Freizeit und Erholung / Auf dem Rad / Fahrrad Klimatest
Nach den Jahren 1991 und 2003 wurde in diesem Jahr zum dritten Mal der sogenannte „Fahrrad-Klimatest“ des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) durchgeführt. In der Kategorie „Städte ab 200000 Einwohner“ verteidigte die Stadt Oberhausen erfolgreich den dritten Platz und konnte ihre Note im Vergleich zu 2003 (3,13) sogar noch verbessern (2,98). Besser schnitten im „Klimatest“, an dem insgesamt 26000 Radler teilnahmen, nur die Fahrradhochburgen Kiel (2,82) und Münster (2,05) ab, das Schlusslicht bildet Hamburg mit der Note 4,4.
Diesen Erfolg erklärt sich der Oberhausener ADFC-Verkehrsreferent Edwin Süselbeck mit dem „breiten Konsens zur Förderung des Radverkehrs“, als Beispiele hierfür führt er die Schaffung von Angebots- und Radfahrstreifen, die Öffnung von Einbahnstraßen oder das Aufstellen von Wegweisern auf. Die besten Ergebnisse erzielte die Stadt Oberhausen in den Fragen, ob das Radfahren in der Stadt Spaß mache (2003: 2,36 und 2005: 1,97) und was die Bürger von den jüngsten Verbesserungen halten ( 2003: 2,91 und 2005: 2,28). Bei der Frage nach der Erreichbarkeit des Stadtzentrums mit dem Rad schnitt Oberhausen jedoch in diesem Jahr schlechter ab (von 1,64 auf 2,34).
Mit Hilfe dieses Tests wurden auch lokale Schwächen, wie z.B. die Zunahme an Konflikten zwischen Radfahrern und Fußgängern und wie Radfahrer an Baustellen behandelt werden (Note 4,13), deutlich.
KONTAKT
Stadt Oberhausen
Bereich 5-1-10
Grundlagenplanung
Dieter Baum
Bahnhofstraße 66
46145 Oberhausen
Kultur & Freizeit / Auf dem Rad
Fahrrad Klimatest
Nach den Jahren 1991 und 2003 wurde in diesem Jahr zum dritten Mal der sogenannte „Fahrrad-Klimatest“ des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) durchgeführt. In der Kategorie „Städte ab 200000 Einwohner“ verteidigte die Stadt Oberhausen erfolgreich den dritten Platz und konnte ihre Note im Vergleich zu 2003 (3,13) sogar noch verbessern (2,98). Besser schnitten im „Klimatest“, an dem insgesamt 26000 Radler teilnahmen, nur die Fahrradhochburgen Kiel (2,82) und Münster (2,05) ab, das Schlusslicht bildet Hamburg mit der Note 4,4. Diesen Erfolg erklärt sich der Oberhausener ADFC-Verkehrsreferent Edwin Süselbeck mit dem „breiten Konsens zur Förderung des Radverkehrs“, als Beispiele hierfür führt er die Schaffung von Angebots- und Radfahrstreifen, die Öffnung von Einbahnstraßen oder das Aufstellen von Wegweisern auf. Die besten Ergebnisse erzielte die Stadt Oberhausen in den Fragen, ob das Radfahren in der Stadt Spaß mache (2003: 2,36 und 2005: 1,97) und was die Bürger von den jüngsten Verbesserungen halten ( 2003: 2,91 und 2005: 2,28). Bei der Frage nach der Erreichbarkeit des Stadtzentrums mit dem Rad schnitt Oberhausen jedoch in diesem Jahr schlechter ab (von 1,64 auf 2,34).
Mit Hilfe dieses Tests wurden auch lokale Schwächen, wie z.B. die Zunahme an Konflikten zwischen Radfahrern und Fußgängern und wie Radfahrer an Baustellen behandelt werden (Note 4,13), deutlich.
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