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Aktuelle Pressemeldungen

Änderung der Verkehrsführung auf der Konrad-Adenauer-Allee

30.08.2019

Aufgrund zahlreicher Unfälle an der Anschlussstelle Grafenbusch musste eine neue Verkehrsführung geplant werden. Ziel der Stadt war es dabei, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, die Abfahrt Grafenbusch dabei jedoch offen zu halten. „Mit der neuen Verkehrsführung stellen wir sicher, dass die Gewerbetreibenden sowie die Bewohner und Besucher der Siedlung Grafenbusch ohne Umwege ihre Ziele erreichen können. Mit der veränderten Verkehrsführung und der Reduzierung der Geschwindigkeit leisten wir auch einen Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit“, so Sabine Lauxen, Beigeordnete der Stadt Oberhausen.

Die neue Verkehrsführung sieht folgende Veränderungen vor:

  • Der rechte Fahrstreifen der B 223 in Fahrtrichtung Norden endet hinter der Lindnerstraße zwangsweise als Rechtsabbiegerfahrstreifen auf die BAB A 42 in Fahrtrichtung Dortmund.
  • Hinter der Auffahrt zur BAB A 42 wird der rechte Fahrstreifen mit einer Sperrfläche in weisser Markierungsfolie markiert und eine geschlossene Linie bis zur AS Oberhausen-Grafenbusch aufgebracht. Neben die geschlossene Linie wird eine einseitige Fahrstreifenbegrenzung in Form einer „Strich-Lücke-Markierung“ aufgebracht, damit eine Ausfahrt vom mittleren Fahrstreifen in die AS Oberhausen-Grafenbusch möglich ist.
  • Die zulässige Höchstgeschwindigkeit wird sowohl für die Ausfahrtsrampe der BAB A 42 als auch für den Abschnitt der B 223 zwischen AS OB-Zentrum und AS OB-Eisenheim in Fahrtrichtung Norden auf 40 km/h reduziert, um eine Verflechtung des Verkehrs auf dem Abschnitt gefahrlos zu ermöglichen.
  • Die Verkehrsteilnehmer werden durch beidseitig aufgestellte Verkehrslenkungstafeln in Höhe der Lindnerstraße auf die Reduktion des rechten Fahrstreifens ebenso hingewiesen wie auf den Wegfall der Fahrbeziehungen auf den Schilderbrücken (Überkopfbeschilderung) durch Auskreuzen.

Die Maßnahme wird ab Montag, 2. September 2019, umgesetzt, wenn witterungsbedingt ein Aufbringen der Markierung möglich ist. Während der Arbeiten, die für zwei Tage geplant sind, kann es zu Behinderungen kommen, da wechselseitig ein Fahrstreifen gesperrt werden muss. Die vorgestellte Variante stellt eine Kompromisslösung dar, um die Befahrung der Ausfahrt Grafenbusch weiterhin zu ermöglichen. Sollte sich herausstellen, dass lediglich eine örtliche Verlagerung der langjährigen Unfallsituation stattfindet, wäre in letzter Konsequenz die Ausfahrt Grafenbusch zu sperren. Aus diesem Grund erfolgt eine engmaschige Erhebung der Unfallzahlen im Drei-Monats-Rhythmus durch die Polizei Oberhausen bzw. durch die Autobahnpolizei.

Anlage

B223/A42 Anschlussstelle Oberhausen-Zentrum 
Markierungs- und Beschilderungsplan

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