stadt oberhausen

Verwaltung von A - Z

Lebenssituationen

Sport in Oberhausen
Übernachten in Oberhausen
Baustellen in Oberhausen
Oberhausener Theater
Einkaufen in Oberhausen
Kinder- und Jugendportal
Oberhausen für Menschen mit Behinderung
Stadtbibliothek Oberhausen
Hundeauslaufflächen in Oberhausen
Öffentlicher Personannahverkehr
Anreise, Verkehr
Hochzeitsportal
Auf dem Rad
Wandern & Spazieren
Krankenhäuser, Hospize, Wohlfahrtsverbände
Gesundheitsportal
Abfallberatung
Tourist Information

Formulare online

Häufig genutzter Service

» Veranstaltungskalender

Mo Di Mi Do Fr Sa So
29 010203040506
07080910111213
14151617181920
21222324252627
28293001020304

Lebenssituationen

Oberhausen ist ... qualifiziert

Logo Masterplan Wirtschaft Die Fachkräftesicherung und der Kampf gegen (Langzeit)Arbeitslosigkeit sind nicht nur zwei große Herausforderungen, sondern zwei Seiten derselben Medaille. Die Entwicklung des Arbeitskräftepotenzials ist wichtige Grundlage für einen zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort.
 

Nicht zuletzt stehen Arbeitsplätze für individuelle Chancen auf ein gutes, selbstbestimmtes Leben.

Dafür müssen zum einen die Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Wachstum geschaffen werden, damit es den Unternehmen möglich ist, gute und sichere Arbeitsplätze zu schaffen. Gleichzeitig muss zum anderen das Potenzial des Einzelnen zielgerichtet gefördert werden, sodass jedes Talent genutzt wird. Gerade die Stärkung von Ausbildung ist mit Blick auf die Potenziale Oberhausens wichtig.


Unser Ziel

Gerade die nächste Generation junger Menschen hat in Oberhausen eine Perspektive durch die Chance auf gute Arbeit und faire Löhne. Jeder kann seine Potenziale und Talente entfalten.


Das machen wir

Wir stärken die Ausbildung durch mehr Innovation, engere Vernetzung und verbessertes Image. Wir machen Ausbildung attraktiv - von den Inhalten über das Lernumfeld bis hin zur Lebenswelt der Auszubildenden.

Durch Kooperationen mit Forschungseinrichtungen und Hochschulen sowie Unternehmen sollen nicht nur die Auszubildenden, sondern gerade auch die kleineren und mittleren Ausbildungsbetriebe enger in Innovationsnetzwerke eingebunden werden. Dafür werden konzeptionell und institutionell die Weichen gestellt.

Um dem Stellenwert von Qualifizierung Ausdruck zu verleihen und zudem Synergieeffekte zu nutzen, werden Ideen konkretisiert und Konzepte vorangetrieben, die die Bündelung an einem Ort zum Ziel haben. Auch der Bildungsbereich nutzt die Chancen der Digitalisierung.


So machen wir das

Schule ist digital: Es bedarf eines Gesamtkonzeptes für unsere Schulen und dessen Umsetzung, bei dem der Einsatz von digitalen Medien, Online-Plattformen und Co-Working-Spaces Normalität ist. Damit sind nicht nur ausreichend Hardware und WLAN an Schulen gemeint, sondern zum Beispiel die Live-Schaltung zu Unternehmen und deren aktuellen Arbeitsabläufen sowie individuelle Online-Beratung mit Personalverantwortlichen u.v.m.

Grafik Oberhausen ist qualifiziert

Kampagne (Duale) Ausbildung als attraktives Gut: Zwar wird aktuell viel um Auszubildende von den unterschiedlichsten Akteuren geworben, allerdings eher unkoordiniert und das eigene Veranstalterprofil in den Vordergrund rückend. Mit einer gemeinsamen Kampagne wird dem entgegengewirkt. Vor allem auch Berufe in Handwerk und Industrie, aber auch im Pflege- und Gesundheitssektor sind dabei in den Vordergrund zu rücken und deren große Potenziale erlebbar zu machen.

Innovations-, Gründungs- und Bildungszentrum [Emscher-Campus of Profession and Innovation]: Unsere Vision ist ein Emscher Campus of Profession and Innovation, auf dem unterschiedliche Menschen exzellente berufliche Aus- und Weiterbildung genießen, berufliche Perspektiven bekommen und auf moderne Unternehmen treffen können. Unternehmen finden hier einen Ort für die Fachkräfteentwicklung entlang des eigenen Bedarfs sowie Raum und Netzwerke für Innovation. Der enge Austausch zwischen Praxis, Ausbildung und angewandter Wissenschaft sichert bedarfsorientierte, flexible Aus- und Weiterbildung. Der Campus wird als Ökosystem und Ort zu einem Nährboden für Gründung und Kooperation. Eine moderne Infrastruktur und ein innovativer Ort verändern die Wahrnehmung von beruflicher Ausbildung und räumen mit veralteten Bildern auf.

Kompetenzzentrum Mittelstand: Eine gute Vernetzung und Kommunikation von Wirtschaft und Gesellschaft mit Forschung und Wissenschaft ist gerade unter dem Eindruck der Digitalisierung entscheidend. In einem Kompetenzzentrum Mittelstand wird das forciert und gelebt. Dabei geben Wirtschaft und Gesellschaft Aufgabenstellungen, Querschnittsthemen und Lösungsentwicklungen an Forschung und Wissenschaft. Es werden Werkzeuge und Konzepte aus Forschung und Entwicklung bereitgestellt, bereits Vorhandenes angepasst und Lösungsbeispiele kommuniziert. Getragen wird das Zentrum von der Expertise und der Multiplikatorenwirkung von Verbänden, Forschungseinrichtungen und Unternehmen sowie Berufsschulen und Bildungsträgern. Ein solches Kompetenzzentrum bietet folgende Leistungen: Information, Demonstration, Schulung und Qualifizierung sowie Vernetzung. Hierbei sollen vor allen Dingen Potenziale in der Praxis genutzt werden und Innovationen nachhaltig verankert werden, indem Synergien aller Beteiligter genutzt werden. Wesentlicher Bestandteil ist dabei die Qualifizierung von Digital Scouts als Aufklärer und Wegbereiter von Digitalisierung im (eigenen) Unternehmen. Sie vermitteln dabei Theorie und Praxis.

Keiner geht verloren: Demografische Entwicklung und Fachkräftebedarf fordern ein Umdenken und neues Handeln mit dem Potenzial an Nachwuchskräften. Leitsatz des Projektes ist „kein Jugendlicher geht beruflich verloren“ - auch nicht die Schulmüden oder Studienabbrecher. Die jungen Menschen werden konsequent in ihren Potenzialen gefördert, um Lebenskompetenz und Ausbildungs- oder Studienreife zu erlangen. Bereits vorhandene Elemente wie Kein Abschluss ohne Anschluss, zdi, Arbeitskreis Schule-Wirtschaft, Praktikumsbörse Oberhausen oder Jugendbündnishaus werden genutzt und weiterentwickelt, neue Elemente wie z.B. ein Schülerlabor kommen hinzu. Maßgeblich ist dabei ein niederschwelliges Angebot für die jungen Menschen, eine Art frei zugängliche Bewerberlounge mit allen offenen Angeboten, individueller Beratung. Schritt für Schritt und Hand in Hand sind die handlungsleitenden Grundsätze, immer den roten Faden für die jungen Menschen und damit auch die Wirtschaft im Blick.

Azubi-Leben 4.0: Auszubildende bekommen in Oberhausen die Chance, an einem modernen Ort zusammenzuleben und sich gemeinsam weiterzuentwickeln. Die Verbindung von Wohnen, Leben und Ausbildung wird durch den innovativen Ansatz attraktiv für junge Menschen. Das konkrete Angebot besteht aus einer digitalen Lernwerkstatt (FabLab), die kreatives Arbeiten am Puls der Wirtschaft möglich macht. Neben der Infrastruktur wird eine (sozial-)pädagogische Begleitung angeboten, die den Jugendlichen Survival Skills wie Altersvorsorge, Ernährung, Wäsche pflegen, Steuererklärung u.v.m. vermittelt.

Clearing-Service Arbeit und Ausbildung: Die Unternehmenswünsche sind vielfältig – von der Suche über Auszubildende, Praktikanten, Werkstudenten, ungelernte wie gelernte Arbeitskräfte, High-Potentials bis hin zur optimalen Förderung der eigenen Belange und Bedarfe ist es ein breites Spektrum, das heute ggf. über viele unterschiedliche Stellen und Ansprechpartner abgedeckt werden muss. Der Angebotsdschungel ist vielfältig, aber nicht transparent. Ein Clearing-Service rund um Arbeit und Ausbildung soll die Bedarfe bündeln, One Face to the Customer gewährleisten und Service aus einer Hand rund um die Themenkomplexe Personal, Bildung und Fördermöglichkeiten bieten.


Projektblätter der Fokusprojekte

Digitale Schule 

Kampagne Duale Ausbildung 

Kontakt

Stadt Oberhausen
Dezernat 0
Strategische Planung
Ralf Güldenzopf
Tel.: 0208 825-2767
Fax: 0208 825-5002
E-Mail: ralf.gueldenzopf@oberhausen.de