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Richard O´Brien´s Rocky Horror Show - Live 2020

24. November 2020
19:30 Uhr

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Lebenssituationen

Stichwortverzeichnis

Auf dieser Seite finden Sie in kurzer und knapper Form Hinweise und Erläuterungen zu den häufigsten Themen. Der Katalog wird laufend ergänzt. (Stand: 10 November 2020)

Inhaltsverzeichnis

A B C D E F G
H I J K L M N
O P Q R S Sch St
T U V W X Y Z

 

A

Ämter

Seit Montag, 4. Mai 2020, vergeben einige Dienststellen der Oberhausener Stadtverwaltung wieder Termine. Mehr Informationen erhalten Sie hier.


Amtsgericht

Ab Donnerstag, 22.10.2020, gilt in dem Dienstgebäude des Amtsgerichts Oberhausen bis auf Weiteres die Pflicht, in den öffentlichen Bereichen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Das Amtsgericht Oberhausen bittet darum, die Rechtsantragsstelle sowie andere Abteilungen nur in dringenden Fällen, die keinen Aufschub dulden, aufzusuchen. Soweit möglich, sollten Sie alle Eingaben schriftlich machen und in den am Gebäude befindlichen Briefkasten werfen. 

Sollten Sie dennoch eine persönliche Vorsprache hier für erforderlich halten, nehmen Sie bitte vorher telefonisch Kontakt mit der betreffenden Abteilung auf und vereinbaren nach Bedarf einen Termin.

Die Eingangsgeschäftsstelle des Grundbuchamtes bleibt vorerst geschlossen. Es wird gebeten, etwaige Anträge daher schriftlich zu stellen, da eine persönliche Vorsprache im Grundbuch nicht erforderlich ist.

Weitere Infos finden Sie auf der Internetseite des Amtsgerichts Oberhausen.


Apotheken

Apotheken sind nicht zu schließen. Die Apothekerschaft organisiert den Einlass in Apotheken in kleinen Gruppen und bittet die Besucher, vor der Apotheke in angemessenem Abstand zu warten.


App

Informationen zur Corona-Warn-App finden Sie hier


Auswärtiges Amt

Alle Informationen finden Sie auf der Internetseite des Auswärtigen Amts.


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B

Babyfachmärkte

Der Betrieb von Babyfachmärkten ist zulässig. Alle Einrichtungen haben geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen zu treffen. Die Anzahl von gleichzeitig im Geschäftslokal anwesenden Kunden darf eine Person pro zehn Quadratmeter der Verkaufsfläche im Sinne des Einzelhandelserlasses NRW nicht übersteigen.

Weitere Infos finden Sie in der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Baumärkte

Der Betrieb von Bau- und Gartenbaumärkten ist zulässig. Alle Einrichtungen haben geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen zu treffen. Die Anzahl von gleichzeitig im Geschäftslokal anwesenden Kunden darf eine Person pro zehn Quadratmeter der Verkaufsfläche im Sinne des Einzelhandelserlasses NRW nicht übersteigen.

Weitere Infos finden Sie in der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Berufsförderungswerk

Der Betrieb im Berufsförderungswerk wird angepasst. Das Unterrichtsgeschehen wurde auf eine digitale Lernform umgestellt.

Weitere Infos finden Sie auf der Internetseite des bfw  


Bibliotheken

Unter Einhaltung der vorgeschriebenen Hygiene- und Schutzmaßnahmen können die Besucherinnen und Besucher persönlich im reichhaltigen Medienangebot stöbern und Medien ausleihen. Allerdings ist der Aufenthalt in den Bibliotheksräumen nur eingeschränkt möglich und es kann nicht der gesamte Service der Stadtbibliothek angeboten werden.

Die Öffnungszeiten sowie weitere Informationen finden Sie hier.

Die Stadtteilbibliothek in Schmachtendorf bleibt weiterhin geschlossen.

Stadtbibliothek Osterfeld und Schulbibliothekarische Arbeitsstelle müssen schließen!

Aufgrund der aktuellen Lage hat der Krisenstab der Stadt Oberhausen beschlossen, die Stadtbibliothek Osterfeld und die Schulbibliothekarische Arbeitsstelle zu schließen. Ab  Montag, 9. November 2020 ist in der Bibliothek Osterfeld und den Schulbibliotheken keine Ausleihe oder Rückgabe von Medien möglich.


Blutspenden

Blutspenden können unter Wahrung der notwendigen Schutzmaßnahmen weiterhin stattfinden. Alle wichtigen Informationen zur Blutspende in der derzeitigen Situation finden Sie auf den Seiten der vom Deutschen Roten Kreuz und dem Oberhausener Blutspendezentrum.


Bolzplätze

Gemäß den Ausführungen der Coronaschutzverordnung vom 30. Oktober 2020 bleiben die Bolzplätze in Oberhausen und das Toro-Yalp-Spielgerät auf der Jugendfreizeitfläche Grenzstraße bis zum 30. November 2020 geschlossen. Die Spielplätze und Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit bleiben unter Beachtung der Regelungen der Paragraphen 2 bis 4a der Coronaschutzverordnung (Mindestabstand, Alltagsmaske, Hygiene und Rückverfolgbarkeit) geöffnet.


Buchhandlungen

Der Betrieb von Buchhandlungen ist zulässig. Alle Einrichtungen haben geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen zu treffen. Die Anzahl von gleichzeitig im Geschäftslokal anwesenden Kunden darf eine Person pro zehn Quadratmeter der Verkaufsfläche im Sinne des Einzelhandelserlasses NRW nicht übersteigen.

Weitere Infos finden Sie in der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Bürgerservicestellen

Persönliche Vorsprachen erfolgen seit Montag, 16. März, ausschließlich nur nach einer Terminvereinbarung.

Termine bei den drei Bürgerservicestellen können bequem von zuhause online gebucht werden. Hierzu besuchen Sie bitte das Serviceportal der Stadt Oberhausen unter https://serviceportal.oberhausen.de/ und klicken Sie auf „Terminvergabe“ am unteren Ende der Seite.

Sollten Sie über keinen Internetanschluss verfügen, wenden Sie sich bitte an die für Ihren Stadtbezirk unten aufgeführten  Rufnummern.

Bürgerservicestelle Alt-Oberhausen  Tel.: 0208 825-2158
Bürgerservicestelle Sterkrade Tel.: 0208 825-3232
Bürgerservicestelle Osterfeld Tel.: 0208 825-8141

Bürgertelefon - 0208 825-7777

Fragen zur Lage der Stadt im Hinblick auf das Corona-Virus (SARS-CoV-2) und den Umgang damit können Sie dort stellen. In begründeten Fällen kann das Service-Team direkt den Kontakt zum Gesundheitsamt herstellen. Eine medizinische Beratung ist hier nicht möglich! Dazu wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder rufen den notärztlichen Dienst unter 116117 an.

Erreichbarkeit:
montags bis donnerstags: 7 bis 17 Uhr
freitags: 7 bis 14 Uhr

Das Bürgertelefon des Landes ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter 0211 9119-1001 oder per Mail an corona@nrw.de erreichbar.

Bitte haben Sie Verständnis, dass das Team des städtischen Bürgertelefons bemüht ist auf all Ihre Fragen einzugehen. Allerdings gibt es nicht immer auf alle Fragen sofort eine Antwort. Vieles muss nach und nach geklärt und abgearbeitet werden. Die Situation ist sehr komplex und entwickelt sich sehr schnell, dies ist für uns alle eine erstmalig so umfangreiche und neuartige Herausforderung. Lassen Sie uns bitte gemeinsam mit der nötigen Ruhe und mit Vernunft respektvoll miteinander umgehen. Danke!


Bundeswehr

Die Bundeswehr ist erweitertes Mitglied des Krisenstabs und dient als Berater zwischen Bund und Stadt.


Busse und Straßenbahnen - ÖPNV

Die Busse und Straßenbahnen der STOAG fahren nach regulärem Fahrplan - nur in den späten Abend- und den frühen Morgenstunden gibt es bei zwei städteübergreifenden Gemeinschaftslinien, den Linien NE10 und NE12, noch Änderungen. Fahrgäste, die eine Fahrt mit den Linien NE10 oder NE12 planen, informieren sich bitte über die elektronische Fahrplanauskunft oder die STOAG-App, wann die Fahrten auf der gewünschten Linie stattfinden. Der REVIERFLITZER ist abends ab 21 Uhr unterwegs. Zurzeit werden bei der Buchung maximal drei Plätze (statt sechs) vergeben. Bei der Fahrt mit dem REVIERFLITZER ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für die Fahrgäste verpflichtend. Bei den Fahrzeugen, den sog. London-Taxis, sind Fahrgastraum und Fahrerkabine durch eine Plexiglasscheibe getrennt.

Mund-Nasen-Schutz in öffentlichen Verkehrsmitteln: Seit dem 27. April gilt in öffentlichen Verkehrsmitteln und an Haltestellen in Nordrhein-Westfalen die Pflicht zum Mund-Nase-Schutz. Zulässig sind die sogenannten Alltagsmasken oder aber ein Schal. Nicht immer wird sich in den Bussen und in der Straßenbahn die Unterschreitung des Abstandsgebotes vermeiden lassen. Die Pflicht, einen Mund-Nasenschutz zu tragen, wird durch das Servicepersonal der STOAG kontrolliert. Die STOAG bittet ihre Fahrgäste, sich bestmöglich auf den Bahnsteigen und in den Fahrzeugen zu verteilen. Damit können sich die Fahrgäste gegenseitig schützen und so einen Beitrag dazu leisten, das Infektionsrisiko zu verringern.

Verstöße gegen das Tragen der Coronaschutzverordnung: Der Verstoß gegen die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln wurde aufgenommen. Ein solcher Verstoß stellt unmittelbar eine Ordnungswidrigkeit dar und wird nicht – wie bisher – erst nach einer zusätzlichen Aufforderung geahndet. Ab sofort gilt ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro.

Weitere Informationen finden Sie tagesaktuell auf der Seite der STOAG oder in der elektronischen Fahrplanauskunft.

Wegen Corona ist ein Buseinstieg in Oberhausen nur noch über die hinteren Türen möglich. Die Ticketpflicht bleibt. Der Ticketerwerb ist über die Fahrscheinautomaten und online über den STOAG-Ticketshop bzw. das Handyticket möglich.


Bußgelder & Strafen bei Verstößen gegen Anti-Corona-Maßnahmen

Das Land NRW hat einen Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) aufgestellt. Hier finden Sie alle Informationen zu den unterschiedlichen Verstößen, wer Adressat des Bußgeldbescheids ist sowie den Regelsatz (Höhe des Bußgeldes).

 

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C

CentrO

Alle Geschäfte des Centros, welche nicht im gastronomischen oder Freizeitbereich angesiedelt sind, haben unter Berücksichtigung umfassender Schutz- und Hygienemaßnahmen regulär geöffnet. Weitere Infos finden Sie in der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 und auf www.centro.de/news.


Community-Masken

Unter Mundschutz finden Sie Hinweise zum Tragen, Anfertigen und der Pflege von Behelfs-Mund-Nasen-Schutz.


Corona-App

Die offizielle deutsche Corona-Warn-App steht seit dem 16.06.2020 zum kostenlosen Download zur Verfügung. Sie soll dabei helfen, die Infektionsketten frühzeitig zu erkennen und so zu durchbrechen.

Sie kann messen, ob sich App-Nutzer über eine längere Zeit näher als etwa zwei Meter gekommen sind. Ist ein Nutzer positiv getestet und hat dies in der App angegeben, meldet sie anderen Anwendern, dass sie in der Nähe eines Infizierten waren. 

Funktion der Corona-Warn-AppQuelle: Robert Koch Institut

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

https://www.bundesregierung.de/breg-de
https://www.verbraucherzentrale.nrw/ 

Was tun, wenn die Corona-Warn-App rot zeigt?

Im Falle einer „roten Warnmeldung“ durch die Corona-Warn-App gilt folgendes Verfahren: Der oder die Betroffene meldet sich bei der Gesundheitsaufsicht des Gesundheitsamtes Oberhausen, zum Beispiel über die Hotline unter der Rufnummer 0208 825-2570. Von dort wird dann der Test eingeleitet. Zunächst erfolgt eine Überweisung zeitnah an das DRK oder die Feuerwehr. Nachdem seitens des Gesundheitsamtes die Notwendigkeit der Durchführung eines Tests bestätigt worden ist, wird die Feuerwehr bzw. das DRK informiert. Diese lädt die betroffene Person zeitnah zur Drive-In-Station ein. Auf Wunsch wird aber auch ein Hausbesuch durch ein Test-Team des DRK durchgeführt.


Coronaeinreiseverordnung (CoronaEinrVO), gültig ab 9. November 2020

Die Corona-Einreiseverordnung wurde komplett überarbeitet. Die neue Einreiseverordnung regelt die Vorschriften zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende aus ausländischen Risikogebieten. Betroffene Reisende sind weiterhin verpflichtet, das zuständige Gesundheitsamt bei Einreise zu informieren und sich umgehend nach Einreise in eine zehntägige Quarantäne zu begeben. Diese kann allerdings nicht mehr durch einen negativen COVID-19-Test vor der Einreise vermieden bzw. durch einen solchen Test sofort nach Einreise beendet werden. Mit der neuen Einreiseverordnung kann nun frühestens ab dem fünften Tag nach Einreise ein COVID-19-Test durchgeführt werden, durch den die Quarantäne im Fall eines negativen Ergebnisses beendet ist. Die Testung ist für die Betroffenen kostenlos und wird über den Gesundheitsfonds abgerechnet.

Darüber hinaus wird mit der neuen Verordnung ein digitales Meldesystem zur Beschleunigung des Meldeverfahrens ab dem 9. November verbindlich eingeführt. Reisende haben sich dazu vor der Einreise unter https://www.einreiseanmeldung.de/#/ anzumelden. Diese Daten werden dann ihrem Gesundheitsamt zur Verfügung stehen.


Corona-Schutzverordnung (CoronaSchVO), gültig ab 10 November 2020

Die rasant steigenden Corona-Infektionszahlen machen in Nordrhein-Westfalen im November 2020 eine deutliche Einschränkung des öffentlichen und privaten Lebens notwendig. Die Beschlüsse von Bund und Ländern zur Eindämmung der Corona-Pandemie sind in die landesweit geltende Corona-Schutzverordnung eingeflossen. Sie ist komplett neu formuliert worden und gilt bis Ende November 2020.
Corona-Schutzverordnung (CoronaSchVO) - gültig ab 10 November 2020 
Bußgeldkatalog zur Coronaschutzverordnung - gültig ab 5. November 2020  

Das Land Nordrhein-Westfalen hat die wichtigsten Änderungen der Corona-Schutzverordnung in einer FAQ-Liste übersichtlich und kompakt zusammengefasst.


Coronatests bei Hausärzten

Viele Einrichtungen des Gesundheitswesens, insbesondere Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte sowie auch das Gesundheitsamt, erhalten in diesen Tagen verstärkt Nachfragen zu Corona-Testungen, die zur Vorlage am Urlaubsort, z. B. beim Ferienwohnungsvermieter oder im Hotel, benötigt werden. Diese Testungen können jetzt gemäß einer Vereinbarung zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung, Kreisstelle Stadt Oberhausen, und dem Gesundheitsamt bei den Hausärzten durchgeführt  werden. Die Kosten für diese Corona-Testungen werden allerdings nicht von den Krankenkassen übernommen, sie müssen von den getesteten Personen selbst getragen werden.


Coronatestkritieren

Alle Informationen zu den erweiterten Testkriterien auf eine CoVid-19-Infektion finden Sie hier.


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D

Dauercamper

Dauercamper fallen nicht unter § 15 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Das heißt: Derartige Übernachtungen stellen keine „touristische Nutzung“ im Sinne der CoronaSchVO dar und sind folglich zulässig.

Dauercamping in diesem Sinne meint die dauerhafte jährliche (nicht nur monats- oder tageweise) Anmietung eines Stellplatzes bei Nutzung durch die Mieter selbst. Eine Fremdüberlassung an Dritte ist nicht zulässig.

Wer also dauerhaft einen Stellplatz angemietet hat, darf diesen jetzt - unter den sonstigen Beschränkungen der CoronaSchVO - auch nutzen.

Einrichtungen auf einem Campingplatz sind nur zulässig, wenn sie nicht den unzulässigen Angeboten der CoronaSchVO unterfallen. Sanitärbereiche sind unter strengen Hygienevorschriften zu betreiben.

Die örtliche Ordnungsbehörde kann im Einzelfall sowohl bei Gemeinschaftsanlagen als auch bei Gesamtanlagen Schließungen verfügen, wenn die hygienischen Zustände oder das Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer nicht hinnehmbare Infektionsrisiken begründen.


Deutsche Bahn

Die Deutsche Bahn hat eine Webseite zum Spezialthema Corona-Virus erstellt.


Drogen

Suchtkranke gehören aufgrund von Begleiterkrankungen und der meist geschwächten körperlichen Konstitution zu den besonders durch das Coronavirus Gefährdeten.

Hier gelangen Sie zu den besonderen Hinweisen für Drogengebrauchende.

Wichtig ist es, möglichst viele Substituierte mittels Abgaben zur eigenverantwortlichen Einnahme in den kommenden Wochen von den Praxen und Ambulanzen fernzuhalten.

Hier finden Sie weitere Infos zur Opioid-Substitution und Sars-CoV-2/Covid-19 vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW.


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E

Eheschließungen

Alle angemeldeten Eheschließungstermine finden statt.

Aktuelle Informationen über die Regelungen bei Trauungen finden Sie auf den Seiten des Standesamtes.


Einkaufsservice Ruhrwerkstatt

Die RUHRWERKSTATT bietet montags bis freitags in der Zeit von 9 bis 15 Uhr einen kostenlosen Einkaufsservice für all diejenigen an, die die Zeit aufgrund einer persönlichen Gefährdung zu Hause verbringen (müssen). Leider kann diese Unterstützung durch die RUHRWERKSTATT nur für Haushalte angeboten werden, die sich im Bezirk Alstaden/Styrum befinden. Bitte haben Sie auch Verständnis dafür, dass jeder Einkauf auf maximal 20 Teile und haushaltsübliche Mengen einzelner Artikel begrenzt wird. Wer dieses Angebot in Anspruch nehmen möchte, kann sich telefonisch unter 0208 8576-72 melden. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Ruhrwerkstatt.


Einreiseverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen

Die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Bezug auf Ein- und Rückreisende (Coronaeinreiseverordnung - CoronaEinrVO) regelt unter anderem die Einreise für Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus dem Ausland in das Land Nordrhein-Westfalen einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben.

Weitere Informationen und Reisehinweise des Auswärtigen Amtes finden Sie hier.


Eiscafé/Eisdiele

Der Betrieb von Eisdielen ist nach § 14 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bis zum 30. November untersagt.
Ausnahme: Lieferung oder Abholung von Speisen für den Verzehr zu Hause.


Elterngeld

Die auch für Oberhausen zuständige Abteilung Elterngeld des Essener Amtes für Soziales und Wohnen bietet ab sofort eine Online-Terminreservierung an. Ist diese erfolgt, ist eine persönliche Vorsprache seit Montag, 4. Mai 2020, wieder in den Büros an der Klinkestraße 29-31 in Essen möglich. Unterlagen können weiterhin per Post oder elektronisch zugesandt werden. Eine telefonische Beratung ist weiterhin unter 0201 88-50588 möglich. Termine können innerhalb der normalen Öffnungszeiten reserviert werden. Online geht das über www.essen.de/meintermin.


Energieversorgung Oberhausen AG

Der Zugang zur Aufladung von CPS-Zählern bleibt aufrecht erhalten. Wir möchten darauf hinweisen, dass alle Anliegen zu bestehenden Tarifen, Verträgen oder Rechnungen sich auch bequem von zu Hause klären lassen. Dazu können Kunden die Mitarbeiter des Kundencenters telefonisch über die Hotline der EVO unter der Durchwahl 0800 2552-500 erreichen oder das Online-Kundenportal nutzen.


Ergebnis Coronatest

Sie erhalten das Ergebnis des Coronatestes per Telefon und auch noch postalisch. Siehe auch Meldekette


Erlasse der Landesregierung NRW

Aus Anlass der Corona-Pandemie hat die Landesregierung zahlreiche Erlasse und Verordnungen in Kraft gesetzt. Diese sind unter den Links www.mags.nrw/coronavirus und www.land.nrw/Corona abrufbar.


Erweiterte Testkriterien für den Test auf CoVid-19

Alle Informationen zu den erweiterten Testkriterien auf eine CoVid-19-Infektion finden Sie hier.


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F

Faceshields

Die sogenannten Faceshields ersetzen nicht das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, die seit dem 27. April durch die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorgeschrieben ist. Diese Faceshields wären nur dann ausreichend, wenn sie Mund und Nase "dicht" umschließen würden, wie es Mund-Nase-Bedeckung tun.


Fahrradhandel

Der Betrieb von Fahrradgeschäften ist zulässig. Alle Einrichtungen haben geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen zu treffen. Die Anzahl von gleichzeitig im Geschäftslokal anwesenden Kunden darf eine Person pro zehn Quadratmeter der Verkaufsfläche im Sinne des Einzelhandelserlasses NRW nicht übersteigen.

Weitere Infos finden Sie in der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Fahrschulen

Fahrschulunterricht (Theorie und Praxis) ist nach der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 erlaubt.


Ferienwohnungen

Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken, die nach dem 29. Oktober 2020 angetreten worden sind, sind bis zum 30. November 2020 untersagt.

Weitere Infos finden Sie in der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Finanzamt

Bitte vereinbaren Sie vorher einen Termin im Finanzamt. Wenn Sie lediglich Vordrucke abholen oder Ihre Steuererklärung vor Ort abgeben wollen, benötigen Sie keinen Termin. Steuererklärungen und Anträge können fristwahrend in den Hausbriefkasten geworfen werden. Sie werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet.


Fitnessstudios

Fitnessstudios müssen bis zum 30. November 2020 geschlossen bleiben.

Siehe Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 .


Floh- und Trödelmärkte

Floh- und Trödelmärkte sind bis zum 30. November 2020 unzulässig


Flughäfen

Infos zum entsprechenden Flughafen sind verlinkt:

Düsseldorf 

Dortmund 

Köln 

Münster 


Freizeiteinrichtungen

Freizeiteinrichtungen müssen bis zum 30. November 2020 geschlossen bleiben.

Weitere Infos finden Sie in der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Freiwilligenportal

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Freiwilligendienste, deren Einsatzstelle wegen der Corona-Krise geschlossen sind, können sich auch an anderen Orten einsetzen. Über die neue Online-Plattform freiwillige-helfen-jetzt.de des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend können sie nun ihre Hilfe anbieten.


Friedhöfe und Bestattungen

Die Anzahl der Trauergäste ist grundsätzlich auf 150 Teilnehmer/innen begrenzt.


Frisöre

Seit dem 4. Mai 2020 dürfen Friseure wieder öffnen, wenn festgelegte Hygiene- und Infektionsschutzstandards eingehalten werden.

Weitere Infos finden Sie in der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Fußpflege

Seit dem 4. Mai 2020 dürfen Betriebe zur Fußpflege wieder öffnen, wenn festgelegte Hygiene- und Infektionsschutzstandards eingehalten werden.

Weitere Infos finden Sie in der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


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G

Gastronomie

Der Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Imbissen, Kneipen, Cafés und anderen gastronomischen Einrichtungen ist bis zum 30. November 2020 untersagt. Betriebskantinen und Mensen in Bildungseinrichtungen dürfen zur Versorgung der Beschäftigten bzw. der Nutzerinnen und Nutzer der Bildungseinrichtungen betrieben werden. Zulässig sind die Belieferung mit Speisen sowie der Außer-Haus-Verkauf von Speisen, wenn die Mindestabstände und Hygieneanforderungen eingehalten werden. Der Verzehr ist in einem Umkreis von 50 Metern um die gastronomische Einrichtung untersagt.

Alle Regelungen entnehmen Sie bitte dem § 14 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 sowie den Hygiene- und Infektionsschutzstandards.


Gefährdungsstufe

Liegt die 7-Tages-Inzidenz nach den täglichen Veröffentlichungen des Landeszentrums Gesundheit bezogen auf einen Kreis oder eine kreisfreie Stadt über dem Wert von 35 und ist das Infektionsgeschehen nicht ausschließlich auf bestimmte Einrichtungen o.ä. zurückzuführen und einzugrenzen, stellt der betroffene Kreis oder die kreisfreie Stadt am ersten Werktag, für den der entsprechende Inzidenzwert festgestellt wird, durch Allgemeinverfügung für ihr Gebiet das Erreichen der Gefährdungsstufe 1 fest. Liegt die 7-Tages-Inzidenz über dem Wert von 50, stellt der betroffene Kreis oder die kreisfreie Stadt das Erreichen der Gefährdungsstufe 2 fest. Die Feststellungen der Gefährdungsstufen 1 und 2 können erst aufgehoben werden, nachdem die jeweiligen Grenzwerte der 7-Tages-Inzidenz über einen Zeitraum von sieben aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wurden.

Hier gelangen Sie zu den aktuellen Fallzahlen in Oberhausen.


Gelbe Säcke

Gelbe Säcke können weiterhin an den bekannten Stellen abgeholt werden. Sie erhalten diesen von der Security am Eingang des entsprechenden Gebäudes. Die Uhrzeiten für die Abholung können Sie hier nachlesen.


Geschäfte

Jedes Ladenlokal kann unabhängig von der Verkaufsfläche öffnen - unter Auflagen zu Abstands-, Zutritts- und Hygieneregeln. Maßstab für die durchzuführende Zugangskontrolle soll ein Kunde pro 10 qm sein. Zudem müssen Auflagen zur Vermeidung vom Warteschlangen beachten werden. Den exakten Wortlaut können Sie in § 11 der  Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachlesen.


Gewalt gegen Frauen: Flyer informiert über Hilfsangebote

In der aktuellen Krisensituation steigt die Gefahr für Frauen und Kinder, häusliche, sexualisierte oder psychische Gewalt zu erfahren. Zufluchtsstätten, der Notruf der Polizei und Fachberatungsstellen sind telefonisch und online erreichbar und unterstützen im Einzelfall. In einem Flyer hat die Gleichstellungsstelle die Kontaktdaten von Einrichtungen aufgelistet, an die sich Betroffene wenden können. Die Gleichstellungsstelle verbindet die Herausgabe des Flyers mit dem Appell an alle: Schauen Sie nicht weg! Zeigen Sie Zivilcourage! Bieten Sie Betroffenen Unterstützung an! Hier erhalten Sie den Flyer


Gottesdienste

Versammlungen zur Religionsausübung finden unter den von den Kirchen und Religionsgemeinschaften aufgestellten Beschränkungen zur Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln statt. Die Kirchen und Religionsgemeinschaften berücksichtigen auch die infektiologischen Erfordernisse, die sich aus erhöhten 7-Tages-Inzidenz-Werten ergeben. Siehe Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.

Hier finden Sie die „Eckpunkte einer verantwortlichen Gestaltung von Gottesdiensten in den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)“.

Hier können Sie die „Maßgaben für Gottesdienste mit Öffentlichkeit in Zeiten der Corona-Pandemie für die nordrhein-westfälischen (Erz-)Bistümer“ einsehen.

Hier gelangen Sie zu den Vorgaben des Koordinationsrates.


Grillen und Picknicken

Picknicken ist ab dem 20. Mai 2020 im öffentlichen Raum wieder erlaubt – unter Beachtung des Kontaktverbots und des Mindestabstands. Das Grillen ist auf öffentlichen Plätzen oder Anlagen ab dem 15. Juni wieder möglich.

Siehe Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


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H

Hotels

Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken, die nach dem 29. Oktober 2020 angetreten worden sind, sind bis zum 30. November 2020 untersagt.

Alle Details und Regelungen können Sie in der  Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachlesen.


Hotlines

Bürgertelefon (0208 825-7777) zum Corona-Virus

Fragen zur Lage der Stadt im Hinblick auf das Corona-Virus (SARS-CoV-2) und den Umgang damit können dort stellen. In begründeten Fällen kann das Service-Team direkt den Kontakt zum Gesundheitsamt herstellen. Eine medizinische Beratung ist hier nicht möglich! Dazu wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder rufen den notärztlichen Dienst unter 116117 an.

Erreichbarkeit:

Montag bis Donnerstag 7 bis 17 Uhr
Freitag 7 bis 14 Uhr

 

Hilfe-Telefon der Wohlfahrtsverbände

Lebensmitteleinkäufe, Kontakte, Beratung: Die Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände in Oberhausen organisiert konkrete Hilfen für Bürgerinnen und Bürger. Das Hilfe-Telefon erreichen Sie montags bis freitags in der Zeit von 8-17 Uhr unter der Telefonnummer 0800 938 00 00. Mit dabei sind der DRK Kreisverband Oberhausen e.V., die AWO Oberhausen, die Caritas Oberhausen, die Jüdischen Gemeinde sowie der Paritätische Wohlfahrtsverband.

Hotline zum Aufruf „Medizinisches Personal gesucht“

Als medizinisch und pflegerisch vorgebildete Oberhausenerinnen und Oberhausener können Sie per Eintrag in unserem Online-Formular Ihre Unterstützung in Arztpraxen oder Krankenhaus anbieten.

Unter der Hotline 0208 825-3666 erhalten Sie Hilfe beim Ausfüllen des Formulars. Die Hotline ist Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr und Samstag bis Sonntag von 12 bis 16 Uhr erreichbar. Die eingehenden Meldungen werden den örtlichen Krankenhäusern zur Verfügung gestellt, damit von dort die Personaleinsatzplanung vorgenommen werden kann.


Hundeschulen

Es ist unter Einhaltung der vorgegebenen Schutzmaßnahmen erlaubt, eine Hundeschule zu betreiben (siehe Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2).
Grundsätzlich gilt auch hier: Im öffentlichen Raum ist zu allen anderen Personen ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Ist die Einhaltung aus bestimmten Gründen nicht möglich, wird das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung empfohlen.


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I

Imbiss

Der Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Imbissen, Kneipen, Cafés und anderen gastronomischen Einrichtungen ist bis zum 30. November 2020 untersagt.

Weitere Infos finden Sie in § 14 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


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J

 


 

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K

Kantinen

Der Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Imbissen, Kneipen, Cafés und anderen gastronomischen Einrichtungen ist bis zum 30. November 2020 untersagt. Betriebskantinen und Mensen in Bildungseinrichtungen dürfen zur Versorgung der Beschäftigten bzw. der Nutzerinnen und Nutzer der Bildungseinrichtungen betrieben werden.

Weitere Infos finden Sie in § 14 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Kaisergarten - Tiergehege

Das Tiergehege ist seit Montag, 2. November 2020, vorübergehend geschlossen.


Karneval

Folgende Informationen hat das Land Nordrhein-Westfalen bereitgestellt: Der Karneval, so wie wir ihn bislang kennen, wird in den Zeiten der Pandemie nicht möglich sein. Die Coronaschutzverordnung verbietet bereits in ihrer aktuellen Fassung Veranstaltungen, die nicht die strengen Vorgaben des Infektionsschutzes erfüllen und lässt gesellige Veranstaltungen nur bei herausragendem Anlass (zum Beispiel Hochzeiten) mit einer festen Personenobergrenze zu. Dies wird sich absehbar bis Ende Februar nicht verändern.

Welche Karnevalsveranstaltungen können nicht stattfinden?

Karnevalsbälle, -Partys sowie gesellige Karnevalssitzungen ohne Beachtung des Abstandgebotes können nicht stattfinden. Auch wenn selbstverständlich das konkrete Infektionsgeschehen und die übrigen Faktoren von allen zuständigen Stellen weiter beobachtet und bewertet werden müssen, lassen die bisherigen Erfahrungswerte diese Prognose bis Ende Februar gesichert zu.  

Was ist mit dem Sessionsauftakt am 11.11., kann der im Freien wie üblich gefeiert werden?

Nein. Die Landesregierung empfiehlt, dass die kommunalen Ordnungsbehörden am 11.11.2020 ein Alkohol- sowie gegebenenfalls ein Verweilverbot für bestimmte öffentliche Plätze aussprechen. Diese Empfehlung unterstützen die Kommunalen Spitzenverbände.

Können Karnevalszüge stattfinden?

Nein. Karnevalsumzüge, so wie wir sie kennen, fallen unter das geltende Verbot von Straßenfesten und werden nicht möglich sein. Andere Veranstaltungen in der Session unter freiem Himmel müssen den Vorgaben der Coronaschutzverordnung entsprechen und werden sich dadurch in ihren Grundzügen von den Veranstaltungen der letzten Sessionen unterscheiden oder gar nicht in Betracht kommen.

Welche Karnevalsveranstaltungen werden in der Session 2020/2021 möglich sein?

Auch in Zeiten der Pandemie soll das Brauchtum gepflegt werden. Vorbehaltlich des Infektionsgeschehens werden lediglich kleinere karnevalistische Kulturveranstaltungen möglich sein, die den auch allgemein geltenden Vorgaben der Coronaschutzverordnung sowie den gebilligten Hygienekonzepten entsprechen. Zu diesen Veranstaltungen zählen auch Besuchstermine der Tollitäten bei Veranstaltungen oder in Einrichtungen.

Gibt es eine Unterstützung des Landes für Karnevalsvereine, die durch die Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schieflage geraten sind?

Ja. Die Landesregierung wird bestehende Förderprogramme des Landes verlängern und gegebenenfalls anpassen, um die karnevalistische Kulturszene für die Zukunft erhalten zu können. So soll Vereinen, die durch die Corona-Pandemie in eine wirtschaftliche Schieflage geraten sind, effektiv geholfen werden.


KFZ-Handel

Jedes Ladenlokal kann unabhängig von der Verkaufsfläche wieder öffnen - unter Auflagen zu Abstands-, Zutritts- und Hygieneregeln. Maßstab für die durchzuführende Zugangskontrolle soll ein Kunde pro 10 qm sein. Zudem müssen Auflagen zur Vermeidung vom Warteschlangen beachten werden.

Weitere Infos finden Sie in der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Kindergärten und Tagespflege

Alle Infos finden Sie hier


Kinos

Kinos müssen bis zum 30. November 2020 geschlossen bleiben. Zulässig ist der Betrieb von Autokinos, Autotheatern und ähnlichen Einrichtungen, wenn der Abstand zwischen den Fahrzeugen mindestens 1,5 Meter beträgt.

Weitere Infos finden Sie in der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Kneipen

Der Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Imbissen, Kneipen, Cafés und anderen gastronomischen Einrichtungen ist bis zum 30. November 2020 untersagt.

Weitere Infos und Ausnahmen finden Sie in § 14 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Kontaktperson

Laut Infektionsschutzgesetz ist eine Person gemeint, die mit dem Träger oder der Quelle einer Infektion Kontakt hatte und von der anzunehmen ist, dass sie Krankheitserreger aufgenommen hat, ohne krank, krankheitsverdächtig oder Ausscheider zu sein.


Kontaktsport

Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen ist bis zum 30. November 2020 unzulässig. Ausgenommen ist der Individualsport allein, zu zweit oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes außerhalb geschlossener Räumlichkeiten von Sportanlagen.


Kosmetikstudios

Dienstleistungen und Handwerksleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann (insbesondere Gesichtsbehandlung, Kosmetik, Nagelstudios, Maniküre, Massage, Tätowieren und Piercen), sind bis zum 30. November 2020 untersagt.

Siehe § 12 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Krankenhäuser

In Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen gilt: Seit dem 20. Mai 2020 sind Besuche auf der Basis eines einrichtungsbezogenen Hygiene und Infektionsschutzkonzepts zulässig.

Weitere Infos finden Sie in § 5 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Krisenstab

Michael Jehn erläutert die Arbeit des von ihm geleiteten Oberhausener Krisenstabes.


Kultur

Konzerte und Aufführungen in Theatern, Opern- und Konzerthäusern, Kinos und anderen öffentlichen oder privaten (Kultur-)Einrichtungen sowie der Betrieb von Museen, Kunstaus-stellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen sind bis zum 30. November 2020 unzulässig. 

Siehe in § 8 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Kulturveranstaltungen

Musikfeste, Festivals und ähnliche Kulturveranstaltungen sind bis mindestens zum 31. Dezember 2020 untersagt.


Kurzarbeitergeld

Die Bundesagentur für Arbeit informiert in Videos und Leitfäden umfassend rund um das neue Kurzarbeitergeld.

Die Videos und Leitfäden finden Sie hier.


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L

Leichte Sprache

Informationen zum Coronavirus in Leichter Sprache finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Gesundheit.


Ludwiggalerie

Die LUDWIGGALERIE ist bis zum 30. November 2020 geschlossen - der Shop bleibt weiterhin geöffnet. Weitere Informationen unter 0208 4124928 oder ludwiggalerie@oberhausen.de.


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M

Malschule

Die Malschule ist bis auf Weiteres geschlossen.


Marina

Der Wohnmobilstellplatz ist seit dem 2. November vorübergehend geschlossen. Die Buchungen werden derweil kostenfrei storniert und die Wohnmobillisten über die Schließung informiert.

Die Anlegeplätze für Gastschiffe sind geöffnet. Weiteres regelt § 15 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Maskenpflicht

In Nordrhein-Westfalen gilt seit Montag, 27. April 2020, eine landesweite Maskenpflicht beim Einkaufen sowie in Bussen und Bahnen. Zulässig sind sogenannte Alltagsmasken oder auch ein Schal. Alle Details können Sie in der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.

Die Maskenflicht gilt: In allen Handels-, Kultur- und Freizeit-Einrichtungen mit Publikums- und Kundenverkehr sowie im Personenverkehr, aber auch in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesensmuss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Hinweis: Wer die Maskenpflicht missachtet, darf die entsprechenden Angebote nicht nutzen bzw. Einrichtungen nicht betreten. Außerdem gilt seit dem 11. August ein Verstoß gegen die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln als Ordnungswidrigkeit und wird nicht - wie bisher - erst nach einer zusätzlichen Aufforderung geahndet. Ab sofort wird ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro fällig.

Ausnahmen: Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder, die noch nicht zur Schule gehen. Von der Maskenpflicht ist befreit, wer aus medizinischen Gründen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen kann. Die medizinischen Gründe sind ab dem 23. September durch eine ärztliche Bescheinigung nachzuweisen. Außerdem kann die Maske aus bestimmten Gründen vorübergehend abgelegt werden, beispielsweise zur Kommunikation mit einem gehörlosen oder schwerhörigen Menschen.

Die sogenannten Faceshields ersetzen nicht das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Diese Faceshields wären nur dann ausreichend, wenn sie Mund und Nase "dicht" umschließen würden, wie es Mund-Nase-Bedeckung tun.

Seit dem 17. Oktober 2020 gilt mit der Feststellung der Gefährdungsstufe 1 die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in öffentlichen Außenbereichen, in denen regelmäßig eine Unterschreitung des Mindestabstands zu erwarten ist (z.B. stark frequentierte Fußgängerzonen).


Maskenpflicht in der Schule

Es gilt für alle Personen auf dem gesamten Schulgelände und im Schulgebäude die Maskenpflicht. Diese gilt ab Klasse 5 grundsätzlich auch im Unterricht und am Sitzplatz; Grundschulkinder können jedoch an ihren festen Plätzen im Klassenzimmer ihre Masken abnehmen. Lehrkräfte müssen ebenfalls eine Maske tragen, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Diese Regelungen gelten bis zum Ende des Jahres.


Medizinisches Personal gesucht

Der Krisenstab bereitet sich auf eine weiter steigende Zahl von Patienten vor, die sich mit dem neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2 infizieren. Die Gesundheitsversorgung in Oberhausen steht vor einer großen Herausforderung.

Das medizinische Personal in Arztpraxen und Krankenhäusern arbeitet auf Hochtouren, um sich auf die Versorgung von Corona-Patienten vorzubereiten. Damit es in der regulären Versorgung der Patientinnen und Patienten zu keinen Engpässen kommt und alle Ressourcen bei der Bekämpfung des Corona-Virus zur Verfügung zu stehen, bittet Oberbürgermeister Daniel Schranz um Hilfe und Unterstützung von medizinisch und pflegerisch vorgebildeten Oberhausenerinnen und Oberhausenern.

„Ihre Hilfe ist an verschiedensten Stellen, unabhängig von medizinischer Fachrichtung und Qualifikation willkommen. Wir brauchen Sie um die Praxen und die Krankenhäuser bei der regulären Versorgung zu unterstützen. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung“, so Oberbürgermeister Schranz. Das ist ab sofort möglich über das Online-Formular.

Eine Hilfe zum Ausfüllen des Formulars steht Ihnen unter der Hotline 0208 825-3666 zur Verfügung. Die eingehenden Meldungen werden den örtlichen Krankenhäusern zur Verfügung gestellt, damit von dort die Personaleinsatzplanung vorgenommen werden kann.


Meldekette

Anhand der folgenden Meldekette können Sie erkennen, wann Sie auf eine Coroninfektion untersucht werden und wie anschließend der Ablauf der Untersuchung sowie der Meldewege verläuft.

Meldekette Coronainfektion

Per Klick aufs Bild können sie Grafik in einer höheren Auflösung ansehen. (Grafik: Stadt Oberhausen)


Mindestabstand

Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist in § 2 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 festgelegt.


Müll und Abfallentsorgung

Damit Sie stets die aktuellsten Informationen rund um das Thema Müll und Abfallentsorgung haben, bitten wir Sie sich auf der Internetseite der WBO zu informieren.


Mundschutz

#maskeauf: Tragen und Anfertigen von Behelf-Mund-Nasen-Schutz

Um alle Möglichkeiten an Schutzmaßnahmen auszuschöpfen und die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, empfiehlt der Krisenstab der Stadt die Bedeckung des Mund-Nasen-Raums mit Textilien wie Schals und Tücher oder selbst genähten Masken.

Diese Maßnahme ist in Ergänzung zum Abstandsgebot, das in manchen Situationen nicht ganz einfach umzusetzen ist, anzuwenden. Da eine Infektion mit Coronaviren oft leichte oder manchmal gar keine Symptome verursacht, verringert jedes Tröpfchen, das beim Sprechen, Niesen und Husten in einem Schutz vor Mund und Nase aufgefangen wird, die Möglichkeit einer Ansteckung.

Die Masken garantieren zwar keinen Vollschutz vor Ansteckung, sie könnten jedoch das Risiko der Übertragung auf andere verringern. Es gibt dafür gute Hinweise aus Studien und die Erfahrungen der asiatischen Länder bestätigen das. Wichtig ist, dass Mund UND Nase bedeckt sind, wenn man in geschlossenen Räumen andere Menschen trifft und ihnen näher als 1-2 Meter kommt.

Weiterhin gilt:

  • Um sich vor einer Ansteckung zu schützen, sind insbesondere eine gute Händehygiene, die Einhaltung der Husten- und Nies-Etikette sowie das Einhalten von Abstandsregeln zu anderen Personen wichtig. Grundsätzlich sollten soziale Kontakte auch im Interesse der eigenen Gesundheit weitestgehend eingeschränkt werden.
  • Die dringende Bitte, keine professionellen OP-Masken oder gar FFP2/3 Masken aufzukaufen. Diese sollen medizinischem Personal zur Verfügung stehen und werden in Arztpraxen, Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen dringend benötigt.

Bitte beachten Sie auch die Hinweise des BfArM zur Verwendung von selbst hergestellten Masken (sog. „Community-Masken“), medizinischem Mund-Nasen-Schutz (MNS) sowie filtrierenden Halbmasken (FFP2 und FFP3) im Zusammenhang mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2 / Covid-19) vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.

Näh- und Pflegeanleitung für Behelf-Mund-Nasen-Schutz

Zur eigenen Herstellung einer Behelf-Mund-Nasen-Maske benötigt man kochfeste Baumwolle und einen biegsamen Draht sowie eine Nähmaschine, eine Schere und ein Bügeleisen. Der Mundschutz ist wiederverwendbar und muss dementsprechend nach der Nutzung bei mindestens 60 Grad Celsius mit Waschmittel gewaschen und anschließend getrocknet werden. WICHTIG: Nur in trockenem Zustand bietet der BMNS Schutz!

Bebilderte Näh- und Pflegeanleitungen dafür sind auf der Internetseite der Initiative „Maske auf“ unter maskeauf.de zu finden.

Haftungsausschluss

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Stadt Oberhausen keine Haftung für die Wirksamkeit, die Herstellung oder die sachgerechte Verwendung des Behelfs- Mund-Nasen-Schutzes übernimmt. Jeglicher Schadensersatzanspruch gegenüber der Stadt Oberhausen wegen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit - unabhängig, ob vom Verwender oder dem jeweiligen Gegenüber - ist ausgeschlossen.

Die Herstellung/Verwendung des Behelfs-Mund-Nasen-Schutzes erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr.

Es wird darauf hingewiesen, dass auf jeden Fall die Hygienevorschriften des Robert-Koch-Instituts zu beachten sind.


Musikschule

Musikunterricht ist ab dem 5. November 2020 wieder zulässig. Unter Beachtung der geltenden Corona-Schutzmaßnahmen ist der Unterricht an Musikschulen wieder möglich.


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N

Nachbarschaftshilfe

Der Friedensdorf-Shop „Friedas Welt“ aus Schmachtendorf hat ein Netzwerk für Nachbarschafthilfe geschaffen, worüber sich sowohl Hilfesuchende als auch Helfer melden können. Gesucht werden engagierte Bürgerinnen und Bürger, die die Menschen aus den COVID-19-Risikogruppen in ihrem Alltag unterstützen möchten. Das kann beispielsweise durch Einkäufe oder Spaziergänge mit den Hunden geschehen.

Wer Hilfe anbieten möchte oder Hilfe benötigt, kann sich an folgende Nummer 0162 23 24 698 wenden.

Weitere Anlaufpunkte finden Sie auf nebenan.de und wirgegencorona.com


Naturbäder

Der Betrieb von Schwimm- und Spaßbädern, Saunen und Thermen und ähnlichen Einrichtungen, ist bis zum 30. November 2020 untersagt.


Niebuhrg

Konzerte und Aufführungen in Theatern sind bis zum 30. November 2020 unzulässig.

Aufgrund der aktuellen Lage verschiebt das Theater an der Niebuhrg seine Veranstaltungen. Weitere Infos finden Sie auf der Internetseite der Niebuhrg.


Niedergelassene Ärzte

Auch niedergelassene Ärzte bieten Corona-Tests an. Eine Liste von Arztpraxen, die einen Abstrich im Bereich der KV-Nordrhein anbieten, ist unter folgendem Link zu finden: coronavirus.nrw/patienteninformationen 


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O

Öffentlichkeit

Bis zum 30. November  2020 sind Treffen im öffentlichen Raum nur noch mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes gestattet. Auch hier gilt insgesamt maximal 10 Personen. Die allgemeine Abstandsregelung von 1,5 Metern gilt weiterhin, auch die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes in bestimmten Bereichen. Ausnahmen: Zwingende berufliche Zusammenkünfte und zulässige sportliche Betätigungen.

Seit dem 17. Oktober 2020 gilt bei einer 7-Tages-Inzidenz über 35 die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in öffentlichen Außenbereichen, in denen regelmäßig eine Unterschreitung des Mindestabstands zu erwarten ist (z.B. stark frequentierte Fußgängerzonen). Zusätzlich gilt bei einer 7-Tages-Inzidenz von über 50: Zusammenkünfte im öffentlichen Raum mit max. 5 Personen oder zwei Hausständen.

Weitere Infos und Ausnahmen finden Sie in der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Ordnungsamt

Sollten Sie einen Verstoß gegen die bestehenden Anordnungen, z. B. größere Menschenansammlungen oder widerrechtlich geöffnete Betriebe, melden wollen, können Sie sich über die zentrale Rufnummer 0208 825-1 an das Ordnungsamt wenden. 


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P

Patientenbesuche im Krankenhaus

Ab dem 20. Mai 2020 sind Besuche in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen wieder zulässig. Voraussetzung dafür sind individuelle, einrichtungsbezogene Hygiene- und Infektionsschutzkonzepte, um Patienten, Bewohner und Personal vor dem Coronavirus zu schützen. Sie sollten sich beim jeweiligen Krankenhaus über die Besuchsrechte informieren. Wenn das Infektionsgeschehen es erfordert, können die Einrichtungen Besuchsverbote für die gesamte Einrichtung oder einzelne Abteilungen erlassen.
Geregelt in der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Personalausweise

Personalausweise können derzeit nur nach vorheriger Terminvergabe beantragt und abgeholt werden. Bitte wenden Sie sich dazu an die entsprechende Bürgerservicestelle in Alt-Oberhausen, Osterfeld oder Sterkrade. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Situation nur eine begrenzte Anzahl an Personen gleichzeitg in die Bürgerservicestellen vorgelassen werden kann. Dies dient dazu, die Abstandsregeln einhalten zu können. Vielen Dank für Ihr Verständnis.


Pflege- und Altenheime

Besuche in stationären Pflegeheimen sind seit dem 10. Mai wieder möglich. Die Angehörigen der pflegebedürftigen Menschen werden gebeten, einen Besuchstermin rechtzeitig vorab mit den Pflegeeinrichtungen zu vereinbaren. Der unmittelbare Kontakt zwischen Pflegebedürftigen und Angehörigen wird so wieder ermöglicht.

Voraussetzung dafür ist, dass wichtige Schutzmaßnahmen eingehalten werden, etwa durch separate Besuchsareale, entsprechende Schutzkleidung und ein Screening der Besucherinnen und Besucher. Weitere Einschränkungen entnehmen Sie bitte § 5 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Piercingstudios

Piercen ist als körpernahe Dienstleistung bis zum 30. November 2020 nicht gestattet. Siehe Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Private Feiern

Seit dem 2. November 2020 sind private Feiern im öffentlichen Raum untersagt.

Im privaten Raum wird eine entsprechende Beachtung der Regelungen der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 dringend empfohlen. Dies schließt ausdrücklich die Empfehlung ein, Kontakte und private Feiern zu reduzieren und möglichst infektionssicher zu gestalten.


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Q

Quarantäne

Freiwillige Quarantäne
Zum Selbstschutz und Schutz der Mitmenschen begibt man sich aufgefordert oder unaufgefordert in die häusliche Quarantäne.

Angeordnete Quarantäne
Die Anordnung einer Quarantäne ist in Deutschland im Infektionsschutzgesetz (IfSG) geregelt. Die Quarantäne wird angeordnet, wenn man innerhalb der letzten 14 Tage in einem besonders betroffenen Gebiet in Deutschland bzw. in einem internationalen Risikogebiet war oder wenn man Kontakt zu einem COVID-19-Erkrankten hatte. Die Anordnung erfolgt durch die zuständige Behörde, z.B. das Gesundheitsamt.
Weitere Infos finden Sie auf der Seite des RKI.

Empfohlene Quarantäne
Es wird allgemein angeraten, wenige Orte aufzusuchen und Ansammlungen mit vielen Menschen zu meiden.


Quarantäne nach Corona-Fall in der Schule oder einer KTE

Das Team des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes hat Informationen für den Fall zugesammengestellt, dass es in der Schule oder KTE Ihres Kindes einen Coronaausbruch gibt. Hier erfahren Sie alles Wichtige zur Quarantäne oder Testung Ihres Kindes.


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R

Reiserückkehrer

Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Bezug auf Ein- und Rückreisende (Coronaeinreiseverordnung - CoronaEinrVO) regelt unter anderem die Einreise für Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus Risikogebieten nach Nordrhein-Westfalen eingereist sind oder einreisen wollen.

Betroffene Reisende sind weiterhin verpflichtet, das zuständige Gesundheitsamt bei Einreise zu informieren und sich umgehend nach Einreise in eine zehntägige Quarantäne zu begeben. Diese kann allerdings nicht mehr durch einen negativen COVID-19-Test vor der Einreise vermieden bzw. durch einen solchen Test sofort nach Einreise beendet werden. Mit der neuen Einreiseverordnung kann nun frühestens ab dem fünften Tag nach Einreise ein COVID-19-Test durchgeführt werden, durch den die Quarantäne im Fall eines negativen Ergebnisses beendet ist. Die Testung ist für die Betroffenen kostenlos.

Darüber hinaus wird mit der neuen Verordnung ein digitales Meldesystem zur Beschleunigung des Meldeverfahrens ab dem 9. November verbindlich eingeführt. Reisende haben sich dazu vor der Einreise unter https://www.einreiseanmeldung.de/#/ anzumelden. Diese Daten werden dann ihrem Gesundheitsamt zur Verfügung stehen.

Weitere Infos finden Sie in der Coronaeinreiseverordnung

An allen Flughäfen in Nordrhein-Westfalen richtet die Landesregierung gemeinsam mit den Kassenärztlichen Vereinigungen Teststationen ein. Flugreisende aus Risikogebieten erhalten dort die Möglichkeit, sich kostenlos testen zu lassen.

Hinweis:
Bitte setzen Sie sich umgehend nach Ihrer Einreise mit dem Bereich Gesundheit in Verbindung. Nutzen Sie dazu bitte dieses Formular und reichen dabei Reiseunterlagen ein. Wenn Sie Fragen zum Formular haben schreiben Sie bitte eine E-Mail an reiserueckkehrer@oberhausen.de.


Religionshäuser

Versammlungen zur Religionsausübung finden unter den von den Kirchen und Religionsgemeinschaften aufgestellten Beschränkungen zur Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln statt.
Siehe Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Restaurants

Der Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Imbissen, Kneipen, Cafés und anderen gastronomischen Einrichtungen ist bis zum 30. November 2020 untersagt. Zulässig sind die Belieferung mit Speisen sowie der Außer-Haus-Verkauf von Speisen, wenn die Mindestabstände und Hygieneanforderungen eingehalten werden. Der Verzehr ist in einem Umkreis von 50 Metern um die gastronomische Einrichtung untersagt.

Weitere Infos und Ausnahmen finden Sie in § 14 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Rückverfolgbarkeit

Im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus müssen den Gesundheitsbehörden Kontaktdaten von Personen, mit denen man zusammengetroffen ist, benannt werden können. Damit diese Kontakte rückverfolgt werden können, müssen Gastgeber, Vermieter, Einrichtungsleiter, Betriebsinhaber etc. alle anwesenden Personen mit Name, Adresse, Telefonnummer und ggfls. Zeitraum des Aufenthalts mit deren Einverständnis schriftlich erfassen und die Daten für vier Wochen sicher aufbewahren. Die Daten sind vor dem Zugriff Unbefugter zu sichern und nach Ablauf von vier Wochen vollständig zu vernichten. Hierbei handelt es sich um die „einfache Rückverfolgbarkeit“.
Die „besondere Rückverfolgbarkeit“ ist gegeben, wenn neben den oben erwähnten Daten noch ein Sitzplan erstellt wird, aus dem hervorgeht, welche Person wo gesessen hat. Es besteht keine Pflicht, einen solchen Sitzplan zu erstellen. Bei bestimmten Veranstaltungen kann aber auf einen Mindestabstand zwischen den Sitzplätzen verzichtet werden, wenn ein Sitzplan erstellt wird. Wenn von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht wird,  ist auch der Sitzplan für vier Wochen aufzubewahren.

Weitere Infos und Ausnahmen finden Sie in der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


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S

Saunen

Saunen müssen bis zum 30. November 2020 geschlossen bleiben.

Siehe Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Sonnenstudios

Sonnenstudios dürfen unter Berücksichtigung des Hygienekonzepts geöffnet bleiben.

Siehe Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Sonntagsöffnungen des Handels in der Weihnachtszeit

In der Weihnachtszeit können Geschäfte an mehreren Sonntagen öffne, um so im Interesse des Infektionsschutzes den Kundenandrang zu entzerren.

Öffnungen von 13 - 18 Uhr sind möglich an folgenden Sonntagen: 29. November 2020, 6./13./20 Dezember 2020 und 3. Januar 2021.

Siehe § 11 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Spielhallen

Der Betrieb von Spielhallen, Spielbanken, Wettbüros und ähnlichen Einrichtungen ist bis zum 30. November 2020 untersagt.

Siehe § 10 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Spielplätze

Die Spielplätze und Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit bleiben unter Beachtung der Regelungen der Paragraphen 2 bis 4a der Coronaschutzverordnung (Mindestabstand, Alltagsmaske, Hygiene und Rückverfolgbarkeit) geöffnet. Das Tragen eine Mund-Nase-Bedeckung ist für Kinder ab 6 Jahren verpflichtend.

Die Stadtverwaltung Oberhausen mahnt dabei an, auf den nötigen Abstand untereinander und unter den Kindern zu achten und mit gutem Beispiel voranzugehen. Weiterhin wird dazu geraten, überfüllte Spielplätze zu meiden. Unser Appell geht deshalb auch an die Eltern oder Betreuungspersonen, hier ihre eigene Verantwortung wahrzunehmen und bei den Kindern auf einen angemessenen Rahmen der Begegnung zu achten.

Nichtsdestotrotz wird die Stadt die Situation an den Spielplätzen im Auge behalten. Insbesondere die Plätze, wo vor dem Corona-Ausbruch schon immer viel los war. Die Stadtverwaltung hat die Möglichkeit, einzelne Spielplätze von der Öffnung wieder auszunehmen, wenn hier aufgrund des Besucherverhaltens besondere Infektionsgefahren zu erwarten sind. Die Stadt wird die Spielplätze regelmäßig besuchen und wo notwendig, mit Eltern sprechen, damit allgemeine Hygienevorgaben eingehalten werden.

Siehe Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Sperrmüll- und Schadstoffabgabe

Sie melden Sperrmüll wie bisher über die Hotline der Stadt (0208 825-6000) an. Aktuell können keine zeitnahen Termine vergeben werden. Sie müssen sich auf etwas Wartezeit bis zum Abholtermin einstellen. Unter besonderen Umständen kann eine Härtefallregelung genutzt werden. Damit Sie stets die aktuellsten Informationen rund um das Thema Schadstoffabgabe haben, bitten wir Sie sich auf der Internetseite der WBO zu informieren.


Sport und Vereine

Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen ist bis zum 30. November 2020 unzulässig. Ausgenommen ist der Individualsport allein, zu zweit oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes außerhalb geschlossener Räumlichkeiten von Sportanlagen. Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen einschließlich Räumen zum Umkleiden und zum Duschen von Sportanlagen durch mehrere Personen gleichzeitig ist unzulässig.

Wettbewerbe in Profiligen, Wettbewerbe im Berufsreitsport und Pferderennen sowie andere berufsmäßige Sportausübung sind zulässig, soweit die Vereine beziehungsweise die Lizenzspielerabteilungen der Vereine sich neben der Erfüllung ihrer arbeitsschutzrechtlichen Hygiene- und Schutzpflichten auch verantwortlich für die Reduzierung von Infektionsrisiken im Sinne des Infektionsschutzgesetzes zeigen und die für die Ausrichtung der Wettbewerbe verantwortlichen Stellen den zuständigen Behörden vor Durchführung der Wettbewerbe geeignete Infektionsschutzkonzepte vorlegen. Zuschauer dürfen bei den Wettbewerben bis zum 30. November 2020 nicht zugelassen werden.

Zulässig sind der Sportunterricht (einschließlich Schwimmunterricht) der Schulen und die Vorbereitung auf oder die Durchführung von schulischen Prüfungen, sportpraktische Übungen im Rahmen von Studiengängen, das Training an den nordrhein-westfälischen Bundesstützpunkten und Landesleistungsstützpunkten sowie das Training von Berufssportlern auf und in den von ihrem Arbeitgeber bereitgestellten Trainingseinrichtungen.
 

Siehe Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Sporthallen und -anlagen

Der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist bis zum 30. November 2020 untersagt.

Siehe § 9 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Sucht

Viele Suchtkranke gehören aufgrund von Begleiterkrankungen und der meist geschwächten körperlichen Konstitution zu den besonders durch das Coronavirus Gefährdeten.

Hier gelangen Sie zu den besonderen Hinweisen für Drogengebrauchende.

Wichtig ist es, möglichst viele Substituierte mittels Abgaben zur eigenverantwortlichen Einnahme in den kommenden Wochen von den Praxen und Ambulanzen fernzuhalten.

Hier finden Sie weitere Infos zur Opioid-Substitution und Sars-CoV-2/Covid-19 vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW.


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Sch

Schulen

Das Schuljahr 2020/21 soll in NRW für alle Schülerinnen und Schüler wieder im Präsenzunterricht unter Einhaltung der Coronaschutzverordnung beginnen. Es gilt für alle Personen auf dem gesamten Schulgelände und im Schulgebäude die Maskenpflicht. Diese gilt ab Klasse 5 grundsätzlich auch im Unterricht und am Sitzplatz; Grundschulkinder können jedoch an ihren festen Plätzen im Klassenzimmer ihre Masken abnehmen. Lehrkräfte müssen ebenfalls eine Maske tragen, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Diese Regelungen gelten bis zum Ende des Jahres.

Alle Infos zum angepassten Schulbetrieb gibt es auf www.schulministerium.nrw.de

Weitere Infos der Stadt rund um das Thema Schulen finden Sie hier.


Schwerbehindertenangelegenheiten

Das Amt für Soziales und Wohnen ist seit dem 4. Mai 2020 wieder eingeschränkt für persönliche Vorsprachen geöffnet. Eine persönliche Beratung oder Antragstellung ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, einzureichende Unterlagen per Post oder per E-Mail zu senden. Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit des Posteinwurfs in die vorhandenen Briefkästen an der Klinkestraße 29-31 in Essen. Dringende Rückfragen (Notfälle) richten Sie bitte an das Service-Telefon unter der Rufnummer 0201 88-50583 (Schwerbehindertenangelegenheiten).


Schwimmbäder

Schwimmbäder sowie Erlebnis- und Spaßbäder müssen bis zum 30. November 2020 geschlossen bleiben.

Siehe § 10 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


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St

Standesamt

Alle angemeldeten Eheschließungstermine finden statt.

Zu den Trauungen im Schloss Oberhausen, im Technischen Rathaus in Sterkrade sowie in der Burg Vondern sind insgesamt maximal 10 Personen zugelassen, inklusive der Standesbeamtin und der Eheschliessenden. Wenn Ihre Trauung fotografisch begleitet werden soll, muss die fotografierende Person ebenfalls innerhalb der vorgeschreibenen Gästezahl enthalten sein. Ebenso die Trauzeugen.
Es gilt während des gesamten Aufenthalts im Gebäude eine Maskenpflicht für alle Anwesenden.

Weitere Infos finden Sie hier.


STOAG

Siehe Busse und Straßenbahnen - ÖPNV

Die drei STOAG-Kunden Center sind seit dem 27. April wieder zu den normalen Geschäftszeiten geöffnet. Für telefonische Auskünfte steht die STOAG unter der Rufnummer 835-8311 zur Verfügung. Und auch per E-Mail ist die STOAG erreichbar: info@stoag.de, abo@stoag.de (für Abonnenten) sowie lobundkritik@stoag.de (Kritik und Anregungen).


Stromversorgung

Die Energieversorgung Oberhausen  (EVO) arbeitet daran die Stromversorgung der Stadt zu sichern. Im Zuge wurde der Betrieb des Kundenzentrums eingeschränkt. Das Kundencenter ist über die Hotline der 0800 2552-500 zu erreichen oder Sie nutzen das Online-Kundenportal.


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T

Tafel

Seit dem 20. April 2020 ist die Tafel wieder für die Tafelkunden geöffnet.

Lebensmittelausgabe in der Tafelkirche ist immer Montag, Mittwoch und Freitag ab 13 Uhr.

Mittagstisch: das Tafelcafé ist bis auf Weiteres geschlossen.


Tätigkeitsverbot

Siehe Verdienstausfall.


Tätowierstudios

Tätowieren ist als körpernahe Dienstleistung, ebenso wie das Piercen, bis zum 30. November 2020 nicht mehr gestattet. Dies regelt die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Testkriterien, erweiterte

Das Robert-Koch-Institut (RKI) legt die Kriterien fest auf Grund derer Ärztinnen und Ärzte eine Überweisung für den Test auf CoVid-19 ausstellen. Die mittlerweile erweiterten Kriterien des RKI sehen vor, dass bereits dann ein Test veranlasst werden kann, wenn nur eine Atemwegserkrankung mit leichten Symptomen wie Husten, Schnupfen oder Fieber vorliegt. Gleichzeitig muss eines der folgenden Kriterien erfüllt sein:

  • Tätigkeit in der Pflege, Arztpraxis oder Krankenhaus, oder
  • Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe, oder
  • ohne bekannte Risikofaktoren, sofern die Testkapazität ausreicht.

Selbstverständlich wird auch weiterhin dann getestet, wenn Symptome vorliegen und ein Kontakt zu einer positiv getesteten Person bis maximal 14 Tage vor Erkrankungsbeginn bestanden hat.


Teststationen

Ab Dienstag, 29. September, befindet sich das Testzentrum in der Fahrzeughalle des Katastrophenschutzes an der Brücktorstraße, die Zufahrt erfolgt über die Einfahrt zur Feuerwache I an der Brücktorstraße 30 in 46047 Oberhausen. Der bisherige Drive-In an der Lindnerstraße (Niederrheinstation) wird dann geschlossen und wieder abgebaut.

Am Drive-in wird ausschließlich auf Anforderung durch das Gesundheitsamt oder auf der Grundlage einer Überweisung/Verordnung der niedergelassenen Ärzte getestet.

Darüber hinaus werden im Bedarfsfall angeordnete Gruppentestungen strukturiert über den Drive-in geführt.

Ablauf:

  • Bereits auf der Brücktorstraße werden Hinweisschilder in beide Fahrtrichtungen auf die Zufahrt zum Feuerwehrgelände hinweisen.
  • Die Testpersonen fahren mit ihrem Fahrzeug durch die Schrankenanlage auf das Gelände der Hauptfeuerwache.
  • Anschließend werden sie über eine auffällige Beschilderung zur Eingangsspur des neuen Drive-in geleitet.
  • Zur Probenentnahme werden die Fahrzeuge der Reihe nach in die Halle geleitet. Die Testung erfolgt durch das geöffnete Autofenster.
  • Nach Beendigung der Testung, die nur wenige Sekunden dauert, können die Fahrzeuge die Halle auf der gegenüberliegenden Seite verlassen.
  • Über eine beschilderte Spur werden die Fahrzeuge wieder zurück auf die Brücktorstraße geleitet.

Testungen

Informationen zu den Testungen finden Sie unter folgenden Punkten:

Coronatests bei Hausärzten  
Coronatests für LehrerInnen und ErzieherInnen 
Niedergelassene Ärzte  


Tierheim

Alle Infos zum Tierheim Mülheim finden Sie auf der Webseite.


Trauerfeiern

Siehe Friedhöfe und Bestattungen.


Trödelmärkte

Infos zu Trödelmärkten finden Sie unter dem Stichwort Flohmärkte.


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U

Übernachtungen

Ab dem 18. Mai 2020 ist das Übernachten zu touristischen Zwecken in Beherbungsbetrieben (Hotels, Pensionen, Jugendherbergen, u.ä. Einrichtungen)  für Personen zulässig, die ihren Wohnsitz innerhalb der Europäischen Union, der Schweiz, Islands, Liechtensteins, Norwegens, oder des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland haben.

In Ferienhäusern, Ferienwohnungen und auf Campingplätzen ist das Übernachten ebenfalls nur Personen gestattet, die ihren Wohnsitz innerhalb der Europäischen Union, der Schweiz, Islands, Liechtensteins, Norwegens, oder des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland haben.

Weiterhin gilt auch in Beherbungsbetrieben die Kontaktregelung aus §1 CoronaSchVO (Personen aus max. zwei häuslichen Gemeinschaften oder Verwandte gerader Linie. Mehr Details in der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


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V

Veranstaltungen

Veranstaltungen und Versammlungen sind bis zum 30. November 2020 untersagt.

Ausnahmen:

  • Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz
  • Veranstaltungen, die der Grundversorgung der Bevölkerung, der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge zu dienen bestimmt sind
  • Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien öffentlich-rechtlicher und privatrechtlicher Institutionen, Gesellschaften, Parteien oder Vereine
  • Veranstaltungen zur Jagdausübung, soweit diese zur Erfüllung des Schalenwildabschusses oder zur Seuchenvorbeugung durch Reduktion der Wildschweinpopulation erforderlich sind
  • Beerdigungen
  • standesamtliche Trauungen.

Die behördliche Zulassung setzt bei mehr als 100 Teilnehmern ein Hygiene- und Infektionsschutzkonzept voraus.

Große Festveranstaltungen bleiben mindestens bis zum 31. Dezember 2020 untersagt; dazu zählen z. B. Volksfeste, Kirmesveranstaltungen, Stadt-, Dorf- und Straßenfeste, Schützenfeste oder Weinfeste.

Weitere Infos und Ausnahmen finden Sie in der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.

Infos zu privaten Feiern  
Infos zu Kulturveranstaltungen  


Verdachtsfall

Begründeter Verdachtsfall
Der Verdacht auf COVID-19 ist begründet, wenn bei Personen mindestens eine der beiden folgenden Konstellationen vorliegt:

1. Personen mit akuten respiratorischen Symptomen jeder Schwere oder unspezifischen Allgemeinsymptomen UND Kontakt mit einem bestätigten Fall von COVID-19
2. Personen mit akuten respiratorischen Symptomen jeder Schwere UND Aufenthalt in einem Risikogebiet. Bei diesen Personen sollte eine diagnostische Abklärung erfolgen
Siehe hier

Bestätigter Fall
Ein bestätigter Fall liegt vor, wenn der Test auf COVID-19 positiv ausfällt.


Verdienstausfall

Wer aufgrund des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) einem Tätigkeitsverbot unterliegt und einen Verdienstausfall erleidet, ohne krank zu sein, erhält grundsätzlich eine Entschädigung.


Verordnungen des Landes NRW

Auf den Seiten des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen finden Sie die aktuellen Verordnungen, Allgemeinverfügungen und Erlasse des Landes NRW.

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W

Wahlkampfstände der Parteien

Wahlkampfstände von Parteien sind laut Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. nunmehr zulässig.


Weihnachtsmärkte

Weihnachtsmärkte können grundsätzlich stattfinden. Die Voraussetzung dafür ist ein Infektionsschutz-, Hygiene- und Zugangskonzept. Stehtische mit festen Plätzen sind zugelassen.

Weitere Infos finden Sie in § 11 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.


Wir sind Oberhausen

Unter dem Namen www.wir-sind-oberhausen.de informiert eine neue Internetpräsenz Oberhausener Bürgerinnen und Bürger über die Lieferangebote von Restaurants, Einzelhändlern und Onlineshops, von Handwerkern und Dienstleistern sowie von örtlichen Kulturanbietern.


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Kontakt

Stadt Oberhausen
Bereich Gesundheit
Tannenbergstraße 11 - 13
46042 Oberhausen
Servicetelefon
Tel.: 0208 825-7777