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Lebenssituationen

Multifunktionskomplex der sozialen, stadtteilbezogenen Infrastruktur am Standort der Gesamtschule Osterfeld - Soziale Stadt Osterfeld (IHK-Teilmaßnahme Nr. 2)

Letzte Aktualisierung

31.10.2018


Kurzbeschreibung

In Konkretisierung der ursprünglichen Teilmaßnahme 2 „Errichtung Jugendzentrum Osterfeld“ des Integrierten Handlungskonzeptes „Soziale Stadt Osterfeld“ soll nunmehr ein Multifunktionskomplex der sozialen, stadtteilbezogenen Infrastruktur an der Gesamtschule Osterfeld entstehen. Hierfür ist geplant, den Gebäudetrakt an der Westfälischen Straße / Ecke Heine Straße, in dem derzeit die Schulverwaltung, die Schulaula und Räumlichkeiten des Bereiches Kinder und Jugend untergebracht sind, zurückzubauen und an gleichem Standort einen Neubau als Multifunktionskomplex zu errichten. Dieser Komplex soll neben dem ursprünglich geplanten Jugendzentrum Osterfeld mit allen bisher in den Stadterneuerungsprozess Osterfeld eingeplanten Bestandteilen auch eine zukunftsfähig aufgestellte Stadtteilbibliothek und eine neue, zeitgemäße und für den Stadtteil geöffnete Mehrzweck-Aula beinhalten. Insgesamt soll ein Gebäude entstehen, das als Ort der Kommunikation, Bildung und Partizipation für alle Bürgerinnen und Bürger des Programmgebiets „Soziale Stadt Osterfeld“ – aber auch darüber hinaus – verstanden wird und das insbesondere die Aspekte Integration, Inklusion und Gender aufgreift und aktiv einbezieht.

Der Standort bietet sich aufgrund seiner zentralen Lage in Osterfeld Mitte und auch innerhalb des Programmgebietes „Soziale Stadt Osterfeld“ sowie aufgrund der guten verkehrsinfrastrukturellen Anbindung u. a. auch an den öffentlichen Personennahverkehr für eine Entwicklung im geplanten Umfang an. Hier kann eine städtebauliche Dominante entstehen, die den Stadtteil und sein optisches Erscheinungsbild entscheidend mitbeeinflusst. Im Zusammenhang mit der perspektivisch im Rahmen der Stadterneuerungsgesamtmaßnahme „Soziale Stadt Osterfeld“ geplanten Straßenraumumgestaltung und -aufwertung der Westfälischen Straße (IHK-Teilmaßnahme Nr. 17) in diesem Bereich und der Umgestaltung des Schulhofes der Gesamtschule Osterfeld (IHK-Teilmaßnahme Nr. 4), bietet sich die Chance, eine in Gänze neue, nachhaltige und stadtbildprägende städtebauliche Gestalt an diesem Standort zu etablieren.

 


Beschluss zum Vorhaben / Projekt

  • Beschluss des Rates vom 16.11.2015 (B/16/1145-01) - Integriertes Handlungskonzept Osterfeld Qualifizierung des integrierten Handlungskonzeptes und Festlegung des neuen Programmgebietes soziale Stadt Osterfeld;
  • Bericht im Jugendhilfeausschuss (09.03.2016) und in der BZV Osterfeld (26.04.2016) (M/16/1538-01);
  • Beschluss der BZV Osterfeld vom 02.11.2016 (B/16/2007-01);
  • Beschluss des Jugendhilfeausschusses vom 08.03.2017 (B/16/2435-01);
  • Bericht in der BZV Osterfeld (20.06.2017), Planungsausschuss (27.06.2017), Jugendhilfeausschuss (28.06.2017), Schulausschuss (06.09.2017) und Kulturausschuss (19.09.2017) (M/16/2730-01);
  • Bericht in der BZV Osterfeld (12.06.2018), Planungsausschuss (19.06.2018), Jugendhilfeausschuss (20.06.2018), Schulausschuss (21.06.2018) und Kulturausschuss (12.09.2018) (M/16/3674-01).
  • Beschluss des Rates vom 01.04.2019 (B/16/4490-01) – Projektumsetzungsbeschluss und Förderantragstellung

Aktueller Bearbeitungsstand

Zur inhaltlichen Vorbereitung eines Förderantrages hat die Stadt gemeinsam mit der OGM GmbH und unter Begleitung eines Wettbewerbssteuerungsbüros ein Architektenwettbewerb mit grundsätzlicher Realisierungsabsicht ausgelobt und im Zeitraum von Februar 2018 bis September 2018 durchgeführt. Am 06.12.2018 wurde die Beauftragung des Architekturbüros gernot schulz : architektur GmbH, Köln durch den Finanz- und Personalausschuss beschlossen (B/16/4246-01). In Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro wurde das Projekt daraufhin – insbesondere hinsichtlich der projektrelevanten vertieften


Voraussichtliche Kosten des Vorhabens (soweit bezifferbar)

Nach derzeitigem Kostenermittlungsstand ist die Maßnahme mit einem Bruttogesamtkostenrahmen von rund 17.530.000 EUR verbunden. Kostenschwankungen sind auf dieser frühen und vorläufigen Ebene der Kostenschätzung grundsätzlich möglich. Bei einer Förderzusage könnte eine bis zu 80%ige Förderung erfolgen. Die Kosten, die ohne Refinanzierungsmöglichkeiten in den städtischen Haushalt einzuplanen sind, setzten sich vor allem aus den fördertechnischen Eigenanteilen in Höhe von 20 % der jeweiligen zuwendungsfähigen Gesamtausgaben, den nicht zuwendungsfähigen Ausgaben im Zusammenhang mit rein schulischen Nutzungszwecken des Gesamtprojekts sowie den grundsätzlich nicht förderfähigen Projektsteuerungs- und Projektmanagementkosten zusammen.

Die Gesamtfinanzierung des Projektes ist noch nicht gesichert. Nach dem jetzigen Projektierungs- und Diskussionsstand besteht grundsätzlich Klarheit darüber, dass das Projekt ohne Fördermittel insbesondere aus der Städtebauförderung finanztechnisch nicht abgebildet und realisiert werden kann.


Zeitplan / Nächste Schritte

Auf Grundlage der bislang erarbeiteten Pläne und Kostenschätzungen wird ein Förderantrag im Rahmen der Städtebauförderung an die Bezirksregierung Düsseldorf vorbereitet. Zeitgleich werden die Planungen weiter konkretisiert.


Zielgebiet

Osterfeld
Quartiere im Bereich Osterfeld Mitte, Vondern, Heide und Eisenheim


Bürgerbeteiligung        ja

Form der Beteiligung

Information, Anhörung, Beratung, Mitbestimmung


Vorgesehene Beteiligungsformate bzw. -methoden

Die weitere inhaltliche Konkretisierung soll genauso wie die Umsetzungsphase durch gezielte Bürgerbeteiligungsveranstaltungen flankiert werden. Dabei ist die Phase der „Anhörung“ nach dem derzeitigen Projektfortschritt weitestgehend abgeschlossen. Die folgenden Veranstaltungen werden ihren Schwerpunkt in den Formen der „Information“ und „Beratung“ finden. Gleichwohl sind auch noch mitbestimmungsmögliche Beteiligungsformen – z. B. bei der Gestaltung oder der Einrichtung und internen Ausgestaltung einzelner Projektbausteine vorgesehen.


Zielgruppe

Kinder und Jugendliche, Bürgerinnen und Bürger


Links zu weiteren Informationen

www.stadtteilmanagement-osterfeld.de


Beteiligungskonzeption

Die Beteiligungskonzeption zu diesem Vorhaben finden Sie hier.

Informationen / Kontakt

Stadt Oberhausen
Dezernat 5
Fachbereich 5-1-30/Quartiersplanung
Nora Golaschewski 
Tel.: 0208 825-2741
E-Mail: nora.golaschewski@oberhausen.de 

Stadtteilbüro Osterfeld
Gildenstr. 20
Tel.: 0208 81069120
E-Mail:
info@stadtteilmanagement-osterfeld.de

 

 
 

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