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Lebenssituationen

Neues Integriertes Handlungs- und Entwicklungskonzept Brückenschlag
Oberhausen-Innenstadt/Lirich

Weiterentwicklung der Soziale-Stadt-Gebiete OberhausenCity und Lirich

Die Stadt Oberhausen möchte mit der Entwicklung des Handlungs- und Entwicklungskonzeptes „Brückenschlag“ vielfältigen Forderungen nach einer langfristigen Perspektive für die Aufwertung des zentralen städtischen Bereichs „zwischen“ Lirich und Innenstadt nachkommen. Mit dem „Brückenschlag“ soll die lokale und regionale Bedeutung des „Scharniers Hauptbahnhof“ gestärkt, der Zugang zur Stadt mit ihren vielfältigen Kultur- und Versorgungseinrichtungen verbessert und eine Attraktivitätssteigerung erreicht werden.

Für die Erarbeitung des integrierten Handlungskonzeptes (IHK) „Brückenschlag“ wurde nach öffentlicher Ausschreibung im Juli 2016 die Stadtentwicklungsgesellschaft (steg) NRW mbH aus Dortmund beauftragt.

Im Rahmen der umfangreichen Analyse sowie der Projekt- und Maßnahmenentwicklung wurde eine Vielzahl von Akteuren aus den unterschiedlichsten Bereichen eingebunden. Aus der Analyse sowie den Anregungen, Hinweisen und Ideen der Akteure haben sich konkrete Projekte entwickelt, die vor allem das Ziel haben, das Quartier nachhaltig zu stärken und wichtige Funktionsbereiche miteinander zu vernetzen.

Luftbild Untersuchungsraum

Aufbauend auf der Analyse der sozialräumlichen, städtebaulichen und wohnungswirtschaftlichen Struktur sowie des Wohnumfelds und der baulichen Situation wurden in einem gesteuerten Kommunikationsprozess mit lokalen Akteuren die vorhandenen Handlungsbedarfe, Zielvorstellungen und Entwicklungsideen für das Programmgebiet diskutiert. Deren Einbeziehung und aktive Mitarbeit wurde vor allem über folgende Bausteine sichergestellt:

  • Eine projektbegleitende Steuerungsrunde mit Vertretern des Stadtteilmanagements Lirich, des Projekt-TeamCity und des Citymanagements,
  • durch Gespräche mit ausgewählten Schlüsselakteuren: CityO.-management, Einzelhandelsverband, Industrie- und Handelskammer, Oberhausener Gebäudemanagement GmbH, Vertretern der Stadtverwaltung, des CVJM, des Hans-Sachs-Berufskolleg, des Gestaltungsbeirats, der Kultur, von Sozialen Trägern und Initiativen,
  • die schriftliche Abfrage von Handlungsbedarfen sowie konkreten Projekt/Maßnahmenvorschlägen in den relevanten Verwaltungsabteilungen der Stadt Oberhausen sowie der Politik,
  • im Rahmen eines Planungsworkshops mit Vertretern aus Bürgerschaft, Verwaltung und Politik am 28.09.2016 in der Zinkfabrik Altenberg,
  • einer Projektmesse zur Präsentation der Ergebnisse des Integrierten Handlungskonzeptes und Rückkopplung der Projekte und Maßnahmen mit den Bürgern sowie den lokalen Akteuren am 16.11.2016

IHK in die Gremien eingebracht

Das vorliegende integrierte Handlungskonzept dokumentiert die Untersuchungsergebnisse und die Herleitung des vorgeschlagenen Programmgebietes. Es zeigt die Entwicklungsoptionen, geplanten Maßnahmen, Zeithorizonte und Kostendimensionen auf. Es soll der Stadt als wesentliche Leitlinie für das künftige planerische Handeln im neuen Fördergebiet „Brückenschlag“ dienen.

Es ist beabsichtigt, mit dem Integrierten Handlungs. und Entwicklungskonzept "Brückenschlag" eine Städtebaufördermaßnahme anzumelden und Fördermittel der Städtebauförderung von Bund, Ländern und Gemeinden, durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), und durch das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MBWSV) zu beantragen.

 

Kontakt:

Stadt Oberhausen
Fachbereich 5-1-30 / Quartiersplanung, Stadtteilprojekte
Projekt-TeamCity und Stadtteilbüro Lirich
Uwe Wilzewski, Telefon 0208 884860 22, E-Mail: uwe.wilzewski@oberhausen.de
Anja Thiel, Telefon: 0208 884860 29, E-Mail: anja.thiel@oberhausen.de

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