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Gute Noten für die Oberhausener Familienkarte

Gute Noten bei beteiligten Unternehmen, Nutzerinnen und Nutzern hat die Oberhausener Familienkarte erhalten. Dies ergaben entsprechende Befragungen knapp zweieinhalb Jahre nach Einführung der familienfreundlichen Rabatt- und Erlebniskarte durch Studentinnen und Studenten der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung im Rahmen einer Projektarbeit.

Die Erstauflage der Oberhausener Familienkarte erfolgte im Herbst 2008 durch das Familienbüro der Stadt Oberhausen. Wegen der positiven Resonanz wurde ihre Gültigkeit bis Ende 2012 verlängert. Alle Oberhausener Haushalte mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren können die Familienkarte kostenlos beantragen: entweder im Internet oder direkt in den drei städtischen Bürgerservicestellen. Bisher nutzen über 5400 Familien das Angebot von 110 Unternehmen, Institutionen und Vereinen mit einer Vielzahl von Ermäßigungen, attraktiven Zugaben sowie einer kreativen Palette von Einzel- und Sonderaktionen.

Im Rahmen ihrer Projektarbeit haben die sieben angehenden Stadtinspektorinnen und -inspektoren unter der Leitung von Professor Wolfram Hamann die Akzeptanz der Familienkarte sowie Verbesserungsmöglichkeiten für das Marketing und das Angebot der Familienkarte untersucht. Erfreuliches Fazit der Befragung von 1000 Familienkarten-Inhabern: Mehr als zwei Drittel sind mit den Angebot zufrieden (57,5 Prozent) oder sogar sehr zufrieden (12,7 Prozent). Knapp 30 Prozent sind weniger (23,1 Prozent) oder unzufrieden (6,8 Prozent). Um künftig noch bessere, altersgerechte Angebot machen zu können, war ein Überblick über die Altersstruktur der Kinder in den befragten Familien wichtig: Etwa die Hälfte aller Kinder in Haushalten mit Oberhausener Familienkarte ist zwischen sechs und zwölf Jahre alt. Unter sechs Jahren sind es 27,1 Prozent, zwischen 13 und 18 Jahren 25,5 Prozent. Bei den Nutzungsgewohnheiten und -häufigkeiten wurde deutlich, dass die Familienkarte für Kinder bis zu sechs Jahren noch nicht genug Anreize bietet. Gerade für diese Altersgruppe sollen verstärkt neue Partner geworben werden.

Verbesserungsvorschläge der befragten Familien bezogen sich vor allem auf eine noch größere Angebotsvielfalt (32,5 Prozent) und höhere Preisnachlässe (31,2 Prozent). Deutlich weniger nachgefragt wurden überregionale Angebote (11,9 Prozent).

Parallel zur Familienbefragung ging es in der Projektarbeit auch um Optimierungsmöglichkeiten durch eine Befragung der Familienkarten-Partner. Bei einer Rücklaufquote von knapp 50 Prozent sehen die Ergebnisse nach Schulnoten wie folgt aus: Die Zufriedenheit der Partnerunternehmen und -institutionen beträgt im Mittel 2,92 und die Eignung zur Neukundenakquise 3,42. Zur Kundenbindung kann die Familienkarte mit der Durchschnittsnote von 3,02 beitragen, beim Imagegewinn kommt sie auf die Note 2,84.

Das Familienbüro der Stadt Oberhausen betrachtet die Ergebnisse der Befragung als wichtige Grundlage zur Weiterentwicklung seines Angebots. Andreas Stahl, der Leiter des Familienbüros: "Unser Wunsch war es von Anfang an etwas für die Familien zu tun, die hier bei uns in Oberhausen leben. Mit den Anregungen und Vorschlägen werden wir die Oberhausener Familienkarte noch attraktiver gestalten."

Kontakt

Stadt Oberhausen
Büro für Chancengleichheit / Familie
Uwe Bonsack, Tanja Nößler, Claudia Schmidt
Schwartzstr. 73
46045 Oberhausen
Tel.: 0208 825-9376
Fax: 0208 825-9358
E-Mail: familienbuero@oberhausen.de