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Färben mit Naturfarben - Workshop

18. November 2019
10:00 - 15:00 Uhr

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Lebenssituationen

Bereich Gesundheit

Aktuelle Informationen

 

Welt-Diabetes-Tag 14. November

Der Weltdiabetestag wird seit 1991 als ein Tag der Internationalen Diabetes-Föderation (International Diabetes Federation, IDF) und der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) durchgeführt.  Seit 2007 ist der Weltdiabetestag ein offizieller Tag der Vereinten Nationen (United Nations, UN). verabschiedet. Damit ist er, neben dem Welt-AIDS-Tag, der im Jahre 1988 ausgerufen wurde, der zweite Tag, der einer Krankheit gewidmet ist. Man hat den 14. November ausgewählt, da an diesem Tag Frederick G. Banting geboren wurde, der gemeinsam mit Charles Herbert Best 1921 das lebenswichtige Insulin entdeckte.

Mehr zum Thema und weiterführende Links finden Sie hier


Sprechzeiten entfallen

An folgenden Tagen findet keine Sprechstunde der Beratungsstelle für HIV, Aids und sexuell übertragbare Krankheiten statt:

Dienstag   5. November 2019
Dienstag 26. November 2019

Weitere Informationen zur Beratungsstelle finden Sie hier


Gesundheitspartner-verzeichnis

Gesundheitspartner-Verzeichnis

Das aktuelle Gesundheitspartner-Verzeichnis 2019/2020 für die Stadt Oberhausen ist jetzt erhältlich. In dem Verzeichnis finden sich u. a. alle niedergelassenen (Fach)Ärztinnen und (Fach)Ärzte. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Rubrik der fremdsprachlichen Ärzte und Zahnärzte gerichtet.

Ebenso enthält das Gesundheitspartner-Verzeichnis Informationen zu weiteren Gesundheitspartnern (z.B. Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie, Podologie, HeilpraktikerInnen etc.).

Für Menschen mit einem Handicap sind in Form von Piktogrammen Angaben zur Barrierefreiheit der einzelnen Praxen und Apotheken enthalten.

In gedruckter Form ist das Gesundheitspartner-Verzeichnis im Rathaus Oberhausen, im Technischen Rathaus Sterkrade und im Rathaus Oberhausen erhältlich. Nähere Informationen auch unter Tel. 825-2147, Andrea Kreischer.

Gesundheitspartner-Verzeichnis als Download

 

 

Maus
Quelle: Peter Freitag / pixelio.de

Hantaviren -
Informationen zur Vermeidung von Hantavirus-Infektionen

Hantaviren werden über Rötelmäuse und Brandmäuse verbreitet, die das Virus über Kot und Urin ausscheiden. Ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht zum Beispiel beim Umschichten von Holzstapeln und beim Reinigen und Aufräumen von Dachböden, Kellern, Gartenhäusern, Garagen und Schuppen.

Um Kontakt mit Hantaviren zu vermeiden, sollten Gebäude gegen das Eindringen der Nager gesichert werden. Sind die Tiere bereits eingedrungen, sollte der Staub vor Reinigungsarbeiten befeuchtet werden. Es wird auch empfohlen, die Flächen mit einem handelsüblichen Desinfektionsmittel einzusprühen und / oder Schutzmasken zu tragen.

Von Mensch zu Mensch ist das Hantavirus nicht übertragbar.

In Deutschland häufen sich Erkrankungen durch Hantaviren. Erstmals seit langem besteht sogar der Verdacht auf einen Todesfall.
Link zur Ärztezeitung

Das RKI hat  ein Merkblatt herausgegeben, das u.a. Empfehlungen, wie man sein Zuhause und die Umgebung frei von Mäusen hält und tote Mäuse sowie Mäuseausscheidungen sicher beseitigt, enthält.

Das Merkblatt ist abrufbar unter diesem Link

Zusätzliche Informationen zu den Viren finden Sie auch u.a. auf der Internetseite des Bereiches Gesundheit Oberhausen

oder auf der Internetseite des
Landesgesundheitsamtes Niedersachsen

 

Stethoskop
Quelle: Halina Zaremba / pixelio.de

Bürgerinformation zu Infektionserregern

Der Bundesverbande der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V. (BVÖGD) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) geben Bürgerinformationen zu häufigen Infektionserregern heraus.

Die Steckbriefe der aktuell 27 verschiedenen Erreger stehen zum Download auf der Internetseite www.infektionsschutz.de bereit . Sie sind in den sechs Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Russisch und Arabisch erhältlich.

Sie informieren allgemeinverständlich über die erregertypischen Übertragungswege, die Krankheitszeichen, Verlauf und mögliche Komplikationen sowie zu Maßnahmen zum Schutz vor Ansteckung und zur Vermeidung der Weiterverbreitung.


Foto: privat

Wohin mit meinen Altmedikamenten?

Wichtig für eine umweltbewusste Entsorgung ist, alte Medikamente nicht über die Toilette oder die Spüle zu entsorgen, da sie nicht nur die Umwelt schädigen. Über die Kläranlagen gelangen sie in die Oberflächengewässer und das Grundwasser und damit zurück in unser Trinkwasser.

Unter folgendem Link erfahren Sie, wie Sie Arzneimittel umweltgerecht entsorgen können und warum dies so wichtig ist.

Quelle: HeinGlück / pixelio.de

Bestimmungen zur Abgabe und Verwendung von Rodentiziden mit Antikoagulanzien

Seit dem 1. Januar 2013 dürfen Nagetierbekämpfungsmittel, sogenannte Rodentizide, die gerinnungshemmende Wirkstoffe (Antikoagulantien) der zweiten Generation enthalten, nur noch von Sachkundigen verwendet werden. Produkte, die Antikoagulantien der ersten Generation enthalten wie beispielsweise Warfarin, dürfen dagegen weiterhin von nicht sachkundigen Personen entsprechend der Produktangaben angewandt werden.
Dabei gibt es viel Verwirrung bei den - zum Teil bußgeldbewehrten-  Abgabe- und den Anwendungsbestimmungen für Profis und Laien.
Mehr zum Thema erfahren Sie hier


Tigermücke
Quelle: pixabay

Gefährliche Mückenarten breiten sich aus

Infolge der Klimaerwärmung und die dadurch ansteigenden Temperaturen werden die Mücken immer früher im Jahr ins Freie gelockt.

Mehr zu den eingewanderten Exoten können Sie in der Ärztezeitung lesen.

Weitere allgemeine Informationen zu Stechmücken finden Sie hier


Kühlschrank
Gaby Schoenemann/pixelio.de

Alte Kühlschränke mit FCKW

Insbesondere alte Kühlschränke und alte Klimaanlagen enthalten noch Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW), die die Ozonschicht schädigen und zum Treibhauseffekt beitragen. FCKW sind zwar schon seit Mitte der neunziger Jahre verboten, doch sie spielen noch immer eine Rolle, was mit der langen Lebensdauer dieser Haushaltsgeräte zusammenhängt. Verbraucher müssen nach dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz ihre alten Geräte bei kommunalen Sammelstellen abgeben. Dies ist für sie kostenlos. Daneben gibt es teilweise auch Rücknahmeangebote der Hersteller und des Handels. Hersteller sind verpflichtet dafür zu sorgen,
dass die gesammelten Geräte behandelt und verwertet werden.

Der Verkauf oder der Handel mit FCKW-haltigen Kühlmitteln ist gem. Ozonschichtverordnung verboten und stellt eine Ordnungswidrigkeit oder sogar einen Straftatbestand dar, der von den Bezirksregierungen streng geahndet wird.

Näheres zum Thema erfahren Sie im Informationsblatt des MAGS
(Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen).
"Kühlschrank abzugeben - Schnäppchen können teuer werden"
 

 


„Gut aufgefangen im Palliativnetz“

Die neue Broschüre des Palliativnetzes Oberhausen „Gut aufgefangen im Palliativnetz“ wurde im Rahmen des 2. Palliativ- und Hospiztages am 13.10.2018 vorgestellt.

Weitere Informationen finden Sie hier


Cornerstone / pixelio.de

Parasiten und ihre Auswirkung auf die menschliche Gesundheit

Was ist ein Parasit?

Sind Parasiten in der industrialisierten Welt überhaupt ein Problem?

Die Antworten und ausführliche Informationen finden Sie hier

Zu den Parasiten gehören auch die Sandmücken.


Projekt "Reanimation als Schulstunde" ist gestartet

Beim plötzlichen Kreislaufstillstand muss schnell gehandelt werden. Hirnzellen überstehen nur 4-5 Minuten Sauerstoffmangel ohne Schaden, der Rettungsdienst kommt in aller Regel zu spät. Sofortige Wiederbelebungsmaßnahmen durch Ersthelfer/innen verbessern die Überlebensquote deshalb drastisch.

Zu den vollständigen Informationen und Presseberichten geht es hier


WC-Schild
Thommy Weiss / pixelio.de

Keime in Flughafen-Toiletten

Die Türklinken in Flughafen-Toiletten sind häufig mit gefährlichen Keimen belastet. Einige der entdeckten Erreger sprachen gar nicht oder kaum auf Antibiotika an.
Nach einer Untersuchung von Wissenschaftlern der Westfälischen Universität Münster in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut in Berlin dienen die Toiletten auf Flughäfen als „Umsteigepunkt“ für Krankheitserreger, die als „blinde Passagiere“ quer durch die Welt reisen. Auf 400 Türklinken in den Toiletten von 136 Flughäfen in 59 Ländern wurden in der Zeit von Dezember 2012 bis November 2015 Abstriche von inneren Türklinken zahlreicher Toilettenkabinen auf Flughäfen gefertigt. Dabei fanden sie krankmachende Keime – darunter auch solche, gegen die herkömmliche Antibiotika nicht oder nur eingeschränkt wirken.

Lesen Sie dazu auch den Aritkel in der Ärzte Zeitung
 
 
 

 

Haushaltschemie
Karl Heinz Laube /
pixelio.de

 

Chemikalien in Alltagsprodukten – Ihr Auskunftsrecht

Anbieter von Alltagsprodukten sind gesetzlich verpflichtet, Verbraucher/innen auf Anfrage über besonders besorgniserregende Chemikalien in ihren Waren zu informieren. Es gilt jedoch nur für diejenigen Chemikalien, die auf der offiziellen Liste der Europäischen Union für besonders gefährliche Substanzen, der sog. "Kandidatenliste" stehen, welche regelmäßig erweitert wird und wenn die Konzentration des jeweiligen Stoffes im Erzeugnis 0,1 Massenprozent überschreitet.

Wenn Sie die "Giftfrage" stellen, müssen die Firmen innerhalb von 45 Tagen kostenlos mitteilen, ob in dem angefragten Produkt besonders gefährliche Stoffe enthalten sind.

Erfahren Sie Näheres in folgendem Artikel: Link


 

E-Zigarette
Dirk Kruse / pixelio.de

E-Zigaretten

Grundlegendes zur E-Zigarette und ihre gesundheitliche Relevanz

Lesen Sie hier die ausführlichen Informationen rund um die E-Zigarette (Geschichte, Aufbau, gesundheitliche Auswirkungen etc.)

 
 
 
 
 
 
 
 

 

Rainer Sturm / pixelio.de

Gefahren durch alte Bahnschwellen

Alte Bahnschwellen aus Holz, die oft im Rahmen der Sanierung von Bahntrassen anfallen, werden wegen ihrer langen Haltbarkeit und ihres rustikalen Erscheinungsbildes gerne von Privatleuten für die Garten- und Landschaftsgestaltung verwendet. Häufig findet man Bahnschwellen als Umrandung von Sandkästen, als Umzäunungen, Stützmauern und Bodenbeläge oder sogar als Hochbeeteinfassungen oder Möbel vor.
Dies ist gesetzlich unzulässig und zudem gesundheits- und umweltschädlich!

Weiter lesen Sie hier


 

Foto pixabay

Prostituiertenschutzgesetz zum 1. Juli 2017 in Kraft getreten

Alle im Bereich der sexuellen Dienstleistungen Tätigen müssen sich ab sofort anmelden und gesundheitlich beraten lassen –
Wer ein Prostitutionsgewerbe betreibt, benötigt dazu eine Erlaubnis.

Kontakt

Bereich 3-4/ Gesundheitswesen
Tel. 0208 825-2204

Feste Termine können telefonisch vereinbart werden.
Bitte bringen Sie zur Beratung ein Ausweisdokument mit.

Weitere Informationen erhalten Sie hier


 

Beratungsstelle für HIV und sexulell übertragbare Erkrankungen

Die Beratungsstelle für HIV und sexuelle übertragbare Erkrankungen des Bereichs Gesundheitswesen der Stadt Oberhausen bietet kostenlose und anonyme HIV- und Syphilis-Tests an. Darüber hinaus führt sie persönliche Beratungen zu allen sexuell übertragbaren Krankheiten inklusive HIV durch. Das Testangebot kann während offener Sprechstunden ohne Termin oder nach telefonischer Vereinbarung in Anspruch genommen werden.

Der vorliegende Bericht gibt unter anderem Auskunft über Anzahl der Tests, die Alters- und Geschlechtsverteilung der Klienten, die sexuelle Orientierung der getesteten Frauen und Männer sowie deren Herkunft.

Den Bericht lesen Sie hier

Kontakt und Öffnungszeiten der Beratungsstelle finden Sie hier

 
 
 
 
 


 


 

Quelle: pixabay.com
Basisgesundheitsbericht 2016

Basisgesundheitsbericht 2016

Der erste Oberhausener Basisgesundheitsbericht soll einen Überblick zur Gesundheit und Krankheit unserer Bürgerinnen und Bürger geben. In dieser Erstfassung wurden Daten aus den Jahren 2010 bis 2014 zusammengefasst und sollen von nun an regelmäßig fortgeschrieben werden. Der Bericht soll auf einer Seite informieren und evaluieren, wie gesund unsere Stadt ist. Auf der anderen Seite soll er aber auch Probleme und „Krankheiten“ aufzeigen, damit geeignete Maßnahmen oder „Therapien“ ergriffen werden können. Schwerpunkte des Berichts sind die Beschreibung des Gesundheitszustands der Bevölkerung anhand der Krankenhaustatistik, der ärztlichen Versorgung in Oberhausen, den gesundheitsrelevanten Verhaltensweisen und der Mortalität. Ein Kapitel des Berichts befasst sich mit der Korrelation zwischen Armut und Gesundheit sowie der Korrelation zwischen Bildung und Gesundheit. Am Ende des Berichts werden konkrete Handlungsempfehlungen gegeben um die gesundheitliche Lage in Oberhausen weiter zu verbessern.

Den Basisgesundheitsbericht 2016 finden Sie hier

 
 
 

 Ute Mulder / pixelio.de

Gesundheits-Apps: Chance oder Risiko?

Gesundheits-Apps können ein Ansporn sein, sich mehr zu bewegen, sich gesünder zu ernähren und sie unterstützen z. B. auch ‎bei der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten oder dienen als Informationsquelle. Eine repräsentative Umfrage des Verbraucherschutzministeriums und des IT-Branchenverbands Bitkom ergab, dass inzwischen jeder dritte Deutsche Smartphone-Apps zum Thema Gesundheit nutzt. Zum Artikel

Lesen Sie auch den Artikel der Ärzte Zeitung vom  23.09.2016
"Gesundheits-Apps - Die Selbstvermessung des eigenen Ichs"


 
 
 

 

 

 

Kontakt

Stadt Oberhausen
Bereich Gesundheit
Tannenbergstraße 11 - 13
46042 Oberhausen
Servicetelefon
Tel.: 0208 825-2570
 

 

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