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23. Juni 2018
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Lebenssituationen

Energieeinsparung / Regenerative Energien

Energie und Kosten sparen  Klima schützen

Klimaschutzkonzept Oberhausen

Die Ergebnisse des Klimaschutzkonzeptes ("KSK") und des Wärmenutzungskonzeptes ("WNK") stehen hier zum Download zur Verfügung:

Die vom Wuppertal Institut erarbeiteten Inhalte wurden unter intensiver Einbeziehung von Meinungen, Interviews und Workshop-Beiträgen städtischer und nicht städtischer Bereiche und Gesellschaften erstellt. Seit Herbst 2011 bestand zudem über diese Internetplattform und die eingerichtete Kontaktadresse das Dialogangebot für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger Oberhausens. Über die städtische Umweltzeitung, die örtliche Presse, den Internetauftritt und in Ausschussterminen der Stadt wurde über den Prozess berichtet. Die vorliegenden Konzepte sind als wissenschaftlich erarbeitete Vorschläge zu verstehen und sollen zur Diskussion anregen. Die Stadt Oberhausen hat - im Sinne eines offenen Dialoges - mit Erhalt dieser Konzepte keine grundsätzlichen Abänderungen oder Ergänzungen der gutachterlichen Vorschläge vorgenommen. die Konzepte dienen insbesondere der weiteren Meinungsbildung innerhalb der städtischen Verwaltung und Politik. Sie sollen kein "starres Korsett" darstellen, sondern ein strukturierter Leitfaden für den kreativen Umgang mit Klimaschutzthemen in der Stadt sein.

Die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes wird in Oberhausen seit Januar 2016 durch eine Klimamanagerin und einen Klimamanager unterstützt, deren Tätigkeit mit Fördergeldern der Nationalen Klimaschutzinitiative finanziert wird.

Einen Link zur Nationalen Klimaschutzinitiative finden Sie beim Klick auf das Logo am Ende der Seite.


Die Schritte zur Erarbeitung der Konzepte werden hier noch einmal rückblickend und zusammenfassend dargestellt:

Bild Collage Klimaschutzkonzept

Klimaschutz planen - Klimaschutz beschreiben


Die Stadt Oberhausen hat ein Klimaschutzkonzept in Auftrag gegeben. Die Erarbeitung eines Klimaschutzkonzeptes soll Kommunen helfen, zukünftige Maßnahmen und ihr kommunales Handeln besser im Hinblick auf den Klimaschutz zu beurteilen und auch zu planen.

Viele Entscheidungen einer Stadt für ihre Bürger/innen haben direkten oder indirekten Einfluss auch auf den Klimaschutz. Dabei sind insbesondere die Themen betroffen, bei denen es um den Energieverbrauch geht. Der Verbrauch der sogenannten "fossilen Energieträger", also vor allem Heizöl, Erdgas, Kohle, Benzin und Diesel wirkt sich durch den Ausstoß des Klimagases CO2 bekanntermaßen besonders auf den Klimaschutz aus. Für die Bürger/innen ist aber nicht weniger wichtig, wie in ihrer Stadt durch Energiesparmaßnahmen langfristig auch Kosten gespart werden können.

Klimaschutz ergründen - Antworten suchen

  • Welche Sanierungsmaßnahmen an alten Gebäuden in Oberhausen sind sinnvoll, welche sind notwendig?
  • Nach welchen Energiestandards sollten bei uns neue Häuser gebaut werden und sind unsere Baugebiete dafür gut geeignet?
  • Wie sieht eine Energieversorgung zukünftig aus, welchen Bedarf wird es geben?
  • Welche Möglichkeiten gibt es für die Mobilität der Menschen in unserer Stadt, klimafreundlich und energiesparend unterwegs zu sein?
  • Was kann der/die Bürger/in selbst tun und wie und wo informiert er/sie sich richtig?
  • Wie kann die Stadt ihren Bürgern neue Hilfestellungen beim Energiesparen geben?

Natürlich sind die Themen im Einzelnen nicht neu. Verschiedene für den Klimaschutz positive Maßnahmen wurden in Oberhausen schon bewirkt. Busse und Straßenbahnen fahren in einem weit verzweigten Netz und entlasten den Straßenverkehr. In Alt-Oberhausen, Sterkrade und Osterfeld wird in vielen Gebäuden Fernwärme zum Heizen genutzt. In Sterkrade ist zudem zur Unterstützung der Fernwärme- und Stromproduktion ein besonders klimafreundliches Holzheizkraftwerk ans Netz gegangen. Bürger/innen nutzen bereits Solarenergie auf ihren Hausdächern und in Oberhausen werden Handwerker zu Solarteuren ausgebildet. Effiziente Haushaltsgeräte, die weniger Strom verbrauchen, werden gekauft. Das Radfahren "nicht nur in der Freizeit " bekommt für die Bürger/innen einen immer größeren Stellenwert, auch umweltfreundliche Elektrofahrräder werden zunehmend als Alternative zum Autofahren erworben. Inzwischen hat die Stadt über ihr zentrales Termintelefon 0208 825-2210 für die Bürger/innen bereits eine persönliche Energieberatung im Technischen Rathaus eingerichtet. Die Stadt informiert zudem fortlaufend etwa über Gebäudesanierung und andere Energiesparthemen hier im Internet und in ihrer Umweltzeitung.

Klimaschutz "puzzeln" - Klimaschutz messen

Bild Klimaschutz Puzzle

Gefragt ist derzeit aber ein systematischer Überblick und eine Bewertung, wie gut die Maßnahmen in einem großen "Puzzle" zusammenwirken und was zukünftig noch getan werden muss. Aus diesem Grund soll als Basis zunächst auch eine sogenannte "Energie- und CO2-Bilanz" des gesamten Stadtgebietes erstellt werden. Mit Hilfe eines zusammen mit dem Klimabündnis Europäischer Städte entwickelten Computermodells mit Namen "ECORegion" sollen Daten über den Energieverbrauch und den CO2-Ausstoß in ganz Oberhausen bewertet werden.
Nun müssen allerdings die notwendigen Daten in der Stadt erhoben und verarbeitet werden, damit das Programm Ergebnisse liefern kann und zwar so, dass die Entwicklung von Energieverbrauch und Klimabelastung durch CO2 auch über mehrere Jahre verglichen werden kann.

 

Bild Klimaschutz praktizieren

Klimaschutz praktizieren - Ihre Meinung, Ihre Ideen !

  • Kennen Sie Klimaschutzmaßnahmen in Oberhausen, die vielleicht gar nicht so bekannt sind aber bekannt werden sollten?
  • Wie engagieren Sie sich persönlich im Klimaschutz?
  • Was wünschen Sie sich heute für Ihre Stadt?
  • Wie stellen Sie sich ein klimafreundliches Oberhausen der Zukunft vor?

Auch ganz spezielle Kenntnisse und Erfahrungen der Bürger interessieren uns:

Haben Sie persönlich schon erfolgreiche Maßnahmen ergriffen, etwa

  • ein Passivhaus in Oberhausen geplant oder schon gebaut,
  • ihr altes Haus nach modernsten Standards gedämmt,
  • eine größere Solaranlage oder Biomasse zur Heizungsunterstützung eingesetzt,
  • ein kleines Blockheizkraftwerk in Ihrem Keller errichtet,
  • ein Auto unter 100 Gramm CO2-Ausstoß je Kilometer erworben oder
  • das Elektrofahrrad bereits als Alltagsfahrzeug entdeckt?

Ihre konkreten Anregungen nehmen wir gerne entgegen.

Das Projekt wird im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert

Steckbrief zum Fördervorhaben Klimaschutzkonzept Oberhausen:

  • Aufteilung in Hauptteil Klimaschutzkonzept und Teilkonzept Wärmenutzungskonzept
  • Auftragnehmer: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie GmbH, Wuppertal
  • Unterauftragnehmer: EEB Enerko Energiewirtschaftliche Beratung GmbH, Aldenhoven
  • Förderkennzeichen: 03KS1503 und 03KS1503-1

Projektbewilligung durch Projektträger Jülich (www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen) im Auftrag des BMU

Die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes erfolgt seit Ende 2015 durch zwei Klimaschutzmanager in Oberhausen. Die Kontaktdaten finden Sie unten auf dieser Seite.

 


                                                                               

Allgemeine Informationen zu Klimaschutz finden Sie hier

Zum Wuppertal Institut geht es hier :    

Kontakt

Stadt Oberhausen
Bereich Umweltschutz
Technisches Rathaus
Bahnhofstraße 66
46042 Oberhausen

Klimaschutzmanager:

Frau Samaneh Naseri, samaneh.naseri@oberhausen.de
Telefon 0208 825-3578

Herr Christian Wittpahl, christian.wittpahl@oberhausen.de
Telefon 0208 825-3569