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KONTAKT
Stadtteilbüro Lirich
Wilmsstraße 47
46049 Oberhausen
Planen, Bauen, Wohnen / Stadtteilprojekt Lirich
Fassaden- und Innenhofprogramm
Mit dem Förderprogramm zur Fassadenerneuerung und Innenhofgestaltung unterstützt die Stadt Oberhausen die Bemühungen von Eigentümern private Haus- und Hofflächen neu zu gestalten und zu begrünen. Ziel ist es, das Erscheinungsbild Lirichs zu verbessern und seine Attraktivität zu steigern.
Das Fassadenerneuerungsproramm umfasst Restaurierungsarbeiten an erhaltenswerter Bausubstanz, das Reinigen, Verputzen oder Streichen sowie den Rückbau verunstalteteter Fassaden. Im Innenhofbereich werden vornehmlich Entsiegelungen, Begrünungen und das Anlegen von Spiel- und Wegeflächen gefördert. Alle förderfähigen Maßnahmen können zu 50 Prozent maximal jedoch mit bis zu 30 Euro pro Quadratmeter gefördert werden. Selbst geleistete und als förderungsfähig anerkannte Arbeitszeit wird mit einem Stundensatz bis 15 Euro ebenfalls gefördert.
Das Stadtteilbüro als dezentrale Verwaltungseinrichtung übernimmt die Ansprache und Beratung der Eigentümer vor Ort. Im September 2003 wurden die Eigentümer bei einer Informationsveranstaltung über das neu aufgelegte Fassaden- und Innenhofprogramm informiert.
Die Eigentümer wurden angeschrieben und zu dieser Veranstaltung eingeladen. Parallel wurde im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit intensiv in der Lokalpresse für das Programm geworben. Das Interesse an dem Programm ist groß, wobei abzuwarten bleibt, ob alle diejenigen, die mündliche Zusagen für eine Inanspruchnahme gegeben haben auch tatsächlich einen Antrag stellen werden. Bis Juni 2005 lagen über vierzig Anträge für Fassadengestaltungen mit einem Gesamtfördervolumen von rund 250.000 Euro vor. Hierdurch werden Investitionen in der Gesamthöhe von ca. 750.000 Euro angeregt, die fast ausschließlich von Oberhausener Handwerksbetrieben umgesetzt werden.
Das Fassadenerneuerungsproramm umfasst Restaurierungsarbeiten an erhaltenswerter Bausubstanz, das Reinigen, Verputzen oder Streichen sowie den Rückbau verunstalteteter Fassaden. Im Innenhofbereich werden vornehmlich Entsiegelungen, Begrünungen und das Anlegen von Spiel- und Wegeflächen gefördert. Alle förderfähigen Maßnahmen können zu 50 Prozent maximal jedoch mit bis zu 30 Euro pro Quadratmeter gefördert werden. Selbst geleistete und als förderungsfähig anerkannte Arbeitszeit wird mit einem Stundensatz bis 15 Euro ebenfalls gefördert.
Das Stadtteilbüro als dezentrale Verwaltungseinrichtung übernimmt die Ansprache und Beratung der Eigentümer vor Ort. Im September 2003 wurden die Eigentümer bei einer Informationsveranstaltung über das neu aufgelegte Fassaden- und Innenhofprogramm informiert.
Die Eigentümer wurden angeschrieben und zu dieser Veranstaltung eingeladen. Parallel wurde im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit intensiv in der Lokalpresse für das Programm geworben. Das Interesse an dem Programm ist groß, wobei abzuwarten bleibt, ob alle diejenigen, die mündliche Zusagen für eine Inanspruchnahme gegeben haben auch tatsächlich einen Antrag stellen werden. Bis Juni 2005 lagen über vierzig Anträge für Fassadengestaltungen mit einem Gesamtfördervolumen von rund 250.000 Euro vor. Hierdurch werden Investitionen in der Gesamthöhe von ca. 750.000 Euro angeregt, die fast ausschließlich von Oberhausener Handwerksbetrieben umgesetzt werden.
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