es kann will ich das wir Jugend auch gehört werden und das auch im Bereich Kultur und unsere Meinung angehört wird."

und

Tim Rumpf

"Mein Name ist Tim Rumpf. Ich vertrete die Gesamtschule Osterfeld im Jugendparlament Oberhausen und habe die Ehre, Mitglied der Jury des Jugendkulturpreises 2026 zu sein. Ich freue mich sehr, dabei zu sein und Jugendlichen die Chance zu bieten, ihr Talent und Engagement zu zeigen."

 

 


Kontakt

Stadt Oberhausen
Kulturbüro
Prof. Dr. Romi Domkowsky
Gewerkschaftsstraße 76-78
46042 Oberhausen
E-Mail: kulturbuero@oberhausen.de