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STORNO die Sonderinventur

29. September 2020
20:00 Uhr

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Lebenssituationen

Oberhausen ist ... smart

Logo Masterplan Wirtschaft „Die Digitalisierung verändert alles“ ist mittlerweile kein Mantra mehr, sondern fast zu einer Binsenweisheit geworden. Sie stellt uns vor große Herausforderungen.
 

Das betrifft nicht nur die Hardware, also die digitale Infrastruktur, sondern auch die „Software“ - also den Umgang mit der Digitalisierung in den unterschiedlichen Bereichen unseres Lebens beispielsweise in Form von Medienkompetenz.


Unser Ziel

Eine moderne und nachhaltige Infrastruktur ist die Basis einer prosperierenden Stadt. Oberhausen ist als Tourismusziel schnell und einfach erreichbar und als Wohn- und Arbeitsort eng mit der Region verbunden. Ein „digitales Rückgrat“ bietet die infrastrukturelle Plattform für Innovation, Vernetzung und Wachstum.


Das machen wir

Die digitale Infrastruktur ist ein entscheidender Faktor für die Zukunftsfähigkeit einer Stadt und essenziell für die Vernetzung in die Welt. Die Versorgung mit Glasfaser spielt dabei genauso eine Rolle wie der Ausbau der Netze für die Nutzung von Internet-der-Dinge-Anwendungen.

„Mobilität“ ist eine der größten Herausforderungen Oberhausens. Das berührt Fragen der Lebensqualität, des Klimas und nicht zuletzt der Erreichbarkeit. Oberhausen ist die Stadt der kurzen Wege – dennoch liegen gerade im Bereich der Nahmobilität noch viele Potenziale. Immer häufiger wird deutlich, dass verkehrliche Herausforderungen zu einer möglichen Hürde bzw. Bremse von (wirtschaftlicher) Entwicklung werden. Durch intelligent vernetzte Verkehrslösungen entlasten wir unsere drei Stadtzentren und unsere Wohnquartiere. E-Mobilität und flexible Sharing-Modelle sollen ein selbstverständlicher Teil der Mobilität in Oberhausen werden.


So machen wir das

Oberhausen fast & connected: Als Grundlage für den Aufbau einer modernen, schnellen und ermöglichenden digitalen Infrastruktur wird bis Herbst 2020 ein Konzept Oberhausen fast & connected erarbeitet. Darin werden übersichtlich die Bedarfe (weiße Flecken) dargestellt, Prioritäten für die Erschließung gesetzt sowie Maßnahmen zur Umsetzung (inkl. Finanzierung) verankert.

Grafik Oberhausen ist smart
 

Ziel ist der Anschluss von Gewerbegebieten, Krankenhäusern und Schulen Oberhausens ans Glasfasernetz auf Basis von Förderprogrammen.

Mobility-Sharing-Modell: Gemeinsam mit den städtischen Töchtern sowie interessierten Unternehmen baut die Verwaltung ein Sharing-System auf, das unterschiedliche Mobilitätsformen verbindet und die Anforderungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter flexibel abbildet. Durch die Zusammenarbeit sollen Skaleneffekte genutzt werden. P+R-Angebote werden berücksichtigt, um den Pendelverkehr rund um öffentliche Infrastruktur zu verringern. Außerhalb der Dienstzeiten sollen die Fahrzeuge jedermann zur Verfügung stehen, wie man dies von „normalen“ Sharing-Angeboten kennt.

Smart City-Strategie: Gemeinsam mit einem breiten Netzwerk und der Unterstützung externer Experten erarbeitet die Stadt Oberhausen eine Smart City-Strategie. Dabei steht der Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger, die Besucherinnen und Besucher, die Schulen und Bildungseinrichtungen, die Wirtschaft und die Verwaltung im Zentrum. Ziel ist es, vernetztes Denken und Arbeiten sowie nachhaltige Stadtentwicklung zu stärken. Deswegen wird die Erarbeitung der Smart City-Strategie regional eingebettet. Konkret heißt das, die Nachbarstädte sind aktiv einzubinden. Dabei spielt der Austausch genauso eine Rolle, wie die Identifizierung gemeinsamer Projekte.

WLAN in Innenstädten: Die Stadtzentren Oberhausens verfügen je nach Bedarf und Anforderungen über ein kostenfreies WLAN-Angebot. Damit wird ein Beitrag zur Steigerung der Aufenthaltsqualität geliefert. Zudem können über das Netzwerk Erkenntnisse über die Attraktivität der Zentren gewonnen werden.

Smarte Standards: Mit Hilfe des sogenannten BIM-Verfahrens (Building Information Modeling) können Verfahren automatisiert und beschleunigt werden. Dabei werden Bauprojekte virtuell geplant und „durchgespielt“, bevor sie in die Realität umgesetzt werden. Daten müssten nicht mehrfach erfasst werden und könnten leichter ausgetauscht werden. Ziel ist es, ein Projekt für Oberhausen zu identifizieren und die Möglichkeiten zu eruieren. Gemeinsam mit dem Bauträger wird vereinbart, in einem Pilotprojekt neue Wege der Beantragung zu gehen.

Vergabe Smartes Handwerk: Die Stadt Oberhausen greift jedes Jahr auf eine Vielzahl von Handwerksleistungen zurück. Gemeinsam mit einem ausgewählten Auftragnehmer testet die Stadt ein innovatives Verfahren der Auftragsabwicklung. Ziel ist es, gemeinsam (Stadt und Handwerksbetrieb) relevante Kernprozesse zu digitalisieren und zu automatisieren, die heute noch manuell und damit enorm zeitaufwändig umgesetzt werden. Hierzu gehören vor allem die kundenindividuelle Angebotserstellung, die Rechnungserstellung/-versand und, ein strategisch ganz wichtiger Punkt, die systemische Verknüpfung zur Stadtverwaltung.

IoT-Piloten durch Hack-O-Ton: Oberhausen verfügt über ein IoT-Netzwerk, das nutzbar für Verwaltung und städtische Töchter ist. Gemeinsam werden zwei IoT-Prototypen entwickelt und in Anwendung ausprobiert (z.B. Parken, Straßenbeleuchtung, Wasserversorgung, Müllcontainer o.ä.).


Projektblätter der Fokusprojekte

Smart City-Strategie Oberhausen 

Oberhausen fast & connected 

Kontakt

Stadt Oberhausen
Dezernat 0
Strategische Planung
Ralf Güldenzopf
Tel.: 0208 825-2767
Fax: 0208 825-5002
E-Mail: ralf.gueldenzopf@oberhausen.de