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AUSSTELLUNG - Rudolf Holtappel - Die Zukunft hat schon begonnen

11. August 2020
10:00 - 18:00 Uhr

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Lebenssituationen

Auftaktveranstaltung am 15. Mai 2014

Kein Abschluss ohne Anschluss in NRW
Auftaktveranstaltung zur Einführung des Landesvorhabens

v.l.: Thomas Hartmann, Klaus Wehling, Elke Münich (Foto: Bert Butzke)v.l.: Thomas Hartmann, Klaus Wehling, Elke Münich (Foto: Bert Butzke)

Im TZU Oberhausen fand die Auftaktveranstaltung zur kommunalen Umsetzung des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) statt. Das Land  will mit dem Vorhaben bis Ende 2017/18 die Voraussetzungen schaffen, dass alle Schulabgänger möglichst direkt den Übergang in Ausbildung oder den Studienstart schaffen.
 

Abteilungsdirektor Thomas Hartmann von der Bezirksregierung konnte ca. 90 Vertreter von Schulen, Schulaufsicht, Kammern, Wirtschaftsverbänden und DGB sowie der Agentur für Arbeit, des Jobcenters und der Stadtverwaltung begrüßen.

In seinem Grußwort wies OB Klaus Wehling darauf hin, dass mit der Umsetzung des Landesvorhabens in Oberhausen eine neue Zeitrechnung beginne und er insbesondere eine spürbare Verminderung der Anzahl von Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz erwarte.

Wolfgang Streuff von der Bezirksregierung stellte das Landesprogramm im Einzelnen vor. Die Landesregierung bezieht Jugendliche aller Schulformen (auch Gymnasien) in die Berufsorientierung ein und stellt die langfristige Sicherung des Programms sicher. Ziel ist es, allen jungen Frau und Männern, die ausbildungsfähig und ausbildungswillig sind, eine verbindliche Ausbildungsperspektive zu geben.

Beigeordnete Elke Münich ging in ihrem Redebeitrag auf die besonderen Aspekte der Umsetzung in Oberhausen ein. Aufgrund der langjährigen engagierten Zusammenarbeit von Schulen, Trägern und Arbeitsverwaltung werden im kommenden Schuljahr bereits 75 Prozent aller Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgänge in eine strukturierte Berufsorientierung einmünden. Im Schuljahr 2016/17 sollen es 100 Prozent sein. Die Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf im Dezernat Familie, Bildung, Soziales hat die Aufgabe die Schulen bei der Durchführung intensiv zu unterstützen.

Als Vertreter der IHK versprach Heinz-Jürgen Guß die Unterstützung des Landesvorhabens durch die Betriebe in Oberhausen und wies in diesem Zusammenhang auf deren großes Engagement in der Vergangenheit hin.

Nach einer regen Diskussion aller Anwesenden, bei der auch Sorgen der Schulen vorgetragen wurden, endete die Veranstaltung mit der Hoffnung aller Anwesenden auf ein gutes Gelingen des Programms. Angenehme Atmosphäre im Plenum (Foto: Bert Butzke)

Angenehme Atmosphäre im Plenum (Foto: Bert Butzke)

 

Kontakt

Stadt Oberhausen
Koordinierungsstelle
Übergang Schule-Beruf
Mülheimer Str. 36
46045 Oberhausen
Fax: 0208 94197715

Dörte Delberg-Ziepke
Tel.: 0208 94197711
E-Mail: doerte.delberg-ziepke@oberhausen.de

Michael Ringert
Tel.: 0208 94197712
E-Mail: michael.ringert@oberhausen.de

Monika Hecker
Tel.: 0208 94197713
E-Mail: monika.hecker@oberhausen.de

Nina Bergjürgen
Tel.: 0208 94197714
E-Mail: nina.bergjuergen@oberhausen.de

Johannes Haep
Tel.: 0208 94197714
E-Mail: johannes.haep@oberhausen.de