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Lebenssituationen

Kommunales Integrationskonzept

(Fortschreibung)

Letzte Aktualisierung

08.11.2017


Kurzbeschreibung

Ziel des Planungsvorhabens ist es, das Kommunale Integrationskonzept Oberhausen (KIKO) in Richtung eines “Strategieplans“ weiterzuentwickeln bzw. fortzuschreiben. In diesem sollen insbesondere   

  • die Leitziele des Kommunalen Integrationskonzeptes aktualisiert und
  • in konkrete, überprüfbare (mittelfristige) strategische Zielsetzungen überführt werden sowie 
  • Handlungsschwerpunkte (Vorgehensweisen zur Zielerreichung) und
  • Zielverantwortlichkeiten verbindlich festgelegt werden.

Dem Integrationsrat (Interessenvertretung der Oberhausenerinnen und Oberhausener mit Zuwanderungsgeschichte) kommt bei der politischen “Begleitung“ dieses strategischen Planungsprozesses eine zentrale Rolle zu. Eine wesentliche Planungsgrundlage soll der erste Bericht zum “Oberhausener Integrationsmonitoring“ bilden.

Nach der politische Beschlussfassung des Rates zum “Strategieplan“ werden im Rahmen des nachgelagerten Umsetzungsprozesses weitere Entscheidungen und (operative) Planungen erforderlich sein. Die Zuständigkeit für die Realisierung der entsprechenden Beteiligungsverfahren obliegt in diesem Fall der jeweils thematisch zuständigen Fachverwaltung.


Beschluss zum Vorhaben / Projekt

Ratsbeschluss vom 19.12.2016 (Drucksache Nr. B/16/2072-02)       


Aktueller Bearbeitungsstand

Der Datenkatalog zum “Oberhausener Integrationsmonitoring“ wurde zusammengestellt und zwischenzeitlich auch einer ersten Bewertung (insbesondere hinsichtlich kommunaler Einflussmöglichkeiten und möglicher strategischer Zielbereiche) unterzogen.

Am 20.09.2017 wurde in Kooperation mit dem Integrationsrat die Erste “Konferenz für Vielfalt und Integration“ durchgeführt.  U.a. wurde ein spezielles Fachforum mit der Zielsetzung angeboten, Impulse und Anregungen für die Aktualisierung des integrationspolitischen Leitbildes der Stadt Oberhausen zu sammeln. Auf dieser Grundlage wurde ein erster Zwischenentwurf für den weiteren Diskussionsprozess erarbeitet.    


Voraussichtliche Kosten des Vorhabens (soweit bezifferbar)

 


Zeitplan / Nächste Schritte

22.11.2017      Workshop “Oberhausener Integrationsstrategie“ (Fokus: Festlegung von prioritären    
                        Zielbereichen und inhaltich-organisatorische Strukturierung des Folgeprozesses)  

Bis ca. Ende    Planungstreffen zur Entwicklung von Teilstrategien unter externer
Sept. 2018      Beteiligung  

November       Zweite Konferenz für Vielfalt und Integration (Breite Diskussion der
2018                vorläufigen Planungsergebnisse, Fokus auf verstärkte Einbindung interessierter 
                        Bürgerinnen und Bürger)


Betroffenes Gebiet

Gesamtes Stadtgebiet


Zielgruppe / Betroffene Teile der Bürgerschaft

Politik, Verwaltung, Verbände, Vereine, Initiativen sowie  interessierte (nichtorganisierte) Bürgerinnen/Bürger  mit und ohne Zuwanderungsgeschichte.  


Bürgerbeteiligung            ☒ja   ☐nein

Form/ Gestaltungsspielraum der Beteiligung:

☐Information

☒Anhörung

☒Beratung

☐Mitbestimmung


Vorgesehene Beteiligungsformate bzw. -methoden

Um eine möglichst breites “Bündnis für Integration“ zu etablieren, wird zukünftig einmal pro Jahr eine “Konferenz für Vielfalt und Integration“ durchgeführt. Zusätzlich wird ein “Arbeitskreis (AK) für Vielfalt und Integration“ (Arbeitstitel) etabliert, der sich aus bis zu 20 Vertreterinnen und Vertreter der sog. “Stadtgesellschaft“ (Vereine, Verbände, Initiativen, Bürgerschaft, nicht-kommunale Behörden usw.) zusammensetzt und mindestens zweimal pro Jahr tagt. Im Bedarfsfall werden weitere Sitzungen durchgeführt. Zu dessen Aufgabenstellung gehören insbesondere

  • die Mitwirkung an der kommunalen Strategieplanung,
  • die Beratung der Ergebnisse der “Konferenz für Vielfalt und Integration“ sowie
  • der Erörterung aktueller integrationspolitischer Fragestellungen.

Ergänzend dazu wurden bereits im Oktober 2016 im Rahmen der turnusmäßigen “Bürgerbefragung“ die Oberhausener Bürgerinnen/Bürger mit und ohne Zuwanderungsgeschichte u.a. zu integrationsrelevanten Fragestellungen befragt. Die Auswertungsergebnisse werden in die Erstellung des Ersten Berichts zum “Oberhausener Integrationsmonitoring“ (s.o.) einfließen. Das entwickelte Fragenmodul zum Themenkomplex “Integration“ soll im Rahmen der vorgesehenen regelmäßigen (datengestützten) Integrationsberichterstattung in Zukunft alle 2 Jahre zum Einsatz kommen.         

Informationen / Kontakt

Stadt Oberhausen
Dezernat 3/Familie, Bildung, Soziales
(Fach-)Bereich 2-6/Kommunales Integrationszentrum (KI)
 Jeldrik Stein
Telefon: 0208 305760-22
E-Mail: jeldrik.stein@oberhausen.de 

 

 

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