Der Wahltag

Wenn man zur Wahl geht, nennt man den Leuten im Wahllokal (den Wahlhelfern) seinen Namen und gibt die Wahlbenachrichtigung ab. Dafür bekommt man einen Zettel mit den Namen von Kandidatinnen und Kandidaten darauf. Diese gehören alle jeweils einer Partei an, wie zum Beispiel der SPD, der CDU, den Grünen oder den Linken. Die Parteien und somit die Kandidaten vertreten unterschiedliche Meinungen. Bevor man wählen geht, sollte man sich daher genau über diejenigen, die zur Wahl stehen, erkundigen. Man wählt denjenigen einer Partei, der die eigenen Wünsche und Interessen am besten vertritt.

Stimmzettel in Wahlurne (Foto: Christian Schwier - Fotolia)
Stimmzettel in Wahlurne (Foto: Christian Schwier - Fotolia)
Gewählt wird, indem man den Namen seines Wunschkandidaten ankreuzt. Danach wirft man den Zettel in eine Kiste (Wahlurne). Am Ende des Wahltags holen die Wahlhelfer alle Zettel wieder heraus und zählen, wer wie viele Kreuze bekommen hat. Wer am Ende die meisten Kreuze bekommen hat, gewinnt die Wahl.