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21. Juli 2018
19:00 Uhr

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Lebenssituationen

Bildung integriert

Das Programm „Bildung integriert“ wird vom Bundeministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

www.bmbf.de/de/kommunales-bildungsmanagement

www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung

Die Grundlagen für Bildungschancen für alle werden vor Ort gelegt. Eine gut aufeinander abgestimmte und alle Bevölkerungsgruppen ansprechende kommunale Bildungslandschaft dient dem Wohl der Bürgerinnen und Bürger. Damit trägt sie zur Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft als Ganzes bei.

Mit dem Förderprogramm sollen Kreise und kreisfreie Städte in ganz Deutschland in die Lage versetzt werden, ein datenbasiertes Bildungsmanagement inklusive Bildungsberichterstattung aufzubauen. Sie sollen dabei mit weiteren Schlüsselakteuren der Bildung verbindlich kooperieren. Zu einer solchen ganzheitlichen Initiative gehört auch, bereits vor Ort bestehende Programme, Projekte, Ressourcen oder Netzwerke einzubeziehen, um durch eine Abstimmung vor Ort und Kooperationen im Land die Kräfte zu bündeln. Daneben bezieht "Bildung integriert" insbesondere die Erfahrungen und Erkenntnisse des BMBF-Programms "Lernen vor Ort (LvO)" mit ein. "LvO" wurde von 2009 bis 2014 in Kooperation mit mehr als 180 deutschen Stiftungen modellhaft in 40 Kreisen und kreisfreien Städten durchgeführt und war eine in dieser Dimension einzigartige öffentlich-private Partnerschaft, die die Weichen für Lebenslanges Lernen in den Kommunen neu gestellt hat.

Unter dem Namen „LLiO“ Lebenslanges Lernen in Oberhausen ist das Programm am 1. April 2016 in der Stadt Oberhausen gestartet und läuft bis zum 31. März 2019.

Organigramm Lebenslanges Lernen in Oberhausen

 

In Oberhausen liegt der Fokus auf dem Übergangsmanagement entlang der Bildungskette. Jedem Lernenden soll die Möglichkeit geboten werden, vorhandene Potenziale zu entfalten und Übergänge erfolgreich zu gestalten.

In der Stadt soll ein datenbasiertes Bildungsmanagement mit einer Bildungsberichterstattung aufgebaut werden, um nachhaltig die Bildungsteilhabe entlang der Bildungskette von der Elementarbildung bis hin zur Nacherwerbsphase zu fördern.

 

Damit sollen bessere Bildungserfolge für die Oberhausener Bevölkerung erreicht werden. 

Ziel ist die Chancengleichheit aller, ohne Diskriminierung hinsichtlich Geschlecht, Alter und ethnischer Herkunft. In einem ersten Schritt wird dabei schwerpunktmäßig der Übergang Schule - Beruf bearbeitet. Aufbauend auf der Organisation, den Strukturen und Zielen der Oberhausener Bildungslandschaft muss es zukünftig darum gehen, die fragmentierten Bildungsangebote vor Ort noch mehr aufeinander abzustimmen und stärker entlang der Bildungskette auszurichten. Dazu ist eine intensivere inhaltliche und konzeptionelle Zusammenarbeit mit allen relevanten Kooperationspartnern notwendig.

Das Oberhausener Bildungsmonitoring wird stärker an den bildungspolitischen Zielen orientiert und in einer engen Verzahnung mit dem Bildungsmanagement qualitativ und quantitativ weiterentwickelt. Das Bildungsmonitoring liefert so allen relevanten Akteuren eine empirisch fundierte Datengrundlage. Nach Auswertung und Analyse wird unter anderem ein Bildungsbericht erarbeitet. Gemeinsam mit dem Bildungsmanagement werden daraus in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern und den verantwortlichen Gremien Handlungsempfehlungen abgeleitet. Damit werden steuerungsrelevante Informationen entwickelt, die als Grundlage für bildungspolitische Entscheidungen dienen. Durch die Einbindung der politischen Gremien und der örtlichen Politik in den Prozess wird das datenbasierte Bildungsmanagement zum Steuerungsinstrument kommunaler Politik.

Das Vorhaben wird in Zusammenarbeit mit der Transferagentur NRW www.transferagentur-nordrhein-westfalen durchgeführt.

 

Kontakt

Name Aufgabengebiet Telefon E-Mail
Ulrike Schönfeld-Nastoll Projektleitung 0208 825-2649 ulrike.schoenfeld@oberhausen.de
Patricia Scherdin Bildungsmonitoring 0208 825-2943 patricia.scherdin@oberhausen.de
Verena Thoer Bildungsmonitoring 0208 825-2954 verena.thoer@oberhausen.de
Romina
Caltagirone
Bildungsmanagement 0208 825-2621 romina.caltagirone@oberhausen.de
Angelika
Schulte-Ortbeck
Pädagogische Leitung Bildungsbüro 0208 825-2145 angelika.schulte-ortbeck@oberhausen.de
Silke Becker Verwaltungsleitung Bildungsbüro 0208 825-2928 silke.becker@oberhausen.de

 

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