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Lebenssituationen

Impfen in Oberhausen

Inhaltsverzeichnis

Seit dem 27. Dezember 2020 werden in Oberhausen die freiwilligen Impfungen gegen das Coronavirus durchgeführt.


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Aktuelles                                                                              

Seit dem 1. Oktober 2021 ist das Impfzentrum geschlossen

Das Impfzentrum in der Willy-Jürissen-Halle hat nach zehn Monaten auf Beschluss des Gesundheitsministeriums NRW seine Pforten geschlossen.
Notwendige Zweitimpfungen bzw. weitere Erstimpfungen werden dann alleine bei den niedergelassenen Ärzten durchgeführt. Aus diesem Grund gibt es über die Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein https://coronaimpfung.nrw/impfzentren/impfregister eine Übersicht der Ärzte mit Impfangebot. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich auf der Internetseite durch Setzen eines Häkchens Praxen in Oberhausen anzeigen lassen. Zudem besteht die Möglichkeit, die Arztpraxen herauszufiltern, die auch praxisfremde Personen impfen. Es sind weitere mobile Impfaktionen ab Oktober in Planung. Details zu Orten gibt der Krisenstab zeitnah bekannt.


Faktenlage zur Impfung

Vorbeugen ist besser als erkranken: Niemand kann vorhersagen, ob eine Infektion mit Corona mild oder schwer verläuft. Am besten: Eine Infektion ganz vermeiden und sich gegen das Virus impfen lassen. Dafür gibt es in Deutschland aktuell vier zugelassene Impfstoffe, die nachweislich vor schweren Krankheitsverläufen und den bislang bekannten Virusvarianten schützen. 

Die Corona-Impfstoffe sind sicher und wirksam: Alle in Deutschland zugelassenen Impfstoffe haben das übliche Prüfverfahren der EU durchlaufen und erfüllen die hohen europäischen Sicherheitsstandards. Das heißt, die Qualität, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit der Impfstoffe wurden genauso überprüft wie bei allen anderen Arzneimitteln – nur, dass es diesmal schneller ging, weil alle relevanten Schritte parallel statt hintereinander stattfanden.

Die Impfung birgt weniger Risiken als eine Corona-Infektion: Einige sind verunsichert – auch durch Falschmeldungen - und befürchten Impfschäden infolge einer Corona-Schutzimpfung. Das Risiko einer schwerwiegenden Nebenwirkung nach einer COVID-19-Impfung liegt aber bei gerade einmal 0,02 Prozent. Deutlich größer ist dagegen die Gefahr, dem Virus ungeimpft zu begegnen: Jede siebte Person, die sich infiziert, muss mit einem schweren COVID-19-Verlauf rechnen.

Auch Jüngere können schwer erkranken: Nicht nur ältere Menschen können schwer an COVID-19 erkranken, auch bei Jüngeren können schlimme Krankheitsverläufe und Langzeitfolgen wie schwere Erschöpfungszustände, anhaltende Atemnot oder neurologische Schäden („Long Covid“) auftreten. 

Mit einer Impfung schützen Sie sich und andere: Die Impfung schützt nicht nur die eigene Gesundheit. Sie reduziert auch das Risiko, das Virus auf andere zu übertragen. Dadurch werden auch Menschen geschützt, die sich nicht impfen lassen können – zum Beispiel Personen, die sich aufgrund von Vorerkrankungen nicht impfen lassen können und Kinder unter 12 Jahren, für die noch kein Impfstoff zugelassen ist.

Impfen verhindert die Ausbreitung des Virus – und weitere Lockdowns: Jede Impfung hilft, das Virus in Schach zu halten und die Pandemie in den Griff zu bekommen. Denn je mehr Menschen durch eine Impfung vor einer Infektion mit dem Virus geschützt sind, desto häufiger trifft es auf Menschen, die sich nicht mehr anstecken können – und umso schlechter kann es sich ausbreiten. Das ist auch mit Blick auf das dynamische Infektionsgeschehen durch die Virusvarianten wichtig, denn: Je weniger Infektionen es gibt, desto geringer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass neue gefährliche Mutationen entstehen.

Impfen entlastet das Gesundheitssystem: Je mehr Menschen durch eine vollständige Impfung vor schweren Krankheitsverläufen geschützt sind, desto weniger mit SARS-CoV-2 infizierte Personen müssen im Krankenhaus (intensivmedizinisch) behandelt werden. Das entlastet das Gesundheitssystem. Je weniger Corona-Infektionen auftreten, desto besser gelingt zudem die Kontaktnachverfolgung und Infektionsketten können schneller unterbrochen werden.

Die Impfung bringt Normalität in den Alltag zurück: Ob Social Distancing, Homeoffice, Studieren zu Hause oder Homeschooling – die Pandemie hat allen Menschen viel abverlangt. Dank des nationalen Impffortschritts ist zwar wieder mehr Normalität in unseren Alltag zurückgekehrt. Dennoch sollte niemand auf den Schutz durch immer mehr Geimpfte und die aktuell niedrigen Inzidenzen vertrauen und auf das Impfen verzichten. Denn Berechnungen des Robert Koch-Instituts zufolge müssen mindestens 85 Prozent der 12- bis 59-Jährigen gegen COVID-19 geimpft sein, um die Übertragungen von SARS-CoV-2 soweit zu reduzieren, dass ein Gemeinschaftsschutz in der Bevölkerung entsteht. Bei den über 60-Jährigen müssten es sogar 90 Prozent sein. Deshalb gilt nach wie vor: Jede Impfung zählt, um die Pandemie zu beenden.


Bescheinigung für Impfungen von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren

Für eine Impfung von Kindern und Jugendlichen von 12 bis 16 Jahren ist entsprechend der Empfehlung der ständigen Impfkommission (STIKO) eine ausführliche medizinische Beratung und Aufklärung der Kinder und Jugendlichen bzw. ihrer Sorgeberechtigen durch einen Arzt sowie eine Einwilligung beider sorgeberechtigter Personen erforderlich. Mit der Unterschrift auf dieser Bescheinigung beider sorgeberechtigter Personen wird in die Impfung minderjähriger Personen eingewilligt.
Die Einwilligungsbescheinigung finden Sie hier.


Digitaler Impfnachweis

Alle vollständig gegen das Coronavirus geimpften Personen haben nun die Möglichkeit, den digitalen Impfnachweis für das Smartphone zu erhalten. Der digitale Impfnachweis ist eine zusätzliche Möglichkeit, um die Corona-Impfungen zu dokumentieren. Geimpfte können damit Informationen wie Impfzeitpunkt und Impfstoff bequem auf ihren Smartphones – entweder in der CovPass-App oder in der Corona-Warn-App – digital speichern. 

Der digitale Impfnachweis ist jedoch ledig lich ein freiwilliges und ergänzendes Angebot. Wenn Geimpfte keinen digitalen Impfnachweis besitzen oder diesen verloren haben, ist der Impfnachweis über das bekannte „gelbe Heft“ selbstverständlich weiterhin möglich und gültig.

Informationen zum digitalen Impfnachweis und zu den Apps hat das RKI hier zusammengestellt: digitaler-impfnachweis-app.de  

Fragen und Antworten rund um das Thema finden Sie hier: 
digitaler Impfnachweis 
infektionsschutz.de  

Personen, die beim Hausarzt geimpft wurden
Sie erhalten den QR-Code bei ihrem Hausarzt. Ob dies jeder Hausarzt direkt gewährleisten kann, müssen Sie jedoch direkt mit der Praxis absprechen.

Personen, die im Impfzentrum geimpft wurden
Wenn Sie im Impfzentrum geimpft wurden, bekommen Sie den QR-Code laut NRW-Gesundheitsministerium bis Ende Juni per Post zugeschickt. Die Codes können Sie mit dem Smartphone fotografieren und in der CovPass-App oder der Corona-Warn-App hinterlegen.

Zusätzlich für alle Personengruppen, die bis jetzt geimpft wurden
Sie haben zusätzlich auch die Möglichkeit, sich den QR-Code zum Scan auf Ihr Handy bei einer teilnehmenden Apotheke geben zu lassen. Dazu müssen Sie Ihren Impfpass oder Ihre Impfbescheinigung vorlegen. Bitte beachte Sie, dass nicht alle Apotheken teilnehmen. Es wird in Kürze eine Suchfunktion für teilnehmende Apotheken unter www.mein-apothekenmanager.de geben. Personen, die diesen Weg wählen, sollten aber Wartezeiten in der Apotheke einkalkulieren.

(Stand: 14. Juni 2021)


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Für diese Personen gibt es aktuell ein Impfangebot - Was zu tun ist!

Alle Bürgerinnen und Bürger ab 12 Jahren - seit 7. Juni 
Personen, die nicht mobil sind  



Alle Bürgerinnen und Bürger ab 12 Jahren - seit 7. Juni

Seit 7. Juni 2021 ist die bisherige Impfpriorisierung in Nordrhein-Westfalen aufgehoben. Damit haben alle Bürgerinnen und Bürger grundsätzlich die Berechtigung, eine Coronavirus-Schutzimpfung zu erhalten und einen Impftermin zu vereinbaren.

Impfungen in:

Betrieben
Betriebsärzte und -ärztinnen wurden seit dem 7. Juni in die Impforganisation mit einbezogen. Sie werden ebenfalls vom Bund über die Apotheken und den pharmazeutischen Großhandel mit Impfdosen beliefert. Zuständig für die Verteilung ist demnach der Bund. Betriebsärzte impfen grundsätzlich in eigener Verantwortung.

Arztpraxen
Die nordrhein-westfälischen Arztpraxen (auch privatärztliche Praxen) werden laut Mitteiling des Landes NRW seit dem 7. Juni vom Bund über die Apotheken und den pharmazeutischen Großhandel mit Impfdosen versorgt. Zuständig für die Verteilung ist der Bund. Sie können grundsätzlich - je nach Verfügbarkeit - Impfdosen direkt über dieses System bestellen.

Seit dem 7. Juni 2021 werden auch die Kinder- und Jugendärzte in die Impforganisation einbezogen. Sie können seit diesem Zeitpunkt ebenfalls Impfdosen für Kinder- und Jugendliche ab 12 Jahren bestellen. Dafür steht der Impfstoff der Firma BioNTech zur Verfügung, der in der letzten Woche von der Europäischen Arzneimittelbehörde für diese Altersgruppe zugelassen wurde.

Grundsätzlich erfolgen die Impfungen in Arztpraxen in eigener Verantwortung. Daher bleibt es auch seit dem 7. Juni den jeweiligen Arztpraxen überlassen, in welcher Reihenfolge und an welche Patienten Impftermine auf Grundlage der zur Verfügung stehenden Impfdosen vergeben werden.


Personen, die nicht mobil sind

Mobile Teams besuchen aktuell die besonders gefährdeten Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen. Sie impfen das Personal und die Bewohnerinnen und Bewohner direkt vor Ort in der Einrichtung. Die Impfung läuft dann ebenso ab wie in den Impfzentren – auch hier kommen nur qualifizierte Ärztinnen und Ärzte sowie geschultes Personal zum Einsatz. Die Einsätze werden im Vorfeld mit den jeweiligen Einrichtungen koordiniert. Die Mitarbeiterinnen der Einrichtungen klären alle Impflinge vorab über die Impfung auf und organisieren die Einwilligung zur Impfung.


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Folgenden Personen kann leider zurzeit noch kein Impfangebot unterbreitet werden

Kinder unter 12 Jahre

Für Kinder unter 12 Jahren gibt es zurzeit kein genehmigtes Vakzin.


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Warum sollte man sich gegen COVID-19 impfen lassen?

Durch die Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 kann eine COVID-19 Erkrankung auftreten. Der Krankheitsverlauf kann sehr unterschiedlich verlaufen, das zum Beispiel auch von vom Alter, vorhandenen Vorerkrankungen und auch von der Virusvariante ab. Das heißt auch, dass bei einer Infektion, die Symptome sehr verschieden sein können. Sie können ohne Symptome (asymptomatisch), symptomarm oder mit schwere Infektionen auftreten, oder sogar bis zum Tod führen. Manche Menschen, die an COVID-19 erkrankt waren, haben noch Wochen oder Monate nach der Erkrankung Beschwerden (Long Covid), können ihren Sport nicht weiter machen und in sehr schweren Fällen kann es sogar zur Berufsunfähigkeit führen.

Da das Virus - insbesondere die neuen Virus-Varianten/Mutationen - auch durch Personen ohne Symptome (asymptomatisch) übertragen werden kann und generell sehr leicht über die Luft übertragbar ist, breitet es sich schnell aus, vor allem in Innenräumen. Durch eine Impfung kann das Infektions- und Erkrankungsrisiko sehr stark reduziert werden. Sie trägt somit zum eigenen und gegenseitigen Schutz sowie zur Eindämmung der Pandemie bei. Durch die Impfung wird das Risiko an COVID-19 schwer zu erkranken und unter Langzeitfolgen zu leiden, sehr stark reduziert. Langfristig wird es so hoffentlich bald möglich werden, Kontaktbeschränkungen zu lockern. Dafür muss zunächst jedoch ein Großteil der Bevölkerung eine Immunität gegen das Virus entwickeln.


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Wer darf geimpft werden und wer nicht?

Wie bei allen Impfungen gibt es Fälle, bei denen aus medizinischen Gründen keine Impfung möglich ist: Zum Beispiel bei einer akuten Erkrankung mit Fieber oder wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe überempfindlich reagieren. Diese Punkte werden deshalb vor der Impfung abgefragt.

Nicht geimpft werden sollten:

  • Kinder unter 12 Jahren, für die der Impfstoff aktuell nicht zugelassen ist, sollen zurzeit noch nicht geimpft werden.
  • Wer an einer akuten Krankheit mit Fieber über 38,5°C leidet, soll erst nach Genesung geimpft werden.
  • Eine Erkältung oder gering erhöhte Temperatur (unter 38,5°C) ist jedoch kein Grund, die Impfung zu verschieben.
  • Bei einer Überempfindlichkeit gegenüber einem Impfstoffbestandteil sollte nicht geimpft werden: Bitte teilen Sie der Impfärztin/dem Impfarzt vor der Impfung mit, wenn Sie Allergien haben.
  • Wer nach der 1. Impfung eine allergische Sofortreaktion (Anaphylaxie) hatte, sollte die 2. Impfung nicht erhalten.

Quelle: Aufklärungsbogen zur Covid-19-Impfung/Robert Koch-Institut


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Arztpraxen - Corona-Impfungen

Die nordrhein-westfälischen Arztpraxen (auch privatärztliche Praxen) werden laut Mitteiling des Landes NRW seit dem 7. Juni vom Bund über die Apotheken und den pharmazeutischen Großhandel mit Impfdosen versorgt. Zuständig für die Verteilung ist der Bund. Sie können grundsätzlich - je nach Verfügbarkeit - Impfdosen direkt über dieses System bestellen.

Seit dem 7. Juni 2021 werden auch die Kinder- und Jugendärzte in die Impforganisation einbezogen. Sie können seit diesem Zeitpunkt ebenfalls Impfdosen für Kinder- und Jugendliche ab 12 Jahren bestellen. Dafür steht der Impfstoff der Firma BioNTech zur Verfügung, der in der letzten Woche von der Europäischen Arzneimittelbehörde für diese Altersgruppe zugelassen wurde.

Grundsätzlich erfolgen die Impfungen in Arztpraxen in eigener Verantwortung. Daher bleibt es auch seit dem 7. Juni den jeweiligen Arztpraxen überlassen, in welcher Reihenfolge und an welche Patienten Impftermine auf Grundlage der zur Verfügung stehenden Impfdosen vergeben werden.

Fragen und Antworten zur Impfung mit AstraZeneca finden Sie auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums.


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Mobile / stationäre Impfungen

Hier informieren wir Sie über die aktuellen Impftermine der mobilen / stationären Impfteams.

Die Termine und Orte:

  • Montags von 10 bis 14:30 Uhr im Bero-Center, Eingang Nord, neben dem Obstgeschäft, Concordia Straße 32.
  • Dienstags jeweils von 10 bis 15 Uhr am Marktplatz in Osterfeld, Gildenstraße 10.
  • Mittwochs jeweils von 10 bis 15 Uhr am Sterkrader Tor, neben der Sparkasse
  • Am Donnerstag, 28. Oktober, von 10 bis 14:30 Uhr am Centro, vor der Oase
  • Am Freitag, 29. Oktober, von 12 bis 15 Uhr bei der Oberhausener Tafel, Gustavstraße 54. Für die Besucher*innen der Tafel.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahre werden mit einem mRNA-Impfstoff (BioNTech oder Moderna) geimpft. Bei Kindern ab 12 Jahren muss eine sorgeberechtigte Person dabei sein. Wer zur Erstimpfung kommt, erhält einen Termin für die Zweitimpfung. Mitbringen müssen die Impfwilligen ein amtliches Ausweisdokument (Personalausweis) und – sofern vorhanden – ihren Impfausweis. Um die Wartezeiten möglichst gering zu halten, sollten außerdem folgende Vordrucke ausgefüllt und mitgebracht werden: Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff und der Anamnese- und Einwilligungsbogen zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff. Diese Vordrucke und weitere Infos gibt’s auf dieser Seite in der rechten Spalte.

(Stand: 15.10.2021)

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Informationen in leichter Sprache und Gebärdensprache

Informationen zum Impfen in leichter Sprache sowie in Gebärdensprache finden Sie hier. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen pflegt diese Webseite fortlaufend.


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Informationen in Fremdsprachen

Informationen in Fremdsprachen zu den Themen Virusinfektionen, häusliche Quarantäne und Hygienetipps finden Sie hier.


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Telefonnummern - Internetseiten - FAQ-Seiten

Unter der Rufnummer 116 117 (kostenlos, 7 Tage pro Woche, von 8 bis 22 Uhr) werden Fragen rund um die Corona-Schutzmaßnahmen und die Corona-Schutzimpfung beantwortet.

Informationen zu diesen Themen finden Sie auch auf der dazu gehörigen Internetseite: 116117.de


Bürgertelefon des Landes NRW - 0211 9119-1001 
Hier können Sie sich bei Fragen zur Corona-Schutzimpfung melden
Montag - Freitag, 8 bis 18 Uhr
Samstag, 9:30 bis 18 Uhr


Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) 
Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Coronavirus der KVNO sowie weitere nützliche Services, zum Beispiel die Suche nach einer Notfallpraxis und andere Hilfen.

Corona-Impfung - Was Sie wissen sollten


Robert-Koch-Institut
Das Robert Koch-Institut hat die Empfehlungen zur COVID-19-Impfung der Ständigen Impfkommission (STIKO) veröffentlicht. Auf der Website des RKI findet sich eine ausführliche FAQ-Liste zum Thema, die laufend aktualisiert wird. Außerdem gibt es dort den Aufklärungsbogen sowie  Anamnese- und Einwilligungsbogen zur COVID-19-Impfung.


BZgA - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 
Die BZgA informiert über die Corona-Schutzimpfung gegen COVID-19, die Impfstoffentwicklung und -zulassung, die Verteilung des Impfstoffs und wer zunächst geimpft werden soll.


Bundesministerium für Gesundheit 
Hier ist ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält und kontinuierlich weiter ausgebaut wird. Hier können sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch Fachleute sich für einen Newsletter-Infoservice anmelden, um auf dem Laufenden zu bleiben.


Zahlen, Fragen und Antworten zur COVID-19-Impfung 
Neben den Zahlen zu den Impfstoff-Liefermengen erhalten Sie hier Antworten auf die wichtigsten Fragen zur COVID-19-Impfung.


Fragen und Antworten zum Impfen in Arztpraxen 
Um die Impfung der Bevölkerung zum Schutz vor COVID-19 weiter zu beschleunigen, wurde in der 14. Kalenderwoche mit dem Impfen in Arztpraxen begonnen. Das Bundesministerium für Gesundheit hat die wichtigsten Fragen und Antworten dazu zusammengestellt.


Fragen und Antworten zur Impfung mit AstraZeneca 
Das Bundesministerium für Gesundheit hat die wichtigsten Fragen und Antworten zum Impfstoff AstraZeneca zusammengestellt.


Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Corona-Impfung 
Die Bundesregierung informiert: Wie werden Impftermine vergeben? Wie sicher ist die Impfung? Wie viel Impfstoff erhält Deutschland? Alle wichtigen Fragen und Antworten. 


www.zusammengegencorona.de/downloads
Wichtige Materialien wie z.B. der Einwilligungsbogen, das Aufklärungsmerkblatt sowie Leitfäden sind hier eingestellt.


Materialien und Medien rund um das Coronavirus 
Hier finden Sie Merkblätter und Infografiken, Informationen in anderen Sprachen, Materialien für Bildungseinrichtungen und Erklärvideos.


Materialien und Medien für Kinder und Jugendliche in Bildungseinrichtungen  
Hier finden Sie Materialien zum Ausdrucken, Aufkleber, Plakate, Filme und weitere Medien mit wichtigen Hygienetipps und Verhaltensregeln zur Vorbeugung von Coronavirus-Infektionen in Kindertagesstätten und Schulen.


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Videos rund um das Impfzentrum

 Interview mit Dr. Peter Kaup zu AstraZeneca